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Vitamin B 12 - Hevert® Plus Folsäure - Hevert® ...
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Zur Therapie und Prophylaxe von Folsäure- und Vitamin B12-Mangel Zusammensetzung: 1 Ampulle Vitamin B12-Hevert zu 2 ml enthält: Cyanocobalamin (VitaminB12-Cyanokomplex) 3000 µg (3 mg) 1 Ampulle Folsäure-Hevert zu 2 ml enthält: Folsäure 20 mg Sonstige Bestandteile: Vitamin B12-Hevert: Ammoniumsulfat,Natriumchlorid, Salzsäurelösung, Wasser für Injektionszwecke. ,Folsäure-Hevert: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasser fürInjektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Therapie und Prophylaxe von isolierten und kombinierten Folsäure-und Vitamin B12-Mangelzuständen, die sich klinisch in megaloblastärenAnämien und/oder neurologischen bzw. psychatrischen Störungen äußernkönnen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet zur Initialbehandlung 2mal wöchentlich je20 mg Folsäure und 1500 µg Vitamin B12 intramuskulär oder intravenösinjizieren. Nach Auffüllung der Gewebespeicher ist bei intestinalenResorptionsstörungen eine intramuskuläre Verabreichung von 20 mgFolsäure und 1500 µg Vitamin B12 in Abständen von 4 Wochen vorzunehmen. Zwischen den Injektionen ist täglich Folsäure oral zuzuführen (z.B."Folsäure-Hevert" Tabletten). Gegenanzeigen: Unverträglichkeit gegenüber einem der Bestandteile. "Vitamin B12-Hevertplus Folsäure-Hevert" darf nicht angewendet werden bei einerMegaloblasten-Anämie infolge eines isolierten Vitamin B12-Mangels (z.B.infolge Mangels an Intrinsic-Faktor) bzw. bei isoliertemFolsäure-Mangel. Zur Therapie des isolierten Vitamin B12-Mangels stehen"Vitamin B12 forte-Hevert injekt" oder "Vitamin B12 Depot Hevert" zurVerfügung. Zur Therapie eines isolierten Folsäuremangels stehen"Folsäure forte-Hevert" und "Folsäure Hevert 5 mg" Injektionslösungensowie "Folsäure-Hevert" Tabletten zur Verfügung. In Schwangerschaft und Stillzeit sind für Dosierungen bis 5 mg Folsäurepro Tag keine Risiken bekannt. Da die Sicherheit einer höherenDosierung nicht gewährleistet ist, darf in Schwangerschaft undStillzeit nicht mehr als 5 mg Folsäure pro Tag verabreicht werden. EineFolsäureergänzung in der Schwangerschaft kann das Risiko vonNeuralrohrdefekten beim ungeborenen Kind vermindern. Nebenwirkungen: Vitamin B12: In Einzelfällen wurde über Akne, ekzematöse oderurtikarielle Arzneimittelreaktionen sowie über anaphylaktische oderanaphylaktoide Reaktionen berichtet. Folsäure: Bei hohen Dosen selten gastrointestinale Störungen,Schlafstörungen, Erregung, Depression. Bei Epileptikern ist nachFolsäure-Substitution eine Steigerung der Frequenz und Schwere derAnfälle beobachtet worden. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Da Folsäure hitzeempfindlich ist, wird sie bei falscher Zubereitung derNahrung häufig zerstört, somit wird dem Organismus zuwenig Folsäurezugeführt. Aber auch erhöhte Alkoholzufuhr führt zuFolsäuremangelerscheinungen. Die Therapie mit einigen allopathischenAntikrampfmitteln und mit Hormonen wie Ovulationshemmern, kannebenfalls zu einem Folsäuremangel führen. Durch Erkrankung desDünndarmes, nach Magenoperationen und bei chronischenDurchfallerkrankungen wird Folsäure zu wenig resorbiert und derOrganismus mit Folsäure unterversorgt (Malabsorptionssyndrom). In derGravidität und besonders bei der Hyperthyreose ist ein gesteigerterBedarf an Folsäure zu beobachten. Da Folsäure ein Co-Enzym im Nukleinsäurestoffwechsel ist, werden dieblutbildenden Zellen bei Folsäuremangel zuerst betroffen. Es kommt zueiner hyperchromen makrozytären Anämie. Aber auch die Antikörperbildungist mitbetroffen. Das Folsäuremangel-Syndrom äußert sich meist inneurologischen und psychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom,Störung der Pyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche,Parästhesien und Kribbeln, sowie in blasser Gesichtsfarbe,schmerzhafter, geschwollener und glänzender Zunge. Weitere Symptome desFolsäuremangels sind Schleimhautveränderungen im Bereich der Mundhöhleund gastrointestinale Störungen, die zu Durchfall führen. Bei chronischen Lebererkrankungen ist häufig ein Vitamin B12- undFolsäuremangel feststellbar, wodurch eine Anämie, z.B. beiLeberzirrhose, zu erklären ist. Die hochdosierte Therapie mit "VitaminB12-Hevert plus Folsäure-Hevert" ist bei Lebererkrankungen mitbegleitender Megaloblastenämie, vor allem wenn sie durchAlkoholmissbrauch hervorgerufen wird, das Mittel der Wahl. Die Begleiterscheinungen der perniciösen Anämie mit Vitamin B12-Mangelsind neurologische Erkrankungen, die mit Lähmungen einhergehen können(funikuläre Myelose). Der Nukleinsäurestoffwechsel, der die Grundlagedes Eiweißaufbaues besonders in der Leber darstellt, benötigt VitaminB12. Durch "Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert" Injektionslösungwerden die hämatologischen und neurologischen Symptome rasch undnachhaltig behoben. Bei der Behandlung akuter und chronischer Lebererkrankungen sowiemakrozytärer Anämie, z.B. Megaloblastenanämie, bei Schwangeren, Kindernund Alkoholikern und bei der Dialysebehandlung bietet die gleichzeitigeGabe von "Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert" einen besserenTherapieerfolg.

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Depressionen
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Erscheinungsdatum: 12.09.2002, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Depressionen, Titelzusatz: Versorgungsstrukturen und Behandlungsperspektiven, Auflage: 2002, Redaktion: Gastpar, Markus // Müller, Walter E., Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer Berlin, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Depression // psychologisch // Psychische Erkrankung // Neurologie, Rubrik: Medizin // Andere Fachgebiete, Seiten: 172, Informationen: Paperback, Gewicht: 274 gr, Verkäufer: averdo

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Tebonin® 120 mg bei Ohrgeräuschen 120 St Filmta...
Highlight
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Tebonin® 120 mg bei Ohrgeräuschen bei durchblutungs-und altersbedingtem Tinnitus* Was ist Tinnitus? Tinnitus ist der medizinische Fachausdruck für Ohrgeräusche oder Ohrensausen. Es wird als Pfeifen, Klingeln, Fiepen, Piepen oder Rauschen wahrgenommen. Millionen Menschen sind betroffen. Tinnitus ist eine komplexe Erkrankung. Er wird oft ausgelöst durch Schäden des Innenohrs; als Ursache kommen zum Beispiel Lärm, Entzündungen, Alterungsvorgänge, Durchblutungsstörungen und Medikamente in Frage. Stress begünstigt die Entstehung. Bei akutem Tinnitus – also Tinnitus, der kürzer als 3 Monate besteht – sind die Behandlungsaussichten gut. Bei chronischem Tinnitus ist die Behandlung schwieriger, da das Gehirn durch eine ständige Fokussierung das Ohrgeräusch richtiggehend erlernt hat. Ein Phantomgeräusch hat sich verfestigt. Mit dem Alter wächst das Risiko, daß ohne unterstützende Maßnahmen die Selbstschutz- und Regenerationsfunktionen des Innenohrs und des Gehirns gegen schädigende Einflüsse nicht ausreichen. Oft beeinträchtigt Tinnitus die Lebensqualität des Patienten so stark, daß sich Begleiterkrankungen wie Depression und Angststörungen entwickeln, die wiederum Tinnitus verstärken und die zu dessen Chronifizierung beitragen können. Ursache und Wirkung lassen sich hier nicht immer trennen. Solche neuropsychiatrischen Symptome gehen auf neuronaler Ebene mit Störungen des Gleichgewichts von Neurotransmitterspiegeln einher. Tinnitus behandeln Bei der Therapie von Tinnitus unterstützt Sie Tebonin® 120mg bei Ohrgeräuschen mit dem Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761®. Tebonin® verbessert die Durchblutung und damit die Sauerstoffversorgung des Gehirns und des Innenohrs und setzt damit bei einer häufigen Ursache von akutem Tinnitus an. Die bessere Sauerstoffversorgung verbessert auch die Regenerationsfähigkeit des Innenohrs und schützt vor weiterer Schädigung. Bei chronischem Tinnitus hilft Tebonin®, das Ohrgeräusch in den Hintergrund zu drängen und besser mit der Belastung umzugehen. Hier sind die Förderung neuroplastischer Vorgänge und Einflüsse auf die Signalverarbeitung plausible Wirkmechanismen. Tebonin® 120 mg bei Ohrgeräuschen Der Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761® in Tebonin® intens 120 mg wird nach einem speziell entwickelten Verfahren hergestellt. Intensive Qualitätskontrolle der mehr als 20 einzelnen Verfahrensschritte bei der Herstellung von EGb 761® sichern die stets gleichbleibende Qualität und innere Zusammensetzung des Extraktes. * zur begleitenden Behandlung von Tinnitus in Folge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen

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Duthel, Heinz: Angststörungen - Alpträume - Dep...
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Erscheinungsdatum: 27.07.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Angststörungen - Alpträume - Depressionen, Titelzusatz: Meine Erfahrungen mit Angst und Depressionen, Autor: Duthel, Heinz, Verlag: Books on Demand // BoD - Books on Demand, Sprache: Deutsch, Rubrik: Medizin // Andere Fachgebiete, Seiten: 68, Informationen: Paperback, Gewicht: 116 gr, Verkäufer: averdo

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Neurexan® Tabletten 100 St Tabletten
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Neurexan®: Entspannen am Tag. Gut schlafen in der Nacht. Wirkt entspannend und beruhigend Bringt das innere Gleichgewicht zurück Fördert das Ein- und Durchschlafen Warum gesunder Schlaf so wichtig ist Ausreichender Schlaf ist für jeden Menschen enorm wichtig. Schlaf ist die Grundlage für Regeneration, Wohlbefinden und Gesundheit. Wenn aufgrund von Schlafstörungen die nächtliche Regeneration ausbleibt, können körperliche oder seelische Beschwerden auftreten. Die meisten Erwachsenen brauchen zwischen sieben und acht Stunden Schlaf. Wichtiger als die Schlafdauer ist aber, dass man am Morgen ausgeruht und erholt ist. Manche Menschen fühlen sich auch nach einer vermeintlich ausgeschlafenen Nacht müde und antriebslos – in vielen Fällen ein erstes Anzeichen für Schlafprobleme. Schlafmangel macht krank Zu wenig Schlaf schwächt das Immunsystem, denn im Schlaf werden besonders viele immunaktive Stoffe ausgeschüttet. Darum steigert Schlafmangel die Gefahr krank zu werden. Außerdem können chronische Schlafstörungen das Risiko für die Entstehung einer Depression oder von Diabetes erhöhen. Auch die Haut leidet bei Schlafmangel: Fahle Haut und trockene, gerötete Augen sprechen eine deutliche Sprache. Natürlich besser schlafen Schlafprobleme sollten aufgrund ihrer möglichen gesundheitlichen Auswirkungen nicht unterschätzt und unbedingt ernst genommen werden. Das natürliche Arzneimittel Neurexan® fördert das Ein- und Durchschlafen. Abends eingenommen, entfaltet die Wirkstoffkombination aus Passionsblume (Passiflora incarnata), blühendem Hafer (Avena sativa), getrocknetem Kaffeesamen (Coffea arabica) und Zinksalz der Baldriansäure (Zincum isovalerianicum) eine entspannende und beruhigende Wirkung und fördert den erholsamen Schlaf. Das Arzneimittel ist sehr gut verträglich und kann parallel zu anderen Präparaten eingenommen werden. Neurexan® birgt kein Suchtpotenzial und sorgt nicht für Benommenheit am nächsten Morgen („Hangover“). Wer tagsüber angespannt und gestresst ist, kann ebenfalls von der entspannenden Wirkung von Neurexan® profitieren. Mit Neurexan® fühlen Sie sich besser und können den Tag meistern! Schlaf-Tipps: Keine üppigen Mahlzeiten am Abend. Diese belasten die Verdauung. Besser: Leichte Speisen wie Suppen, Gemüse oder einfach eine Tasse Milch genießen. Ein Aroma-Fußbad genießen. Beruhigende Zusätze wie Baldrian oder Melisse in maximal 38 Grad warmem Wasser auflösen und die Füße höchstens eine Viertelstunde darin baden. Abends kein spannender Fernsehkrimi und keine hitzige Diskussion mit dem Partner: Aufregende Erlebnisse am Abend verhindern das entspannte Einschlafen. Dosierung und Art der Anwendung Es hat sich bewährt, 1-bis 3-mal täglich eine Tablette Neurexan® unter der Zunge zergehen zu lassen. In akuten Anspannungs- oder Belastungssituationen können Sie alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6-mal täglich, 1 Tablette im Mund zergehen lassen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Einnahme zu reduzieren. Die Einnahme sollte ohne ärztlichen Rat nicht länger als 1 Woche erfolgen. Um die Aufnahme der Wirkstoffe in den Körper zu unterstützen, sollte ein Zeitabstand von 15 bis 30 Minuten zu den Mahlzeiten eingehalten werden. Pflichttext Neurexan® • Tabletten Zul.-Nr.: 16814.00.01 Anwendungsgebiete: Sie leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Schlafstörungen u. nervöse Unruhezustände. Warnhinweise: Enthält Lactose. Packungsbeilage beachten. 1 Tabl. = 0,025 BE.

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Depressionen
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Erscheinungsdatum: 10.12.1992, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Depressionen, Titelzusatz: Therapiekonzepte im Vergleich, Redaktion: Pöldinger, Walter // Reimer, Christian, Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer Berlin, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Psychologie // Psychiatrie // Klinische Psychologie, Rubrik: Medizin // Andere Fachgebiete, Seiten: 244, Informationen: Paperback, Gewicht: 222 gr, Verkäufer: averdo

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Effipro® 50 mg Spot-on Antiparasitikum 4 St Lösung
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Zusammensetzung: Eine 0,5 ml-Pipette enthält: Wirkstoff: Fipronil ................................... 50,00 mg Sonstige Bestandteile: Butylhydroxyanisol .................... 0,10 mg Butylhydroxytoluol .................... 0,05 mg Anwendungsgebiete: Behandlung eines Floh- (Ctenocephalides spp.) und Zeckenbefalls (Dermacentor reticulatus). Das Tierarzneimittel hat eine persistierende insektizide Wirkung von bis zu 5 Wochen gegen Flöhe (Ctenocephalides felis). Das Tierarzneimittel hat eine persistierende akarizide Wirkung von bis zu 2 Wochen gegen Zecken (Rhipicephalus sanguineus, Ixodes ricinus, Dermacentor reticulatus). Bei bestimmten Zeckenarten (Rhipicephalus sanguineus und Ixodes ricinus) werden möglicherweise nicht alle Zecken innerhalb der ersten 48 Stunden nach dem Auftragen abgetötet, sondern erst innerhalb einer Woche. Das Tierarzneimittel kann als Teil eines Behandlungsplans zur Kontrolle von Flohallergiedermatitis (FAD) verwendet werden, sofern dies zuvor durch einen Tierarzt diagnostiziert wurde. Gegenanzeigen: Aufgrund fehlender Daten wird empfohlen, das Tierarzneimittel nicht bei Katzenwelpen anzuwenden, die jünger als 2 Monate und/oder leichter als 1 kg Gewicht sind. Nicht bei erkrankten (systemische Krankheiten, Fieber...) oder genesenden Tieren anwenden. Nicht bei Kaninchen anwenden, da Nebenwirkungen und sogar Tod die Folge sein können. Nicht bei Überempfindlichkeiten gegenüber dem Wirkstoff oder einem der übrigen Bestandteile anwenden. Nebenwirkungen: Wenn das Tier die Lösung ableckt, kann für kurze Zeit vermehrter Speichelfluss durch die Trägerlösung auftreten. Zu den äußerst seltenen Nebenwirkungen gehören vorübergehende Hautreaktionen an der Applikationsstelle (Schuppen, lokaler Haarausfall, Juckreiz, Hautrötung) und allgemeiner Juckreiz oder Haarausfall. In einigen Ausnahmefällen wurden nach der Anwendung vermehrter Speichelfluss, reversible neurologische Symptome (Überempfindlichkeit, Depression, nervöse Symptome) oder Erbrechen beobachtet. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Keine bekannt. Anwendung während der Trächtigkeit und Laktation: Laboruntersuchungen mit Fipronil ergaben keine Hinweise auf teratogene oder embryotoxische Wirkungen. Es wurden keine Studien mit diesem Tierarzneimittel bei tragenden und Säugenden Katzen durchgeführt. Daher sollte eine Anwendung während der Trächtigkeit und Laktation nur nach entsprechender Nutzen-Risiko-Bewertung durch den behandelnden Tierarzt erfolgen. Dosierung, Art und Dauer der Anwendung: Nur zur äußerlichen Anwendung. Lokale Anwendung auf die Haut, 1 Pipette mit 0,5 ml pro Tier. Thermogeformte Pipetten: Halten Sie die Pipette senkrecht. Klopfen Sie an den engen Teil der Pipette, damit sich der gesamte Inhalt im Hauptteil der Pipette befindet. Knicken Sie die Verschlusskappe der Pipette entlang der markierten Linie ab. Scheiteln Sie das Fell, so dass die Haut sichtbar wird. Setzen Sie die Pipettenspitze direkt auf die Haut und drücken Sie die Pipette mehrmals, um den Inhalt auf der Haut zu entleeren. Wiederholen Sie das Verfahren an einer oder zwei anderen Stellen im Nackenbereich der Katze, bevorzugt an der Schädelbasis und zwischen den Schultern. Das Fell sollte nicht übermäßig durchnässt werden, da dies die Haare an der Applikationsstelle verklebt. Tritt dies jedoch auf, verschwindet es innerhalb von 24 Stunden nach der Behandlung. Bis 48 Stunden nach der Behandlung können weißliche Lösungsrückstände erkennbar sein. Behandlungsplan: Zur optimalen Beseitigung eines Floh- und/oder Zeckenbefalls kann ein Behandlungsplan entsprechend den epidemiologischen Gegebenheiten vor Ort erstellt werden. Da keine diesbezüglichen Verträglichkeitsstudien vorliegen, beträgt die Mindestwartezeit bis zur nächsten Behandlung 4 Wochen. Besondere Warnhinweise: Flöhe von Haustieren befallen häufig auch das Körbchen, Lager und Ruheplätze wie Teppiche und Polstermöbel. Bei intensivem Befall und zu Beginn der Bekämpfungsmaßnahme sollten daher diese Plätze mit einem geeigneten Insektizid behandelt und regelmäßig abgesaugt werden. Das Tierarzneimittel verhindert nicht, dass einzelne Zecken das Tier befallen. Diese Zecken werden aber in den ersten 24 - 48 Stunden nach Befall abgetötet. Die Abtötung erfolgt üblicherweise vor dem Vollsaugen, so dass das Risiko einer durch Zecken übertragbaren Krankheit dadurch reduziert, aber nicht vollständig ausgeschlossen werden kann. Sobald die Zecken abgetötet sind, fallen sie im Allgemeinen vom Tier ab, verbleibende Zecken können mit sanftem Zug entfernt werden. Daten zum Einfluss von Baden/Shampoonieren auf die Wirksamkeit des Tierarzneimittels bei Katzen stehen nicht zur Verfügung. Aufgrund von Daten bei Hunden lässt sich aber schließen, dass das Shampoonieren eine Stunde vor Behandlung die Wirksamkeit des Tierarzneimittels gegen Flöhe nicht beeinträchtigt. Zur optimalen Bekämpfung des Flohproblems in einem Haushalt mit mehreren Tieren sollten alle Hunde und Katzen mit einem zugelassenen Insektizid behandelt werden. Hinweise für den Fall der Überdosierung: In Verträglichkeitsstudien an Katzen und Katzenwelpen im Alter von 2 Monaten und älter mit einem Gewicht von ca. 1 kg wurden nach Anwendung der fünffachen empfohlenen Dosis (tägliche therapeutische Dosis, die an fünf aufeinander folgenden Tagen angewendet wurde) in drei aufeinander folgenden Monaten außer Juckreiz und einmalig aufgetretenem Erbrechen keine Nebenwirkungen beobachtet. Das Risiko von Nebenwirkungen kann im Falle einer Überdosis steigen. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung bei Tieren: Kontakt mit den Augen des Tieres vermeiden. Wenn das Tierarzneimittel versehentlich in die Augen gelangt, müssen diese sofort und gründlich mit Wasser gespült werden. Das Tierarzneimittel nicht auf Wunden oder Hautläsionen anwenden. Vorsichtsmaßnahmen für den Anwender: Dieses Tierarzneimittel kann Reizungen der Schleimhaut und der Augen verursachen. Daher sollte der Kontakt mit Mund oder Augen vermieden werden. Wenn das Tierarzneimittel versehentlich in die Augen gelangt, müssen diese sofort und gründlich mit Wasser gespült werden. Wenn die Augenreizung bestehen bleibt, ist unverzüglich ein Arzt zu Rate zu ziehen und die Packungsbeilage oder das Etikett vorzuzeigen. Den Kontakt mit der Haut vermeiden. Wenn das Tierarzneimittel versehentlich auf die Haut gelangt, muss diese mit Wasser und Seife gewaschen werden. Nach der Anwendung Hände waschen. Während der Anwendung nicht essen, trinken oder rauchen. Tiere oder Anwender mit bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Fipronil oder einem der übrigen Bestandteile sollten den Kontakt mit dem Tierarzneimittel vermeiden. Den direkten Kontakt mit der Applikationsstelle vermeiden, solange diese noch feucht ist. Kinder sind während dieser Zeit vom behandelten Tier fern zu halten. Es wird daher empfohlen, Tiere nicht während des Tages, sondern am frühen Abend zu behandeln. Darüber hinaus sollten frisch behandelte Tiere nicht bei den Besitzern, insbesondere Kindern, schlafen. Sonstige Vorsichtsmaßnahmen: Die alkoholische Trägerlösung kann bestimmte Materialien, z. B. bemalte, lackierte oder andere Oberflächen oder Möbel angreifen. Vorsichtsmaßnahmen für die Beseitigung: Nicht aufgebrauchte Tierarzneimittel sind vorzugsweise bei Schadstoffsammelstellen abzugeben. Bei gemeinsamer Entsorgung mit dem Hausmüll ist sicherzustellen, dass kein missbräuchlicher Zugriff auf diese Abfälle erfolgen kann. Tierarzneimittel dürfen nicht mit dem Abwasser bzw. über die Kanalisation entsorgt werden. Fipronil darf nicht in Gewässer gelangen, da es eine Gefahr für Fische und andere Wasserorganismen darstellen kann. Wartezeit: Entfällt.

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Firus Wieder Land sehen - Selbsthilfe bei Depre...
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Erscheinungsdatum: 08.02.2016, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Selbsthilfe bei Depressionen, Autor: Firus, Christian, Verlag: Patmos Verlag, Co-Verlag: Ein Unternehmen der Verlagsgruppe Patmos, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Depression // Depressionen heilen // Selbstfürsorge // Therapie bei Depressionen, Produktform: Kartoniert, Umfang: 160 S., Seiten: 160, Format: 1.4 x 19 x 12 cm, Gewicht: 193 gr, Verkäufer: averdo

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Neurexan® Tabletten 250 St Tabletten
Bestseller
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Neurexan®: Entspannen am Tag. Gut schlafen in der Nacht. Wirkt entspannend und beruhigend Bringt das innere Gleichgewicht zurück Fördert das Ein- und Durchschlafen Warum gesunder Schlaf so wichtig ist Ausreichender Schlaf ist für jeden Menschen enorm wichtig. Schlaf ist die Grundlage für Regeneration, Wohlbefinden und Gesundheit. Wenn aufgrund von Schlafstörungen die nächtliche Regeneration ausbleibt, können körperliche oder seelische Beschwerden auftreten. Die meisten Erwachsenen brauchen zwischen sieben und acht Stunden Schlaf. Wichtiger als die Schlafdauer ist aber, dass man am Morgen ausgeruht und erholt ist. Manche Menschen fühlen sich auch nach einer vermeintlich ausgeschlafenen Nacht müde und antriebslos – in vielen Fällen ein erstes Anzeichen für Schlafprobleme. Schlafmangel macht krank Zu wenig Schlaf schwächt das Immunsystem, denn im Schlaf werden besonders viele immunaktive Stoffe ausgeschüttet. Darum steigert Schlafmangel die Gefahr krank zu werden. Außerdem können chronische Schlafstörungen das Risiko für die Entstehung einer Depression oder von Diabetes erhöhen. Auch die Haut leidet bei Schlafmangel: Fahle Haut und trockene, gerötete Augen sprechen eine deutliche Sprache. Natürlich besser schlafen Schlafprobleme sollten aufgrund ihrer möglichen gesundheitlichen Auswirkungen nicht unterschätzt und unbedingt ernst genommen werden. Das natürliche Arzneimittel Neurexan® fördert das Ein- und Durchschlafen. Abends eingenommen, entfaltet die Wirkstoffkombination aus Passionsblume (Passiflora incarnata), blühendem Hafer (Avena sativa), getrocknetem Kaffeesamen (Coffea arabica) und Zinksalz der Baldriansäure (Zincum isovalerianicum) eine entspannende und beruhigende Wirkung und fördert den erholsamen Schlaf. Das Arzneimittel ist sehr gut verträglich und kann parallel zu anderen Präparaten eingenommen werden. Neurexan® birgt kein Suchtpotenzial und sorgt nicht für Benommenheit am nächsten Morgen („Hangover“). Wer tagsüber angespannt und gestresst ist, kann ebenfalls von der entspannenden Wirkung von Neurexan® profitieren. Mit Neurexan® fühlen Sie sich besser und können den Tag meistern! Schlaf-Tipps: Keine üppigen Mahlzeiten am Abend. Diese belasten die Verdauung. Besser: Leichte Speisen wie Suppen, Gemüse oder einfach eine Tasse Milch genießen. Ein Aroma-Fußbad genießen. Beruhigende Zusätze wie Baldrian oder Melisse in maximal 38 Grad warmem Wasser auflösen und die Füße höchstens eine Viertelstunde darin baden. Abends kein spannender Fernsehkrimi und keine hitzige Diskussion mit dem Partner: Aufregende Erlebnisse am Abend verhindern das entspannte Einschlafen. Dosierung und Art der Anwendung Es hat sich bewährt, 1-bis 3-mal täglich eine Tablette Neurexan® unter der Zunge zergehen zu lassen. In akuten Anspannungs- oder Belastungssituationen können Sie alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6-mal täglich, 1 Tablette im Mund zergehen lassen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Einnahme zu reduzieren. Die Einnahme sollte ohne ärztlichen Rat nicht länger als 1 Woche erfolgen. Um die Aufnahme der Wirkstoffe in den Körper zu unterstützen, sollte ein Zeitabstand von 15 bis 30 Minuten zu den Mahlzeiten eingehalten werden. Pflichttext Neurexan® • Tabletten Zul.-Nr.: 16814.00.01 Anwendungsgebiete: Sie leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Schlafstörungen u. nervöse Unruhezustände. Warnhinweise: Enthält Lactose. Packungsbeilage beachten. 1 Tabl. = 0,025 BE.

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Stern, Alexander: Depressionen
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Erscheinungsdatum: 12.06.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Depressionen, Titelzusatz: erkennen - verstehen - überwinden, Autor: Stern, Alexander, Verlag: Zebrabuch // Callies, Frank, u. Ute Knsting, Sprache: Deutsch, Rubrik: Ratgeber Gesundheit, Seiten: 336, Informationen: Paperback, Gewicht: 478 gr, Verkäufer: averdo

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Medyn® forte 90 St Hartkapseln
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Zusammensetzung 1 Hartkapsel enthält: Arzneilich wirksame Bestandteile: Cyanocobalamin (Vitamin B12) 0,5 mg, Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) 25 mg, Folsäure 2,5 mg Sonstige Bestandteile: Maltodextrin, Citronensäure-Monohydrat, Natriumcitrat, mikrokristalline Cellulose, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat, Titandioxid E 171, Chinolingelb E 104, Eisenoxidrot E 172, Eisenoxidgelb E 172, Natriumdodecylsulfat, gereinigtes Wasser, Gelatine. Stoff- oder Indikationsgruppe Vitamine Anwendungsgebiete Nachgewiesener, kombinierter Mangel an Vitamin B6, B12 und Folsäure, der ernährungsmäßig nicht behoben werden kann. Gegenanzeigen Wann dürfen Sie Medyn® forte Kapseln nicht anwenden? Medyn® forte Kapseln dürfen nicht angewendet werden bei Megaloblasten-Anämie infolge eines isolierten Vitamin B12-Mangels (z.B. infolge Mangels an Instrinsic-Faktor) oder bei isoliertem Folsäure-Mangel. Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten? In der Schwangerschaft und Stillzeit sollte der tägliche Vitaminbedarf mit einer ausgewogenen Ernährung sichergestellt werden. Dieses Arzneimittel ist (aufgrund seiner Wirkstoffmenge) nur zur Behandlung eines Vitaminmangels bestimmt und darf daher nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung durch den Arzt angewendet werden. Systematische Untersuchungen zu einer Anwendung von Medyn® forte Kapseln in der Schwangerschaft liegen nicht vor. Vitamin B6 und B12 gehen in die Muttermilch über. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise Welche Vorsichtsmaßnahmen müssen Sie beachten? Bei langfristiger Einnahme von Tagesdosen über 50 mg Vitamin B6 sowie bei kurzfristiger Einnahme von Dosen im Grammbereich wurden Kribbeln und Ameisenlaufen an Händen und Füßen (Anzeichen einer peripheren sensorischen Neuropathie, bzw. von Paraesthesien) beobachtet. Wenn Sie Kribbeln und Ameisenlaufen bei sich beobachten, wenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Arzt. Dieser wird die Einnahmemenge überprüfen und wenn nötig das Medikament absetzen. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln Welche anderen Arzneimittel beeinflussen die Wirkung von Medyn® forte Kapseln oder werden in ihrer Wirkung beeinflusst? Therapeutische Dosen von Pyridoxinhydrochlorid können die Wirkung von L-Dopa abschwächen. Es bestehen Wechselwirkungen mit INH, DPenicillamin, Cycloserin und Hydralazin. Die enterale Resorption von Folsäure ist verringert bei gleichzeitiger Gabe von Primidon, Diphenylhydantoin, Phenobarbital, Carbamazepin, Valproat, Sulfasalazin, hormonalen Antikonzeptiva sowie Folsäure-Antagonisten wie Methotrexat, Trimethroprim, Pyrimethamin und Triamteren. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung Wie viel und wie oft sollten Sie Medyn® forte Kapseln anwenden? Wie und wann sollten Sie Medyn® forte Kapseln einnehmen? Wie lange sollten Sie Medyn® forte Kapseln anwenden? Soweit nicht anders verordnet, soll täglich eine Hartkapsel eingenommen werden. Nebenwirkungen Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Medyn® forte Kapseln auftreten? Vitamin B6: Im angegebenen Dosisbereich für die Behandlung eines Vitamin B6-Mangels sind keine Nebenwirkungen bekannt. Tagesdosen über 50 mg können eine periphere sensorische Neuropathie (Erkrankung der Nerven mit Kribbeln und Ameisenlaufen) hervorrufen (s. Warnhinweis). Folsäure: Durch Folsäure kann es bei der Gabe hoher Dosen selten zu gastrointestinalen Störungen (Magen/Darm-Störungen), Schlafstörungen, Erregung und Depression kommen. Vitamin B12: In Einzelfällen wurde über Akne, ekzematöse und urtikarielle Arzneimittelreaktionen sowie über anaphylaktische bzw. anaphylaktoide Reaktionen (Überempfindlichkeitsreaktionen) berichtet. Wenn Sie Nebenwirkungen bei sich beobachten, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen? Im äußerst seltenen Fall eines allergischen Schocks sind die in diesem Fall notwendigen Notfallmaßnahmen zu ergreifen. In anderen Fällen von leichten Unverträglichkeiten genügt das Absetzen von Medyn® forte Kapseln. Hinweise und Angaben zur Haltbarkeit Das Arzneimittel soll nach Ablauf des auf Behältnis und äußerer Umhüllung angegebenen Verfalldatums nicht mehr angewendet werden. Wie sind Medyn® forte Kapseln aufzuwahren? Nicht über 30 °C aufbewahren. Im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht uns Feuchtigkeit zu schützen.

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Granzow, Peter: DEPRESSIONEN
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Erscheinungsdatum: 18.07.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: DEPRESSIONEN, Titelzusatz: 50 Tage in der Psychiatrie: Cluburlaub ist anders, Auflage: 1. Auflage von 2018 // 1, Autor: Granzow, Peter, Verlag: tredition, Sprache: Deutsch, Rubrik: Ratgeber // Sonstiges, Seiten: 256, Informationen: Paperback, Gewicht: 376 gr, Verkäufer: averdo

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Neurexan® Tropfen 30 ml Tropfen
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Neurexan®: Entspannen am Tag. Gut schlafen in der Nacht. Wirkt entspannend und beruhigend Bringt das innere Gleichgewicht zurück Fördert das Ein- und Durchschlafen Warum gesunder Schlaf so wichtig ist Ausreichender Schlaf ist für jeden Menschen enorm wichtig. Schlaf ist die Grundlage für Regeneration, Wohlbefinden und Gesundheit. Wenn aufgrund von Schlafstörungen die nächtliche Regeneration ausbleibt, können körperliche oder seelische Beschwerden auftreten. Die meisten Erwachsenen brauchen zwischen sieben und acht Stunden Schlaf. Wichtiger als die Schlafdauer ist aber, dass man am Morgen ausgeruht und erholt ist. Manche Menschen fühlen sich auch nach einer vermeintlich ausgeschlafenen Nacht müde und antriebslos – in vielen Fällen ein erstes Anzeichen für Schlafprobleme. Schlafmangel macht krank Zu wenig Schlaf schwächt das Immunsystem, denn im Schlaf werden besonders viele immunaktive Stoffe ausgeschüttet. Darum steigert Schlafmangel die Gefahr krank zu werden. Außerdem können chronische Schlafstörungen das Risiko für die Entstehung einer Depression oder von Diabetes erhöhen. Auch die Haut leidet bei Schlafmangel: Fahle Haut und trockene, gerötete Augen sprechen eine deutliche Sprache. Natürlich besser schlafen Schlafprobleme sollten aufgrund ihrer möglichen gesundheitlichen Auswirkungen nicht unterschätzt und unbedingt ernst genommen werden. Das natürliche Arzneimittel Neurexan® fördert das Ein- und Durchschlafen. Abends eingenommen, entfaltet die Wirkstoffkombination aus Passionsblume (Passiflora incarnata), blühendem Hafer (Avena sativa), getrocknetem Kaffeesamen (Coffea arabica) und Zinksalz der Baldriansäure (Zincum isovalerianicum) eine entspannende und beruhigende Wirkung und fördert den erholsamen Schlaf. Das Arzneimittel ist sehr gut verträglich und kann parallel zu anderen Präparaten eingenommen werden. Neurexan® birgt kein Suchtpotenzial und sorgt nicht für Benommenheit am nächsten Morgen („Hangover“). Wer tagsüber angespannt und gestresst ist, kann ebenfalls von der entspannenden Wirkung von Neurexan® profitieren. Mit Neurexan® fühlen Sie sich besser und können den Tag meistern! Schlaf-Tipps: Keine üppigen Mahlzeiten am Abend. Diese belasten die Verdauung. Besser: Leichte Speisen wie Suppen, Gemüse oder einfach eine Tasse Milch genießen. Ein Aroma-Fußbad genießen. Beruhigende Zusätze wie Baldrian oder Melisse in maximal 38 Grad warmem Wasser auflösen und die Füße höchstens eine Viertelstunde darin baden. Abends kein spannender Fernsehkrimi und keine hitzige Diskussion mit dem Partner: Aufregende Erlebnisse am Abend verhindern das entspannte Einschlafen. Dosierung und Art der Anwendung Soweit nicht anders verordnet: Bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6 mal täglich, je 5 Tropfen einnehmen. Die Einnahme sollte ohne ärztlichen Rat nicht länger als 1 Woche erfolgen. Bei chronischen Verlaufsformen 1 – 3 mal täglich je 5 Tropfen einnehmen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Einnahme zu reduzieren. Pflichttext Neurexan® • Mischung, Zul.-Nr.: 16814.00.00 Anwendungsgebiete: Sie leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Schlafstörungen u. nervöse Unruhezustände. Warnhinweise: Enth. 36 Vol.-% Alkohol. Biologische Heilmittel Heel GmbH Dr.-Reckeweg-Straße 2–4 76532 Baden-Baden, www.heel.de

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Leutgeb:Episodische Depressionen
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Erscheinungsdatum: 22.08.2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Episodische Depressionen, Titelzusatz: Erfolgreiche und effektive Behandlung in der Praxis, Autor: Leutgeb, Ulrich, Verlag: Hogrefe AG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Depression // psychologisch // Psychische Erkrankung // Psychiatrie // Psychiater // Klinische Psychologie // Psychologie // Medizin und Gesundheit: Ratgeber // Sachbuch // Ratgeber // Sachbuch: Psychologie, Rubrik: Psychologie // Psychologische Ratgeber, Seiten: 136, Gewicht: 300 gr, Verkäufer: averdo

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Heilen mit CBD
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Heilung ohne Nebenwirkungen Cannabidiol – kurz CBD – ist ein Bestandteil von Cannabis, der bei Schmerzen, Entzündungen, Ängsten, aber auch bei Krankheiten wie Migräne, Diabetes und Depressionen helfen kann. Im Gegensatz zu dem berauschenden Cannabis-Wirkstoff THC ist er legal erhältlich. Leonard Leinow ist ein Pionier der CBD-Forschung. Zusammen mit der Kulturanthropologin Juliana Birnbaum stellt er die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse vor und lässt zahlreiche in der CBD-Therapie erfahrene Mediziner zu Wort kommen. Dies ist das erste wissenschaftlich fundierte Handbuch zur Einnahme und Dosierung von CBD und zu den therapeutischen Einsatzmöglichkeiten bei den unterschiedlichsten Beschwerden – für Ärzte, Patienten und gesundheitsbewusste Verbraucher. Softcover, 384 Seiten Gewicht: 504g Erschienen: September 2019 ISBN: 978-3-7423-1078-1

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Wenn dunkle Wolken die Lebensfreude eintrüben -...
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Erscheinungsdatum: 14.02.2015, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Der Selbsthilfe-Ratgeber gegen Depressionen, Autor: Wiesemann, Christina (Dr.), Herausgeber: Tobias Arps, Verlag: ARPS-Verlag LTD., Sprache: Deutsch, Schlagworte: depression // depression angehörige // depression behandlung // depression hilfe // depression therapie // depressionen symptome // hilfe bei depressionen // was hilft gegen depressionen // was tun bei depressionen // was tun gegen depressionen // wege aus der depression, Produktform: Kartoniert, Umfang: 248 S., Seiten: 248, Format: 1.5 x 18 x 12.6 cm, Gewicht: 264 gr, Verkäufer: averdo

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Hausapotheke für Kinder 1 St Set
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Hausapotheke für Kinder besteht aus: Mucosolvan® Kindersaft 30mg/5ml 100 ml Nurofen® Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 4% 100 ml Vomex A Sirup - für Kinder 100 ml Panthenol-ratiopharm® Wundbalsam 35 g WUNDmed® Kinderpflaster Zoo 2 Größen 10 Stück mama natura® Insectolin® Gel 20 ml Mucosolvan® Kindersaft 30mg/5ml Indikation/Anwendung Dieses Präparat ist ein Arzneimittel zur Schleimlösung bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim (Expektorans). Es wird angewendet zur Schleim lösenden Behandlung bei akuten und chronischen Erkrankungen der Bronchien und der Lunge mit zähem Schleim. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis: Kinder bis 2 Jahre: Es werden 2-mal täglich 1,25 ml Lösung eingenommen (entsprechend 15 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag). Kinder von 2 bis 5 Jahren: Es werden 3-mal täglich 1,25 ml Lösung eingenommen (entsprechend 22,5 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag). Kinder von 6 bis 12 Jahren: Es werden 2 - 3-mal täglich 2,5 ml Lösung eingenommen (entsprechend 30 - 45 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag). Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: In der Regel werden während der ersten 2 - 3 Tage 3-mal täglich 5 ml Lösung (entsprechend 90 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag) eingenommen, danach werden 2-mal täglich 5 ml Lösung (entsprechend 60 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag) eingenommen. Bei der Dosierung für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren ist eine Steigerung der Wirksamkeit gegebenenfalls durch die Gabe von 2-mal täglich 10 ml Lösung (entsprechend 120 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag) möglich. Behandlungsdauer Wenn sich Ihr Krankheitsbild verschlimmert oder nach 4 - 5 Tagen keine Besserung eintritt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Überdosierung Schwerwiegende Vergiftungserscheinungen sind bei Überdosierung von Ambroxol, dem Wirkstoff dieses Arzneimittels, nicht beobachtet worden. Über kurzzeitige Unruhe und Durchfall ist berichtet worden. Bei versehentlicher oder beabsichtigter extremer Überdosierung können vermehrte Speichelsekretion, Würgereiz, Erbrechen und Blutdruckabfall auftreten. Setzen Sie sich mit einem Arzt in Verbindung. Akutmaßnahmen, wie Auslösen von Erbrechen und Magenspülung, sind nicht generell angezeigt und nur bei extremer Überdosierung zu erwägen. Empfohlen wird eine Behandlung entsprechend den auftretenden Zeichen der Überdosierung. Vergessene Einnahme Wenn Sie einmal vergessen haben, das Arzneimittel einzunehmen, oder zu wenig eingenommen haben, setzen Sie bitte zum nächsten Zeitpunkt die Einnahme fort, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben. Abbruch der Therapie Bitte brechen Sie die Behandlung nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab. Ihre Krankheit könnte sich hierdurch verschlechtern. Art und Weise Dieses Arzneimittel ist eine Lösung zum Einnehmen. Es wird nach den Mahlzeiten mit Hilfe der beigefügten Dosierhilfe (Messbecher) eingenommen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Generalisierte Störungen Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Schleimhautreaktionen, Schwellung von Haut und Schleimhaut, Atemnot, Juckreiz), Fieber Sehr selten: schwere allergische (anaphylaktische) Reaktionen bis hin zum Schock Nicht bekannt: Nesselsucht Magen-Darm-Trakt Häufig: Durchfall Gelegentlich: Magen-Darm-Beschwerden (z. B. Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen), Geschmacksstörungen (z. B. Veränderung der Geschmackswahrnehmung), Trockenheit und Taubheitsgefühl des Mundes Selten: Sodbrennen Sehr selten: Darmträgheit (Obstipation), vermehrter Speichelfluss Atemwege und Lunge Sehr selten: vermehrte Flüssigkeitsabsonderung aus der Nase, Trockenheit der Luftwege Nicht bekannt: Taubheitsgefühl des Rachens Niere und Harnwege Sehr selten: erschwertes Wasserlassen Gegenmaßnahmen Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf das Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Ambroxol/Antitussiva Bei kombinierter Anwendung dieses Arzneimittels und hustenstillenden Mitteln (Antitussiva) kann aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes ein gefährlicher Sekretstau entstehen, sodass die Indikation zu dieser Kombinationsbehandlung besonders sorgfältig gestellt werden sollte. Gegenanzeigen Dieses Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, - wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Ambroxolhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft Da bisher keine ausreichenden Erfahrungen am Menschen vorliegen, sollten Sie dieses Arzneimittel während der Schwangerschaft nur auf Anordnung Ihres Arztes einnehmen und nur nachdem dieser eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung vorgenommen hat. Stillzeit Der Wirkstoff dieses Arzneimittels geht beim Tier in die Muttermilch über. Da bisher keine ausreichenden Erfahrungen am Menschen vorliegen, sollten Sie es in der Stillzeit nur auf Anordnung Ihres Arztes einnehmen. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist in folgenden Fällen erforderlich: Sehr selten ist im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung von Substanzen mit Schleim lösender Wirkung (z. B. Ambroxol) über das Auftreten von schweren Hauterscheinungen wie Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom berichtet worden, welche in den meisten Fällen mit der Grundkrankheit bzw. mit der Begleitmedikation erklärt werden konnten. Bei Neuauftreten von Haut- oder Schleimhautveränderungen sollte unverzüglich ärztlicher Rat eingeholt und vorsichtshalber die Anwendung von Ambroxol beendet werden. Patienten mit eingeschränkter Nieren- und Leberfunktion Wenn Sie an einer eingeschränkten Nierenfunktion oder an einer schweren Lebererkrankung leiden, darf dieses Arzneimittel nur mit besonderer Vorsicht (d. h. in größeren Einnahmeabständen oder in verminderter Dosis) angewendet werden. Bei einer schweren Niereninsuffizienz muss mit einer Anhäufung der in der Leber gebildeten Abbauprodukte von Ambroxol gerechnet werden. Bei einigen seltenen Erkrankungen der Bronchien, die mit übermäßiger Sekretansammlung einhergehen (z. B. malignes Ziliensyndrom), sollte dieses Arzneimittel wegen eines möglichen Sekretstaus nur unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden. Kinder Dieses Arzneimittel darf bei Kindern unter 2 Jahren nur auf ärztliche Anweisung hin angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine Besonderheiten zu beachten. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren! Sie dürfen das Arzneimittel nach dem angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Nurofen® Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 4% Pflichttext: Nurofen® Junior Fieber - und Schmerzsaft Erdbeer 40 mg/ml Suspension zum Einnehmen Wirkstoff: Ibuprofen Anwendungsgebiete: Kurzzeit. symptomat. Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen, Fieber. Warnhinweise: enthält Maltitol und Natrium. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. NURFD0145 Reckitt Benckiser Deutschland GmbH – 69067 Heidelberg Vomex A Sirup - für Kinder 100 ml Indikation/Anwendung Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen aus der Gruppe der H1-Antihistaminika. Wird eingenommen zur Vorbeugung und Behandlung von Übelkeit und Erbrechen unterschiedlichen Ursprungs, insbesondere bei Reisekrankheit. Hinweis: Dimenhydrinat ist zur alleinigen Behandlung von Übelkeit und Erbrechen im Gefolge einer medikamentösen Krebsbehandlung (Zytostatika-Therapie) nicht geeignet. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Kinder von 6 bis 14 Jahre erhalten 3 - 4 mal täglich 7,5 - 15 ml Sirup (entsprechend 25 - 50 mg Dimenhydrinat pro Einzelgabe), jedoch nicht mehr als 150 mg Dimenhydrinat pro Tag. Kinder ab 6 kg Körpergewicht erhalten 3 - 4 mal täglich 1,25 mg Dimenhydrinat pro Kilogramm Körpergewicht. 1 ml Sirup entspricht 3,3 mg Dimenhydrinat. Zur Orientierung dient die folgende Übersicht: 6 - 10 kg Körpergewicht: Einzeldosis 2,5 ml (entsprechend 8,25 mg Dimenhydrinat) Tagesgesamtdosis 3 - 4 mal 2,5 ml (entsprechend 24,75 - 33 mg Dimenhydrinat) 10 - 15 kg Körpergewicht: Einzeldosis 5,0 ml (entsprechend 16,5 mg Dimenhydrinat) Tagesgesamtdosis 3 - 4 mal 5,0 ml (entsprechend 49,5 - 66 mg Dimenhydrinat) 15 - 25 kg Körpergewicht: Einzeldosis 7,5 ml (entsprechend 24,75 mg Dimenhydrinat) Tagesgesamtdosis 3 - 4 mal 7,5 ml (entsprechend 74,25 - 99 mg Dimenhydrinat) Dauer der Anwendung: Das Arzneimittel ist, wenn vom Arzt nicht anders verordnet, nur zur kurzzeitigen Anwendung vorgesehen. Bei anhaltenden Beschwerden sollte deshalb ein Arzt aufgesucht werden. Spätestens nach 2-wöchiger Behandlung sollte von Ihrem Arzt geprüft werden, ob eine Behandlung weiterhin erforderlich ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten: Vergiftungen mit Dimenhydrinat, dem Wirkstoff dieses Präparates, können lebensbedrohlich sein. Kinder sind besonders gefährdet. Im Falle einer Überdosierung oder Vergiftung ist in jedem Fall unverzüglich ein Arzt (Vergiftungsnotruf z. B.) um Rat zu fragen. Eine Überdosierung ist in erster Linie durch eine Bewusstseinstrübung gekennzeichnet, die von starker Schläfrigkeit bis zu Bewusstlosigkeit reichen kann. Daneben werden folgende Zeichen beobachtet: Pupillenerweiterung, Sehstörungen, beschleunigte Herztätigkeit, Fieber, heiße, gerötete Haut und trockene Schleimhäute, Verstopfung, Erregungszustände, gesteigerte Reflexe und Wahnvorstellungen. Außerdem sind Krämpfe und Atemstörungen möglich, die nach hohen Dosen bis hin zu Atemlähmung und Herz-Kreislauf-Stillstand führen können. Die Beurteilung des Schweregrades der Vergiftung und die Festlegung der erforderlichen Maßnahmen erfolgt durch den Arzt. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben: Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern setzen Sie die Anwendung, wie von Ihrem Arzt verordnet, fort. Wenn Sie die Einnahme abbrechen: Bitte unterbrechen oder beenden Sie die Einnahme nicht, ohne mit Ihrem Arzt zuvor darüber zu sprechen. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Zur Therapie von Übelkeit und Erbrechen werden die Gaben in regelmäßigen Abständen über den Tag verteilt. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind: In Abhängigkeit von der individuellen Empfindlichkeit und der angewendeten Dosis kommt es sehr häufig - insbesondere zu Beginn der Behandlung - zu folgenden Nebenwirkungen: Schläfrigkeit, Benommenheit, Schwindelgefühl und Muskelschwäche. Diese Nebenwirkungen können auch noch am folgenden Tage zu Beeinträchtigungen führen. Häufig können als so genannte "anticholinerge" Begleiterscheinungen Mundtrockenheit, Erhöhung der Herzschlagfolge (Tachykardie), Gefühl einer verstopften Nase, Sehstörungen, Erhöhung des Augeninnendruckes und Störungen beim Wasserlassen auftreten. Auch Magen-Darm-Beschwerden (z. B. Übelkeit, Schmerzen im Bereich des Magens, Erbrechen, Verstopfung oder Durchfall) und Stimmungsschwankungen wurden beobachtet. Ferner besteht, insbesondere bei Kindern, die Möglichkeit des Auftretens so genannter "paradoxer Reaktionen" wie Unruhe, Erregung, Schlaflosigkeit, Angstzustände oder Zittern. Außerdem ist über allergische Hautreaktionen und Lichtempfindlichkeit der Haut (direkte Sonneneinstrahlung meiden!) und Leberfunktionsstörungen (cholestatischer Ikterus) berichtet worden. Blutzellschäden können in Ausnahmefällen vorkommen. Andere mögliche Nebenwirkungen: Bei einer längeren Behandlung mit Dimenhydrinat ist die Entwicklung einer Medikamentenabhängigkeit nicht auszuschließen. Aus diesem Grunde sollte das Arzneimittel nach Möglichkeit nur kurz angewendet werden. Nach längerfristiger täglicher Anwendung können durch plötzliches Beenden der Behandlung vorübergehend Schlafstörungen auftreten. Deshalb sollte in diesen Fällen die Behandlung durch schrittweise Verringerung der Dosis beendet werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei gleichzeitiger Einnahme mit anderen zentral dämpfenden Arzneimitteln (Arzneimitteln, die die Psyche beeinflussen, Schlaf-, Beruhigungs-, Schmerz- und Narkosemittel) kann es zu einer gegenseitigen Verstärkung der Wirkungen kommen. Die "anticholinerge" Wirkung kann durch die gleichzeitige Gabe von anderen Stoffen mit anticholinergen Wirkungen (z. B. Atropin, Biperiden oder bestimmte Mittel gegen Depressionen [trizyklische Antidepressiva]) in nicht vorhersehbarer Weise verstärkt werden. Bei gleichzeitiger Gabe mit so genannten Monoaminoxidase-Hemmern (Arzneimitteln, die ebenfalls zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden) kann sich u. U. eine lebensbedrohliche Darmlähmung, Harnverhalten oder eine Erhöhung des Augeninnendruckes entwickeln. Außerdem kann es zum Abfall des Blutdruckes und zu einer verstärkten Funktionseinschränkung des Zentralnervensystems und der Atmung kommen. Deshalb darf das Arzneimittel nicht gleichzeitig mit Hemmstoffen der Monoaminoxidase eingenommen werden. Die gleichzeitige Einnahme mit Arzneimitteln, die ebenfalls das so genannte QT-Intervall im EKG verlängern, z. B. Mittel gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika Klasse IA oder III9, bestimmte Antibiotika (z. B. Erythromycin), Cisaprid, Malaria-Mittel, Mittel gegen Allergien bzw. Magen-/Darmgeschwüre (Antihistaminika) oder Mittel zur Behandlung spezieller geistig-seelischer Erkrankungen (Neuroleptika), oder zu einem Kaliummangel führen können (z. B. bestimmte harntreibende Mittel) ist zu vermeiden. Die Einnahme zusammen mit Arzneimitteln gegen erhöhten Blutdruck kann zu verstärkter Müdigkeit führen. Der Arzt sollte vor der Durchführung von Allergie-Tests über die Anwendung informiert werden, da falsch-negative Testergebnisse möglich sind. Weiterhin ist

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Granzow, Peter: DEPRESSIONEN
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Erscheinungsdatum: 18.07.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: DEPRESSIONEN, Titelzusatz: 50 Tage in der Psychiatrie: Cluburlaub ist anders, Auflage: 1. Auflage von 2018 // 1, Autor: Granzow, Peter, Verlag: tredition, Sprache: Deutsch, Rubrik: Ratgeber // Sonstiges, Seiten: 256, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 468 gr, Verkäufer: averdo

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Medyn® forte 30 St Hartkapseln
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Zusammensetzung 1 Hartkapsel enthält: Arzneilich wirksame Bestandteile: Cyanocobalamin (Vitamin B12) 0,5 mg, Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) 25 mg, Folsäure 2,5 mg Sonstige Bestandteile: Maltodextrin, Citronensäure-Monohydrat, Natriumcitrat, mikrokristalline Cellulose, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat, Titandioxid E 171, Chinolingelb E 104, Eisenoxidrot E 172, Eisenoxidgelb E 172, Natriumdodecylsulfat, gereinigtes Wasser, Gelatine. Stoff- oder Indikationsgruppe Vitamine Anwendungsgebiete Nachgewiesener, kombinierter Mangel an Vitamin B6, B12 und Folsäure, der ernährungsmäßig nicht behoben werden kann. Gegenanzeigen Wann dürfen Sie Medyn® forte Kapseln nicht anwenden? Medyn® forte Kapseln dürfen nicht angewendet werden bei Megaloblasten-Anämie infolge eines isolierten Vitamin B12-Mangels (z.B. infolge Mangels an Instrinsic-Faktor) oder bei isoliertem Folsäure-Mangel. Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten? In der Schwangerschaft und Stillzeit sollte der tägliche Vitaminbedarf mit einer ausgewogenen Ernährung sichergestellt werden. Dieses Arzneimittel ist (aufgrund seiner Wirkstoffmenge) nur zur Behandlung eines Vitaminmangels bestimmt und darf daher nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung durch den Arzt angewendet werden. Systematische Untersuchungen zu einer Anwendung von Medyn® forte Kapseln in der Schwangerschaft liegen nicht vor. Vitamin B6 und B12 gehen in die Muttermilch über. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise Welche Vorsichtsmaßnahmen müssen Sie beachten? Bei langfristiger Einnahme von Tagesdosen über 50 mg Vitamin B6 sowie bei kurzfristiger Einnahme von Dosen im Grammbereich wurden Kribbeln und Ameisenlaufen an Händen und Füßen (Anzeichen einer peripheren sensorischen Neuropathie, bzw. von Paraesthesien) beobachtet. Wenn Sie Kribbeln und Ameisenlaufen bei sich beobachten, wenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Arzt. Dieser wird die Einnahmemenge überprüfen und wenn nötig das Medikament absetzen. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln Welche anderen Arzneimittel beeinflussen die Wirkung von Medyn® forte Kapseln oder werden in ihrer Wirkung beeinflusst? Therapeutische Dosen von Pyridoxinhydrochlorid können die Wirkung von L-Dopa abschwächen. Es bestehen Wechselwirkungen mit INH, DPenicillamin, Cycloserin und Hydralazin. Die enterale Resorption von Folsäure ist verringert bei gleichzeitiger Gabe von Primidon, Diphenylhydantoin, Phenobarbital, Carbamazepin, Valproat, Sulfasalazin, hormonalen Antikonzeptiva sowie Folsäure-Antagonisten wie Methotrexat, Trimethroprim, Pyrimethamin und Triamteren. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung Wie viel und wie oft sollten Sie Medyn® forte Kapseln anwenden? Wie und wann sollten Sie Medyn® forte Kapseln einnehmen? Wie lange sollten Sie Medyn® forte Kapseln anwenden? Soweit nicht anders verordnet, soll täglich eine Hartkapsel eingenommen werden. Nebenwirkungen Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Medyn® forte Kapseln auftreten? Vitamin B6: Im angegebenen Dosisbereich für die Behandlung eines Vitamin B6-Mangels sind keine Nebenwirkungen bekannt. Tagesdosen über 50 mg können eine periphere sensorische Neuropathie (Erkrankung der Nerven mit Kribbeln und Ameisenlaufen) hervorrufen (s. Warnhinweis). Folsäure: Durch Folsäure kann es bei der Gabe hoher Dosen selten zu gastrointestinalen Störungen (Magen/Darm-Störungen), Schlafstörungen, Erregung und Depression kommen. Vitamin B12: In Einzelfällen wurde über Akne, ekzematöse und urtikarielle Arzneimittelreaktionen sowie über anaphylaktische bzw. anaphylaktoide Reaktionen (Überempfindlichkeitsreaktionen) berichtet. Wenn Sie Nebenwirkungen bei sich beobachten, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen? Im äußerst seltenen Fall eines allergischen Schocks sind die in diesem Fall notwendigen Notfallmaßnahmen zu ergreifen. In anderen Fällen von leichten Unverträglichkeiten genügt das Absetzen von Medyn® forte Kapseln. Hinweise und Angaben zur Haltbarkeit Das Arzneimittel soll nach Ablauf des auf Behältnis und äußerer Umhüllung angegebenen Verfalldatums nicht mehr angewendet werden. Wie sind Medyn® forte Kapseln aufzuwahren? Nicht über 30 °C aufbewahren. Im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht uns Feuchtigkeit zu schützen.

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