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Akute und therapieresistente Depressionen
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Akute und therapieresistente Depressionen ab 47.65 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks,

Anbieter: hugendubel
Stand: 12.08.2020
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Akute und therapieresistente Depressionen
139,99 € *
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Akute und therapieresistente Depressionen ab 139.99 € als gebundene Ausgabe: Pharmakotherapie - Psychotherapie - Innovationen. 2. vollständig überarbeitete erweiterte Aufl. 2005. Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber, Lebenshilfe,

Anbieter: hugendubel
Stand: 12.08.2020
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Geschichte einer Depression, DVD
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Gefühllosigkeit der eigenen Person und anderen Menschen gegenüber. Rückzug in die totale psychische Isolation. Nahrungsverweigerung, wiederkehrende Selbstmordgedanken, Selbstverletzungen, Suizidversuche - es gibt lebensbedrohende, therapieresistente Depressionen, die mit Psychotherapie und Psychopharmaka allein nicht erfolgreich genug behandelt werden können. Regina Siegel (42, Intensivpflegeschwester) leidet seit Jahren an einer Depression, die ihre Lebensqualität so drastisch einschränkt, dass

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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Akute und therapieresistente Depressionen
82,00 CHF *
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Das tiefe Tal überwinden! Depressionen gehören zu den häufigsten psychiatrischen Krankheitsbildern. Therapiemöglichkeiten gibt es viele, und meistens haben sie auch Erfolg. Was aber tun, wenn sich eine Depression als therapieresistent, extrem langanhaltend oder ständig wiederkehrend erweist? Einfach weiterprobieren – oder praktische Hilfe suchen? Die Neuauflage der Therapieresistenten Depressionen beantwortet Ihre Fragen: Was sind die Ursachen, und wie definiert man eine therapieresistente Depression? Welche weiteren pharmakologischen und nichtpharmakologischen Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Wie sollte der Gesamtbehandlungsplan aussehen? Welche Zukunftsperspektiven eröffnen sich? Hier finden Sie praktische Anleitungen und Leitlinien für Ihren Therapieplan und profitieren von den neuesten Forschungsergebnissen eines internationalen Autorenteams. So entwickeln Sie die optimalen Behandlungsstrategien für Ihre Patienten!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Mythos Elektrokonvulsionstherapie - Der aktuell...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät II - Institut für Psychologie), 67 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Obwohl die Elektrokonvulsionstherapie (EKT) eines der wirksamsten Verfahren zur Behandlung therapieresistenter Depressionen ist, stösst sie in der Öffentlichkeit häufig auf Ablehnung und wird deshalb in den deutschen Kliniken vergleichsweise selten angewendet. Die Ziele der Studie bestanden darin, den aktuellen Meinungsstand im deutschsprachigen Raum zu beleuchten und die Ursachen für das Zustandekommen möglicher negativer Grundhaltungen zu untersuchen. Dafür wurde der Fragebogen zur Erfassung der Einstellung gegenüber der EKT (FEE-EKT) an drei Stichproben erhoben (461 nichtklinische Probanden, 26 depressive, therapieresistente EKT-Patienten und 30 niedergelassene Neurologen und Psychiater). Erwartungsgemäss waren die nichtklinischen Probanden signifikant negativer gegenüber der EKT eingestellt als die Patienten und Experten. Mehrheitlich lässt sich die Einstellung in dieser Gruppe als neutral/ ambivalent und tendenziell vorurteilsbelastet beschreiben. Auffällig ist, dass nur die Hälfte der Probanden die EKT kannte. Diejenigen, die vor der Befragung einen kurzen Aufklärungstext gelesen haben (N = 76), waren signifikant positiver gegenüber der EKT eingestellt als nicht aufgeklärte Probanden. Die EKT-Patienten und die Experten gaben an, über die EKT gut informiert zu sein, und hatten ihr gegenüber eine sehr positive Einstellung. Die Qualität der Informationsquellen konnte als wichtigster Einflussfaktor für das Urteil der Probanden identifiziert werden. Probanden, die Medien als Informationsquelle angaben, waren signifikant negativer und ängstlicher gegenüber der EKT eingestellt als Probanden, die andere oder gar keine Informationsquellen nannten. Zudem bestand in allen Befragungsgruppen ein positiver Zusammenhang zwischen selbsteingeschätzter Informiertheit und einer positiven EKT-Einstellung. Die tendenziell ablehnende Haltung der Allgemeinbevölkerung ist v. a. auf mangelndes Wissen und eine negative Medienpräsenz der EKT zurückzuführen. Daher sollte eine wirksame Öffentlichkeitsarbeit zum Abbau von Vorurteilen angestrebt werden, so dass die EKT in Deutschland im Interesse der depressiven Patienten häufiger eingesetzt werden kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Akute und therapieresistente Depressionen
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Das tiefe Tal überwinden! Depressionen gehören zu den häufigsten psychiatrischen Krankheitsbildern. Therapiemöglichkeiten gibt es viele, und meistens haben sie auch Erfolg. Was aber tun, wenn sich eine Depression als therapieresistent, extrem langanhaltend oder ständig wiederkehrend erweist? Einfach weiterprobieren - oder praktische Hilfe suchen? Die Neuauflage der Therapieresistenten Depressionen beantwortet Ihre Fragen: Was sind die Ursachen, und wie definiert man eine therapieresistente Depression? Welche weiteren pharmakologischen und nichtpharmakologischen Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Wie sollte der Gesamtbehandlungsplan aussehen? Welche Zukunftsperspektiven eröffnen sich? Hier finden Sie praktische Anleitungen und Leitlinien für Ihren Therapieplan und profitieren von den neuesten Forschungsergebnissen eines internationalen Autorenteams. So entwickeln Sie die optimalen Behandlungsstrategien für Ihre Patienten! TOC:Definition und Ursachen von Therapieresistenz.- Pharmakologische Behandlungsmöglichkeiten.- Nichtpharmakologische Behandlungsmöglichkeiten.- Strategien im Gesamtbehandlungsplan.- Zukunftsperspektiven.- Praktische Behandlungsaspekte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Akute und therapieresistente Depressionen
143,91 € *
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Das tiefe Tal überwinden! Depressionen gehören zu den häufigsten psychiatrischen Krankheitsbildern. Therapiemöglichkeiten gibt es viele, und meistens haben sie auch Erfolg. Was aber tun, wenn sich eine Depression als therapieresistent, extrem langanhaltend oder ständig wiederkehrend erweist? Einfach weiterprobieren – oder praktische Hilfe suchen? Die Neuauflage der Therapieresistenten Depressionen beantwortet Ihre Fragen: Was sind die Ursachen, und wie definiert man eine therapieresistente Depression? Welche weiteren pharmakologischen und nichtpharmakologischen Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Wie sollte der Gesamtbehandlungsplan aussehen? Welche Zukunftsperspektiven eröffnen sich? Hier finden Sie praktische Anleitungen und Leitlinien für Ihren Therapieplan und profitieren von den neuesten Forschungsergebnissen eines internationalen Autorenteams. So entwickeln Sie die optimalen Behandlungsstrategien für Ihre Patienten!

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.08.2020
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Mythos Elektrokonvulsionstherapie - Der aktuell...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät II - Institut für Psychologie), 67 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Obwohl die Elektrokonvulsionstherapie (EKT) eines der wirksamsten Verfahren zur Behandlung therapieresistenter Depressionen ist, stößt sie in der Öffentlichkeit häufig auf Ablehnung und wird deshalb in den deutschen Kliniken vergleichsweise selten angewendet. Die Ziele der Studie bestanden darin, den aktuellen Meinungsstand im deutschsprachigen Raum zu beleuchten und die Ursachen für das Zustandekommen möglicher negativer Grundhaltungen zu untersuchen. Dafür wurde der Fragebogen zur Erfassung der Einstellung gegenüber der EKT (FEE-EKT) an drei Stichproben erhoben (461 nichtklinische Probanden, 26 depressive, therapieresistente EKT-Patienten und 30 niedergelassene Neurologen und Psychiater). Erwartungsgemäß waren die nichtklinischen Probanden signifikant negativer gegenüber der EKT eingestellt als die Patienten und Experten. Mehrheitlich lässt sich die Einstellung in dieser Gruppe als neutral/ ambivalent und tendenziell vorurteilsbelastet beschreiben. Auffällig ist, dass nur die Hälfte der Probanden die EKT kannte. Diejenigen, die vor der Befragung einen kurzen Aufklärungstext gelesen haben (N = 76), waren signifikant positiver gegenüber der EKT eingestellt als nicht aufgeklärte Probanden. Die EKT-Patienten und die Experten gaben an, über die EKT gut informiert zu sein, und hatten ihr gegenüber eine sehr positive Einstellung. Die Qualität der Informationsquellen konnte als wichtigster Einflussfaktor für das Urteil der Probanden identifiziert werden. Probanden, die Medien als Informationsquelle angaben, waren signifikant negativer und ängstlicher gegenüber der EKT eingestellt als Probanden, die andere oder gar keine Informationsquellen nannten. Zudem bestand in allen Befragungsgruppen ein positiver Zusammenhang zwischen selbsteingeschätzter Informiertheit und einer positiven EKT-Einstellung. Die tendenziell ablehnende Haltung der Allgemeinbevölkerung ist v. a. auf mangelndes Wissen und eine negative Medienpräsenz der EKT zurückzuführen. Daher sollte eine wirksame Öffentlichkeitsarbeit zum Abbau von Vorurteilen angestrebt werden, so dass die EKT in Deutschland im Interesse der depressiven Patienten häufiger eingesetzt werden kann.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.08.2020
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Das tiefe Tal überwinden! Depressionen gehören zu den häufigsten psychiatrischen Krankheitsbildern. Therapiemöglichkeiten gibt es viele, und meistens haben sie auch Erfolg. Was aber tun, wenn sich eine Depression als therapieresistent, extrem langanhaltend oder ständig wiederkehrend erweist? Einfach weiterprobieren - oder praktische Hilfe suchen? Die Neuauflage der Therapieresistenten Depressionen beantwortet Ihre Fragen: Was sind die Ursachen, und wie definiert man eine therapieresistente Depression? Welche weiteren pharmakologischen und nichtpharmakologischen Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Wie sollte der Gesamtbehandlungsplan aussehen? Welche Zukunftsperspektiven eröffnen sich? Hier finden Sie praktische Anleitungen und Leitlinien für Ihren Therapieplan und profitieren von den neuesten Forschungsergebnissen eines internationalen Autorenteams. So entwickeln Sie die optimalen Behandlungsstrategien für Ihre Patienten! TOC:Definition und Ursachen von Therapieresistenz.- Pharmakologische Behandlungsmöglichkeiten.- Nichtpharmakologische Behandlungsmöglichkeiten.- Strategien im Gesamtbehandlungsplan.- Zukunftsperspektiven.- Praktische Behandlungsaspekte.

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