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Hesse, Claudia: Depressionen bei Kindern
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Erscheinungsdatum: 29.10.2010, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: Depressionen bei Kindern, Titelzusatz: Erkennen, verstehen, helfen, Auflage: 1. Auflage von 2010 // 1. Auflage, Autor: Hesse, Claudia, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 16, Gewicht: 58 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 09.08.2020
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Lorch, Nicole: Depressionen - Definition und Be...
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Erscheinungsdatum: 18.05.2009, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: Depressionen - Definition und Behandlungsmöglichkeiten, Titelzusatz: Ein Kurzüberblick, Auflage: 1. Auflage von 1990 // 1. Auflage, Autor: Lorch, Nicole, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Soziologie, Seiten: 16, Gewicht: 38 gr, Verkäufer: averdo

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Seeber, Roswitha: Depressionen bei Kindern im K...
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Erscheinungsdatum: 20.07.2009, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: Depressionen bei Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter, Auflage: 1. Auflage von 1990 // 1. Auflage, Autor: Seeber, Roswitha, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 20, Gewicht: 44 gr, Verkäufer: averdo

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Traue, I: Depressionen und Ängste - Der fiktive...
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Erscheinungsdatum: 27.10.2007, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: Depressionen und Ängste - Der fiktive Fall der Klientin Helene P., Auflage: 2. Auflage von 1970 // 2. Auflage, Autor: Traue, Isabell, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Angewandte Psychologie, Seiten: 16, Gewicht: 38 gr, Verkäufer: averdo

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Hildebrandt, Angelika: Ursachen, Arten und Beha...
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Erscheinungsdatum: 04.01.2018, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: Ursachen, Arten und Behandlungsmethoden von Depressionen, Titelzusatz: Volkskrankheit Depression, Auflage: 1. Auflage von 2018 // 1. Auflage, Autor: Hildebrandt, Angelika, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Medizin // Andere Fachgebiete, Seiten: 20, Gewicht: 45 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
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Buch - Sitzen ist das neue Rauchen
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Neueste wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass zu viel Sitzen zur Entstehung einer Vielzahl von Erkrankungen beitragen kann - von Fettleibigkeit und Diabetes bis hin zu Krebs und Depressionen. Wer im Sitzen arbeitet, erkrankt zudem häufig am Muskel- und Bewegungsapparat. Sitzen am Arbeitsplatz birgt somit genauso ein Berufsrisiko wie das Heben schwerer Lasten. Fakt ist: Der Stuhl ist unser Feind und bringt den Körper Stück für Stück um. In seinem bahnbrechenden neuen Buch stellt der namhafte Physiotherapeut und Autor des weltweiten Bestsellers Werde ein geschmeidiger Leopard Dr. Kelly Starrett einen detaillierten Schlachtplan für das Überleben in unserer sitzenden Gesellschaft vor. Er bietet kreative Lösungen, um die Zeit zu verkürzen, die wir sitzend verbringen, und zeigt Strategien, mit denen sich der Schreibtisch in einen dynamischen Arbeitsplatz verwandeln lässt. Der Leser lernt, wie man: - schädliche Körperhaltungen ausfindig macht und korrigiert - Rücken-, Nacken- und Schulterschmerzen eliminiert - Karpaltunnelsyndrome vermeidet bzw. dauerhaft lindert - Wirbelsäule und Rumpf korrekt ausrichtet und stabilisiert - natürlich läuft, in die Hocke geht, Lasten trägt und den Rumpf beugt - mit 14 Mobilisationsplänen tägliche Grundlagen-Körperarbeit absolviert, um Schmerzen zu beseitigen und die Beweglichkeit zu verbessern Dieses Buch hilft allen, die viel sitzen, egal ob sie ihre Leistung am Arbeitsplatz oder jenseits davon verbessern, Gewicht verlieren oder einfach nur schmerzfrei leben wollen. Es ist eine revolutionäre Kur gegen den Schreibtischtod.

Anbieter: yomonda
Stand: 09.08.2020
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Beartooth Disgusting  CD  Standard
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Beartooth" ist das neue Projekt des ehemaligen Attack Attack!-Sängers Caleb Shomo. Caleb nimmt die Geschicke nunmehr in die eigene Hand und hat das Album im Alleingang geschrieben, produziert und aufgenommen. Die erste Single-Auskopplung ist das Stück "Beaten In Lips". Textlich verhandelt das Album manch dunkle Seite der menschlichen Existenz und Themen wie Alkohol-Missbrauch, Depressionen und Kindesmisshandlung. Vieles davon ist autobiographisch gefärbt. Musikalisch schickt das Album die Metal-Fans auf eine Achterbahn durch melodiös-eingängige Refrains und Strophen voll brachialem Metalcore. Nicht umsonst hat ihn das Fanzine Alternative Press unlängst als den "zweitbesten Screamer im modernen Metalcore" ausgezeichnet. Welche Klänge er seiner Stimme entlockt, vermag schon zu beeindrucken. Gerade waren Beartooth mit den ehemaligen Attack Attack!-Kollegen Of Mice And Men auf Deutschlandtour und haben die Hallen nachhaltig gerockt."

Anbieter: EMP
Stand: 09.08.2020
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Think Happy again!, Hörbuch, Digital, 1, 42min
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Sie kämpfen mit einer depressiven Episode, oder gar mit einer ausgewachsenen Depression? Diesen Kampf müssen Sie nicht alleine bestehen. Positive Affirmationen und motivierende Gedanken können Ihnen auf die Beine helfen. Das Programm "Be Happy again!" von Kim Fleckenstein besteht aus starken, einprägsamen Sätzen, die Sie hören und die sich in Ihrem Unterbewusstsein verankern können. Diese Glaubenssätze verändern Stück für Stück Ihre Denkweise, und damit Ihr Lebensgefühl: Weg von dem schädlichen "Es hat nichts einen Sinn, ich kann nichts ändern" und hin zu neuer Motivation. Sie werden staunen, wie effektiv die Technik der Affirmationen gegen Depressionen hilft. Hören Sie das 22-minütige Audioprogramm, wann immer Sie Zeit haben. So können sich die Affirmationen gegen Depressionen fest in Ihrem Denken verankern. Je öfter Sie das Programm hören, desto mehr erkennen Sie die positive Wirkung. Bitte hören Sie das Programm nicht beim Autofahren oder bei Tätigkeiten, die Ihre volle Aufmerksamkeit erfordern. Es ersetzt keinen Arztbesuch oder Medikamente, die krankheitsbedingt benötigt werden. Hypnose ist prinzipiell für alle körperlich und geistig gesunden Menschen geeignet. Sollten Sie in therapeutischer Behandlung sein, z.B. aufgrund einer Depression oder Psychose, und/oder verschreibungspflichtige Medikamente einnehmen, halten Sie bitte vor Anwendung Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt. Mit diesem Programm gibt Kim Fleckenstein keinerlei Heilversprechen ab. Für den bestmöglichen Effekt sollten Sie das Programm über einen Zeitraum von mindestens 30 Tagen einmal täglich hören. Das Hörbuch ist so konzipiert, dass Sie den Titel entweder mit einer Aufwachphase (Kapitel 1) oder dieselbe Hypnose mit einer Weiterschlaf-Option (Kapitel 2) hören können. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Kim Fleckenstein. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/flec/000178/bk_flec_000178_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 09.08.2020
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BETADORM D Tabletten 20 St - Versandkostenfrei ...
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BETADORM D Tabletten 20 Stück Zusammensetzung von Betadorm®-D, 50 mg 1 Tabl. enthält Wirkstoffe 43.75 mg Diphenhydramin 50 mg Diphenhydramin hydrochlorid Hilfsstoffe Siliciumdioxid, hochdisperses Cellulosepulver Cellulose, mikrokristalline Kartoffelstärke, vorverkleistert Magnesium stearat (pflanzlich) Talkum Anwendungsgebiete von Betadorm®-D, 50 mg Dieses Präparat ist ein Schlafmittel aus der Gruppe der Antihistaminika. Es wird angewendet zur Kurzzeitbehandlung von Schlafstörungen. Dosierung von Betadorm®-D, 50 mg Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, beträgt die übliche Dosis für Erwachsene 1 Tablette (entsprechend 50 mg Diphenhydraminhydrochlorid). Diese Dosis sollte nicht überschritten werden. Patienten mit eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion sollten niedrigere Dosen erhalten. Auch bei älteren oder geschwächten Personen, die unter Umständen besonders empfindlich reagieren, wird empfohlen, die Dosis erforderlichenfalls anzupassen. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sollten nur nach sorgfältiger Abwägung von Risiko und Nutzen mit diesem Arzneimittel behandelt werden. Die Dauer der Behandlung sollte so kurz wie möglich sein. Sie sollte im Allgemeinen nur wenige Tage betragen und 2 Wochen nicht überschreiten. Bei fortbestehenden Schlafstörungen suchen Sie bitte einen Arzt auf. Überdosierung Überdosierungen mit Diphenhydraminhydrochlorid können gefährlich sein - insbesondere für Kinder und Kleinkinder. Aus diesem Grunde ist bei Verdacht auf Überdosierung oder Vergiftung sofort ein Arzt zu informieren (z.B. Vergiftungsnotruf). Überdosierungen mit Diphenhydramin äußern sich in erster Linie - abhängig von der aufgenommenen Menge - durch Störungen des Zentralnervensystems (Verwirrung, Erregungszustände bis hin zu Krampfanfällen, Bewusstseinseintrübung bis hin zum Koma, Atemstörungen bis Atemstillstand) und des Herz-Kreislaufsystems. Außerdem können gesteigerte Muskelreflexe, Fieber, trockene Schleimhäute, Sehstörungen, Verstopfung und Störungen der Harnausscheidung auftreten. Auch Rhabdomyolysen (schwere Muskelschädigungen) sind beobachtet worden. Wechselwirkungen von Betadorm®-D, 50 mg Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden/einnehmen bzw. vor Kurzem angewendet/eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Diphenhydraminhydrochlorid darf nicht zusammen mit sogenannten MAO-Hemmern (besitmmte Mittel zur Behandlung von Depressionen) gegeben werden. Die gleichzeitige Anwendung von diesem Arzneimittel mit anderen Medikamenten, die ebenfalls Diphenhydramin enthalten, einschließlich von solchen, die ausschließlich äußerlich angewendet werden, ist zu vermeiden. Die gleichzeitige Anwendung mit anderen zentral dämpfenden Arzneimitteln, wie Schlaf-, Beruhigungs-, Schmerz- oder Narkosemitteln, angstlösenden Arzneimitteln (Anxiolytika), Arzneimitteln zur Behandlung von Depressionen oder Mitteln zur Behandlung von Anfallsleiden (Antiepileptika) kann zu einer gegenseitigen Verstärkung der Wirkung führen. Die sogenannte "anticholinerge Wirkung" von Diphenhydramin kann durch Arzneistoffe mit ähnlicher Wirkung wie Atropin, Biperiden, trizyklischen Antidepressiva oder Monoaminooxidase-Hemmern verstärkt werden. Es können eine Erhöhung des Augeninnendrucks, Harnverhalt oder eine u.U. lebensbedrohliche Darmlähmung auftreten. Die Anwendung von Diphenhydramin zusammen mit blutdrucksenkenden Arzneimitteln kann zu verstärkter Müdigkeit führen. Die gleichzeitge Anwendung mit Arzneimitteln, die ebenfalls das sogenannte QT-Intervall im EKG verlängern, z.B. Mittel gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika), bestimmte Antibiotika (z.B. Erythromycin), Cisaprid, Malaria-Mittel, Mittel gegen Allergien bzw. Magen-/Darmgeschwüre (Antihistaminika) oder Mittel zur Behandlung bestimmter geistig-seelischer Erkrankungen (Neuroleptika) oder zu einem Kaliummangel führen können (z.B. bestimmte harntreibende Mittel) ist zu vermeiden. Diphenhydramin kann bei Allergie-Test möglicherweise die Testergebnisse verfälschen und sollte deshalb mindestens 3 Tage vorher nicht mehr angewendet werden. Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Während der Behandlung darf kein Alkohol getrunken werden, da hierdurch die Wirkung von Diphenhydramin in nicht vorhersehbarer Weise verändert und verstärkt wird. Nebenwirkungen von Betadorm®-D, 50 mg Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben. Sollten Sie die folgenden Nebenwirkungen bei sich beobachten, besprechen Sie das bitte mit Ihrem Arzt, der dann festlegt, wie weiter zu verfahren ist. Mit folgenden Nebenwirkungen ist besonders zu Beginn der Behandlung zu rechnen: Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen sind Schläfrigkeit, Benommenheit und Konzentrationsstörungen am Folgetag, insbesondere nach unzureichender Schlafdauer, sowie Schwindel und Muskelschwäche. Weitere häufiger auftretende Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen. Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall und sogenannte "anticholinerge Effekte" wie Mundtrockenheit, Verstopfung, Sodbrennen, Sehstörungen oder Beschwerden beim Wasserlassen. Während der Behandlung können bestimmte Herzrhythmusstörungen auftreten (Verlängerung des QT-Intervalls im EKG). Außerdem ist über Überempfindlichkeitsreaktionen, erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut, Änderungen des Blutbildes, Erhöhung des Augeninnendrucks, Gelbsucht (cholestatischer Ikterus) und sogenannte "paradoxe Reaktionen" wie Ruhelosigkeit, Nervosität, Erregung, Angstzustände, Zittern oder Schlafstörungen berichtet worden.   Gegenanzeigen zu Betadorm®-D, 50 mg Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden: - bei Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Diphenhydraminhydrochlorid, gegenüber anderen Antihistaminika oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels - bei akutem Asthma - bei grünem Star (Engwinkelglaukom) - bei bestimmten Geschwülsten des Nebennierenmarks (Phäochromozytom) - bei Vergrößerung der Vorsteherdrüse mit Restharnbildung - bei Epilepsie - bei Kalium- oder Magnesiummangel - bei verlangsamtem Herzschlag (Bradykardie) - bei bestimmten Herzerkrankungen (angeborenes QT-Syndrom oder anderen klinisch bedeutsamen Herzschäden, insbesondere Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, Erregungsleitungsstörungen, Arrythmien) - bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die ebenfalls das sogenannte QT-Intervall im EKG verlängern oder zu einer Hypokaliämie führen - bei gleichzeitiger Einnahme von Alkohol oder sogenannten MAO-Hemmern (Mittel zur Behandlung von Depressionen) - während der Schwangerschaft oder Stillzeit Schwangerschaft und Stillzeit zu Betadorm®-D, 50 mg Dieses Arzneimittel darf während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden. Anwendung zu Betadorm®-D, 50 mg Die Tabletten werden abends 30 Minuten vor dem Schlafengehen mit etwas Flüssigkeit (Wasser) eingenommen. Anschließend sollte eine ausreichende Schlafdauer (7-8 Stunden) gewährleistet sein. Bei fortbestehenden Schlafstörungen ist ein Arzt zu konsultieren. Patientenhinweise zu Betadorm®-D, 50 mg Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich, wenn Sie unter einer der folgenden Erkrankungen leiden: - eingeschränkte Leberfunktion - chronische Lungenerkrankungen oder Asthma - bestimmten Magenfunktionsstörungen (Pylorusstenose oder Achalasie der Kardia) Nach wiederholter Einnahme von Schlafmitteln über einen längeren Zeitraum kann es zu Verlust der Wirksamkeit (Toleranz) kommen. Wie auch bei anderen Schlafmitteln kann die Einnahme zur Entwicklung von körperlicher uns seelischer Abhängigkeit führen. Das Risiko einer Abhängigkeit steigt mit der Dosis und der Dauer der Anwendung. Auch bei Patienten mit Alkohol-, Arzneimittel- oder Drogenabhängigkeit in der Vorgeschichte ist dieses Risiko erhöht. Beim Beenden einer Behandlung können durch plötzliches Absetzen Schlafstörungen vorübergehend wieder auftreten. Deshalb wird empfohlen, die Behandlung ggf. durch schrittweise Verringerung der Dosis zu beenden. Kinder und Jugendliche Zur Wirksamkeit und Verträglichkeit von Diphenhydramin als Schlafmittel bei Kindern und Jugendlichen liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Deshalb sollte das Arzneimittel bei Kindern und Jugendlichen nur nach sorgfältiger Abwägung von Risiko und Nutzen angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und Bedienen von Maschinen Nach Einnahme dieses Arzneimittels dürfen keien Fahrzeuge geführt oder gefährliche Maschinen bedient werden. Auch am Folgetag können sich Restmüdigkeit und beeinträchtigtes Reaktionsvermögen noch nachteilig auf die Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen auswirken, insbesondere nach unzureichender Schlafdauer. Lagerungsbedingungen Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Nicht mehr nach Ablauf des Verfallsdatums verwenden. Dicht verschlossen und vor Licht geschützt lagern. Details: PZN: 03241684 Anbieter: Recordati Pharma GmbH Packungsgr.: 20St Produktname: Betadorm-D Darreichungsform: Tabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Schlafstörungen, zur Kurzzeitbehandlung Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Das Arzneimittel sollte nicht länger als 2 Wochen angewendet werden. In der Regel sollte die Behandlungsdauer jedoch so kurz wie möglich sein und nur wenige Tage betragen. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schläfrigkeit, Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen sowie zu Störungen der Herz- Kreislauffunktion kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für einen bestimmten Botenstoff, genannt Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefäßerweiterung und vermehrte Durchblutung kleinster Haargefäße (Kapillaren). Außerdem bekämpft er über den selben Mechanismus Übelkeit und wirkt beruhigend und schlaffördernd. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Herzerkrankungen, wie z.B.: - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) - Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer) - Erregungsleitungsstörungen am Herzen - Herzrhythmusstörungen - Pulserniedrigung - Epilepsie - Prostatavergrößerung mit Restharnbildung - Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor) - Störungen des Salzhaushaltes, wie: - Kaliummangel - Magnesiummangel - Engwinkelglaukom Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Verengung im Verdauungstrakt, wie z.B.: - Achalasie (Verengungen der Speiseröhre) - Pylorusstenose (Verengungen am Magen) - Asthma bronchiale, vor allem während eines akuten Anfalls - Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege) - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Verstopfung - Sodbrennen - Mundtrockenheit - Kopfschmerzen - Schwindel - Schläfrigkeit - Benommenheit - Konzentrationsstörungen - Sonderbare (paradoxe) Reaktionen, wie: - Unruhe - Nervosität - Erregung - Angstzustände - Zittern - Schlafstörungen - Sehstörungen - Erhöhung des Augeninnendrucks - Allergische Reaktionen - Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut - Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer) - Störungen beim Wasserlassen - Gallestauung mit Entwicklung einer Gelbsucht - Veränderung des Blutbildes - Muskelschwäche Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert. - Achtung: Wenn Sie das Arzneimittel über längere Zeit anwenden, kann sich der Körper daran gewöhnen und Sie brauchen evtl. eine immer höhere Dosierung, damit Sie eine Wirkung spüren. - Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heißt mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld-Apotheke
Stand: 09.08.2020
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