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Vitamin B 12 - Hevert® Plus Folsäure - Hevert® ...
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Zur Therapie und Prophylaxe von Folsäure- und Vitamin B12-Mangel Zusammensetzung: 1 Ampulle Vitamin B12-Hevert zu 2 ml enthält: Cyanocobalamin (VitaminB12-Cyanokomplex) 3000 µg (3 mg) 1 Ampulle Folsäure-Hevert zu 2 ml enthält: Folsäure 20 mg Sonstige Bestandteile: Vitamin B12-Hevert: Ammoniumsulfat,Natriumchlorid, Salzsäurelösung, Wasser für Injektionszwecke. ,Folsäure-Hevert: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasser fürInjektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Therapie und Prophylaxe von isolierten und kombinierten Folsäure-und Vitamin B12-Mangelzuständen, die sich klinisch in megaloblastärenAnämien und/oder neurologischen bzw. psychatrischen Störungen äußernkönnen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet zur Initialbehandlung 2mal wöchentlich je20 mg Folsäure und 1500 µg Vitamin B12 intramuskulär oder intravenösinjizieren. Nach Auffüllung der Gewebespeicher ist bei intestinalenResorptionsstörungen eine intramuskuläre Verabreichung von 20 mgFolsäure und 1500 µg Vitamin B12 in Abständen von 4 Wochen vorzunehmen. Zwischen den Injektionen ist täglich Folsäure oral zuzuführen (z.B."Folsäure-Hevert" Tabletten). Gegenanzeigen: Unverträglichkeit gegenüber einem der Bestandteile. "Vitamin B12-Hevertplus Folsäure-Hevert" darf nicht angewendet werden bei einerMegaloblasten-Anämie infolge eines isolierten Vitamin B12-Mangels (z.B.infolge Mangels an Intrinsic-Faktor) bzw. bei isoliertemFolsäure-Mangel. Zur Therapie des isolierten Vitamin B12-Mangels stehen"Vitamin B12 forte-Hevert injekt" oder "Vitamin B12 Depot Hevert" zurVerfügung. Zur Therapie eines isolierten Folsäuremangels stehen"Folsäure forte-Hevert" und "Folsäure Hevert 5 mg" Injektionslösungensowie "Folsäure-Hevert" Tabletten zur Verfügung. In Schwangerschaft und Stillzeit sind für Dosierungen bis 5 mg Folsäurepro Tag keine Risiken bekannt. Da die Sicherheit einer höherenDosierung nicht gewährleistet ist, darf in Schwangerschaft undStillzeit nicht mehr als 5 mg Folsäure pro Tag verabreicht werden. EineFolsäureergänzung in der Schwangerschaft kann das Risiko vonNeuralrohrdefekten beim ungeborenen Kind vermindern. Nebenwirkungen: Vitamin B12: In Einzelfällen wurde über Akne, ekzematöse oderurtikarielle Arzneimittelreaktionen sowie über anaphylaktische oderanaphylaktoide Reaktionen berichtet. Folsäure: Bei hohen Dosen selten gastrointestinale Störungen,Schlafstörungen, Erregung, Depression. Bei Epileptikern ist nachFolsäure-Substitution eine Steigerung der Frequenz und Schwere derAnfälle beobachtet worden. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Da Folsäure hitzeempfindlich ist, wird sie bei falscher Zubereitung derNahrung häufig zerstört, somit wird dem Organismus zuwenig Folsäurezugeführt. Aber auch erhöhte Alkoholzufuhr führt zuFolsäuremangelerscheinungen. Die Therapie mit einigen allopathischenAntikrampfmitteln und mit Hormonen wie Ovulationshemmern, kannebenfalls zu einem Folsäuremangel führen. Durch Erkrankung desDünndarmes, nach Magenoperationen und bei chronischenDurchfallerkrankungen wird Folsäure zu wenig resorbiert und derOrganismus mit Folsäure unterversorgt (Malabsorptionssyndrom). In derGravidität und besonders bei der Hyperthyreose ist ein gesteigerterBedarf an Folsäure zu beobachten. Da Folsäure ein Co-Enzym im Nukleinsäurestoffwechsel ist, werden dieblutbildenden Zellen bei Folsäuremangel zuerst betroffen. Es kommt zueiner hyperchromen makrozytären Anämie. Aber auch die Antikörperbildungist mitbetroffen. Das Folsäuremangel-Syndrom äußert sich meist inneurologischen und psychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom,Störung der Pyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche,Parästhesien und Kribbeln, sowie in blasser Gesichtsfarbe,schmerzhafter, geschwollener und glänzender Zunge. Weitere Symptome desFolsäuremangels sind Schleimhautveränderungen im Bereich der Mundhöhleund gastrointestinale Störungen, die zu Durchfall führen. Bei chronischen Lebererkrankungen ist häufig ein Vitamin B12- undFolsäuremangel feststellbar, wodurch eine Anämie, z.B. beiLeberzirrhose, zu erklären ist. Die hochdosierte Therapie mit "VitaminB12-Hevert plus Folsäure-Hevert" ist bei Lebererkrankungen mitbegleitender Megaloblastenämie, vor allem wenn sie durchAlkoholmissbrauch hervorgerufen wird, das Mittel der Wahl. Die Begleiterscheinungen der perniciösen Anämie mit Vitamin B12-Mangelsind neurologische Erkrankungen, die mit Lähmungen einhergehen können(funikuläre Myelose). Der Nukleinsäurestoffwechsel, der die Grundlagedes Eiweißaufbaues besonders in der Leber darstellt, benötigt VitaminB12. Durch "Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert" Injektionslösungwerden die hämatologischen und neurologischen Symptome rasch undnachhaltig behoben. Bei der Behandlung akuter und chronischer Lebererkrankungen sowiemakrozytärer Anämie, z.B. Megaloblastenanämie, bei Schwangeren, Kindernund Alkoholikern und bei der Dialysebehandlung bietet die gleichzeitigeGabe von "Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert" einen besserenTherapieerfolg.

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Stand: 30.09.2020
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Sengbusch, Armin: Depressionen leicht gemacht
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Erscheinungsdatum: 13.05.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Depressionen leicht gemacht, Autor: Sengbusch, Armin, Verlag: Books on Demand // BoD - Books on Demand, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Psychische Störungen, Rubrik: Belletristik // Romane, Erzählungen, Seiten: 124, Informationen: Paperback, Gewicht: 145 gr, Verkäufer: averdo

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Tebonin® 120 mg bei Ohrgeräuschen 120 St Filmta...
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Tebonin® 120 mg bei Ohrgeräuschen bei durchblutungs-und altersbedingtem Tinnitus* Was ist Tinnitus? Tinnitus ist der medizinische Fachausdruck für Ohrgeräusche oder Ohrensausen. Es wird als Pfeifen, Klingeln, Fiepen, Piepen oder Rauschen wahrgenommen. Millionen Menschen sind betroffen. Tinnitus ist eine komplexe Erkrankung. Er wird oft ausgelöst durch Schäden des Innenohrs; als Ursache kommen zum Beispiel Lärm, Entzündungen, Alterungsvorgänge, Durchblutungsstörungen und Medikamente in Frage. Stress begünstigt die Entstehung. Bei akutem Tinnitus – also Tinnitus, der kürzer als 3 Monate besteht – sind die Behandlungsaussichten gut. Bei chronischem Tinnitus ist die Behandlung schwieriger, da das Gehirn durch eine ständige Fokussierung das Ohrgeräusch richtiggehend erlernt hat. Ein Phantomgeräusch hat sich verfestigt. Mit dem Alter wächst das Risiko, daß ohne unterstützende Maßnahmen die Selbstschutz- und Regenerationsfunktionen des Innenohrs und des Gehirns gegen schädigende Einflüsse nicht ausreichen. Oft beeinträchtigt Tinnitus die Lebensqualität des Patienten so stark, daß sich Begleiterkrankungen wie Depression und Angststörungen entwickeln, die wiederum Tinnitus verstärken und die zu dessen Chronifizierung beitragen können. Ursache und Wirkung lassen sich hier nicht immer trennen. Solche neuropsychiatrischen Symptome gehen auf neuronaler Ebene mit Störungen des Gleichgewichts von Neurotransmitterspiegeln einher. Tinnitus behandeln Bei der Therapie von Tinnitus unterstützt Sie Tebonin® 120mg bei Ohrgeräuschen mit dem Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761®. Tebonin® verbessert die Durchblutung und damit die Sauerstoffversorgung des Gehirns und des Innenohrs und setzt damit bei einer häufigen Ursache von akutem Tinnitus an. Die bessere Sauerstoffversorgung verbessert auch die Regenerationsfähigkeit des Innenohrs und schützt vor weiterer Schädigung. Bei chronischem Tinnitus hilft Tebonin®, das Ohrgeräusch in den Hintergrund zu drängen und besser mit der Belastung umzugehen. Hier sind die Förderung neuroplastischer Vorgänge und Einflüsse auf die Signalverarbeitung plausible Wirkmechanismen. Tebonin® 120 mg bei Ohrgeräuschen Der Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761® in Tebonin® intens 120 mg wird nach einem speziell entwickelten Verfahren hergestellt. Intensive Qualitätskontrolle der mehr als 20 einzelnen Verfahrensschritte bei der Herstellung von EGb 761® sichern die stets gleichbleibende Qualität und innere Zusammensetzung des Extraktes. * zur begleitenden Behandlung von Tinnitus in Folge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen

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Schulz:Substitutionsmittel und komorbid
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Erscheinungsdatum: 10.04.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Substitutionsmittel und komorbide psychische Störungen, Titelzusatz: Leiden Buprenorphinsubstituierte weniger unter Depressionen?, Autor: Schulz, Ines, Verlag: AV Akademikerverlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Psychologie // Psychologische Ratgeber, Seiten: 176, Informationen: Paperback, Gewicht: 278 gr, Verkäufer: averdo

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Medyn® forte 90 St Hartkapseln
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Zusammensetzung 1 Hartkapsel enthält: Arzneilich wirksame Bestandteile: Cyanocobalamin (Vitamin B12) 0,5 mg, Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) 25 mg, Folsäure 2,5 mg Sonstige Bestandteile: Maltodextrin, Citronensäure-Monohydrat, Natriumcitrat, mikrokristalline Cellulose, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat, Titandioxid E 171, Chinolingelb E 104, Eisenoxidrot E 172, Eisenoxidgelb E 172, Natriumdodecylsulfat, gereinigtes Wasser, Gelatine. Stoff- oder Indikationsgruppe Vitamine Anwendungsgebiete Nachgewiesener, kombinierter Mangel an Vitamin B6, B12 und Folsäure, der ernährungsmäßig nicht behoben werden kann. Gegenanzeigen Wann dürfen Sie Medyn® forte Kapseln nicht anwenden? Medyn® forte Kapseln dürfen nicht angewendet werden bei Megaloblasten-Anämie infolge eines isolierten Vitamin B12-Mangels (z.B. infolge Mangels an Instrinsic-Faktor) oder bei isoliertem Folsäure-Mangel. Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten? In der Schwangerschaft und Stillzeit sollte der tägliche Vitaminbedarf mit einer ausgewogenen Ernährung sichergestellt werden. Dieses Arzneimittel ist (aufgrund seiner Wirkstoffmenge) nur zur Behandlung eines Vitaminmangels bestimmt und darf daher nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung durch den Arzt angewendet werden. Systematische Untersuchungen zu einer Anwendung von Medyn® forte Kapseln in der Schwangerschaft liegen nicht vor. Vitamin B6 und B12 gehen in die Muttermilch über. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise Welche Vorsichtsmaßnahmen müssen Sie beachten? Bei langfristiger Einnahme von Tagesdosen über 50 mg Vitamin B6 sowie bei kurzfristiger Einnahme von Dosen im Grammbereich wurden Kribbeln und Ameisenlaufen an Händen und Füßen (Anzeichen einer peripheren sensorischen Neuropathie, bzw. von Paraesthesien) beobachtet. Wenn Sie Kribbeln und Ameisenlaufen bei sich beobachten, wenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Arzt. Dieser wird die Einnahmemenge überprüfen und wenn nötig das Medikament absetzen. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln Welche anderen Arzneimittel beeinflussen die Wirkung von Medyn® forte Kapseln oder werden in ihrer Wirkung beeinflusst? Therapeutische Dosen von Pyridoxinhydrochlorid können die Wirkung von L-Dopa abschwächen. Es bestehen Wechselwirkungen mit INH, DPenicillamin, Cycloserin und Hydralazin. Die enterale Resorption von Folsäure ist verringert bei gleichzeitiger Gabe von Primidon, Diphenylhydantoin, Phenobarbital, Carbamazepin, Valproat, Sulfasalazin, hormonalen Antikonzeptiva sowie Folsäure-Antagonisten wie Methotrexat, Trimethroprim, Pyrimethamin und Triamteren. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung Wie viel und wie oft sollten Sie Medyn® forte Kapseln anwenden? Wie und wann sollten Sie Medyn® forte Kapseln einnehmen? Wie lange sollten Sie Medyn® forte Kapseln anwenden? Soweit nicht anders verordnet, soll täglich eine Hartkapsel eingenommen werden. Nebenwirkungen Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Medyn® forte Kapseln auftreten? Vitamin B6: Im angegebenen Dosisbereich für die Behandlung eines Vitamin B6-Mangels sind keine Nebenwirkungen bekannt. Tagesdosen über 50 mg können eine periphere sensorische Neuropathie (Erkrankung der Nerven mit Kribbeln und Ameisenlaufen) hervorrufen (s. Warnhinweis). Folsäure: Durch Folsäure kann es bei der Gabe hoher Dosen selten zu gastrointestinalen Störungen (Magen/Darm-Störungen), Schlafstörungen, Erregung und Depression kommen. Vitamin B12: In Einzelfällen wurde über Akne, ekzematöse und urtikarielle Arzneimittelreaktionen sowie über anaphylaktische bzw. anaphylaktoide Reaktionen (Überempfindlichkeitsreaktionen) berichtet. Wenn Sie Nebenwirkungen bei sich beobachten, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen? Im äußerst seltenen Fall eines allergischen Schocks sind die in diesem Fall notwendigen Notfallmaßnahmen zu ergreifen. In anderen Fällen von leichten Unverträglichkeiten genügt das Absetzen von Medyn® forte Kapseln. Hinweise und Angaben zur Haltbarkeit Das Arzneimittel soll nach Ablauf des auf Behältnis und äußerer Umhüllung angegebenen Verfalldatums nicht mehr angewendet werden. Wie sind Medyn® forte Kapseln aufzuwahren? Nicht über 30 °C aufbewahren. Im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht uns Feuchtigkeit zu schützen.

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Sengbusch, Armin: Depressionen leicht gemacht
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Erscheinungsdatum: 13.05.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Depressionen leicht gemacht, Autor: Sengbusch, Armin, Verlag: Books on Demand // Books on Demand GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Psychische Störungen, Rubrik: Belletristik // Romane, Erzählungen, Seiten: 124, Informationen: Paperback, Gewicht: 140 gr, Verkäufer: averdo

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Medyn® forte 30 St Hartkapseln
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Zusammensetzung 1 Hartkapsel enthält: Arzneilich wirksame Bestandteile: Cyanocobalamin (Vitamin B12) 0,5 mg, Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) 25 mg, Folsäure 2,5 mg Sonstige Bestandteile: Maltodextrin, Citronensäure-Monohydrat, Natriumcitrat, mikrokristalline Cellulose, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat, Titandioxid E 171, Chinolingelb E 104, Eisenoxidrot E 172, Eisenoxidgelb E 172, Natriumdodecylsulfat, gereinigtes Wasser, Gelatine. Stoff- oder Indikationsgruppe Vitamine Anwendungsgebiete Nachgewiesener, kombinierter Mangel an Vitamin B6, B12 und Folsäure, der ernährungsmäßig nicht behoben werden kann. Gegenanzeigen Wann dürfen Sie Medyn® forte Kapseln nicht anwenden? Medyn® forte Kapseln dürfen nicht angewendet werden bei Megaloblasten-Anämie infolge eines isolierten Vitamin B12-Mangels (z.B. infolge Mangels an Instrinsic-Faktor) oder bei isoliertem Folsäure-Mangel. Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten? In der Schwangerschaft und Stillzeit sollte der tägliche Vitaminbedarf mit einer ausgewogenen Ernährung sichergestellt werden. Dieses Arzneimittel ist (aufgrund seiner Wirkstoffmenge) nur zur Behandlung eines Vitaminmangels bestimmt und darf daher nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung durch den Arzt angewendet werden. Systematische Untersuchungen zu einer Anwendung von Medyn® forte Kapseln in der Schwangerschaft liegen nicht vor. Vitamin B6 und B12 gehen in die Muttermilch über. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise Welche Vorsichtsmaßnahmen müssen Sie beachten? Bei langfristiger Einnahme von Tagesdosen über 50 mg Vitamin B6 sowie bei kurzfristiger Einnahme von Dosen im Grammbereich wurden Kribbeln und Ameisenlaufen an Händen und Füßen (Anzeichen einer peripheren sensorischen Neuropathie, bzw. von Paraesthesien) beobachtet. Wenn Sie Kribbeln und Ameisenlaufen bei sich beobachten, wenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Arzt. Dieser wird die Einnahmemenge überprüfen und wenn nötig das Medikament absetzen. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln Welche anderen Arzneimittel beeinflussen die Wirkung von Medyn® forte Kapseln oder werden in ihrer Wirkung beeinflusst? Therapeutische Dosen von Pyridoxinhydrochlorid können die Wirkung von L-Dopa abschwächen. Es bestehen Wechselwirkungen mit INH, DPenicillamin, Cycloserin und Hydralazin. Die enterale Resorption von Folsäure ist verringert bei gleichzeitiger Gabe von Primidon, Diphenylhydantoin, Phenobarbital, Carbamazepin, Valproat, Sulfasalazin, hormonalen Antikonzeptiva sowie Folsäure-Antagonisten wie Methotrexat, Trimethroprim, Pyrimethamin und Triamteren. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung Wie viel und wie oft sollten Sie Medyn® forte Kapseln anwenden? Wie und wann sollten Sie Medyn® forte Kapseln einnehmen? Wie lange sollten Sie Medyn® forte Kapseln anwenden? Soweit nicht anders verordnet, soll täglich eine Hartkapsel eingenommen werden. Nebenwirkungen Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Medyn® forte Kapseln auftreten? Vitamin B6: Im angegebenen Dosisbereich für die Behandlung eines Vitamin B6-Mangels sind keine Nebenwirkungen bekannt. Tagesdosen über 50 mg können eine periphere sensorische Neuropathie (Erkrankung der Nerven mit Kribbeln und Ameisenlaufen) hervorrufen (s. Warnhinweis). Folsäure: Durch Folsäure kann es bei der Gabe hoher Dosen selten zu gastrointestinalen Störungen (Magen/Darm-Störungen), Schlafstörungen, Erregung und Depression kommen. Vitamin B12: In Einzelfällen wurde über Akne, ekzematöse und urtikarielle Arzneimittelreaktionen sowie über anaphylaktische bzw. anaphylaktoide Reaktionen (Überempfindlichkeitsreaktionen) berichtet. Wenn Sie Nebenwirkungen bei sich beobachten, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen? Im äußerst seltenen Fall eines allergischen Schocks sind die in diesem Fall notwendigen Notfallmaßnahmen zu ergreifen. In anderen Fällen von leichten Unverträglichkeiten genügt das Absetzen von Medyn® forte Kapseln. Hinweise und Angaben zur Haltbarkeit Das Arzneimittel soll nach Ablauf des auf Behältnis und äußerer Umhüllung angegebenen Verfalldatums nicht mehr angewendet werden. Wie sind Medyn® forte Kapseln aufzuwahren? Nicht über 30 °C aufbewahren. Im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht uns Feuchtigkeit zu schützen.

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Folgamma® Tabletten 100 St Tabletten
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Zusammensetzung Folsäure 1,5 mg, Cyanocobalamin 25 ?g. Sonstige Bestandteile: Calciumhydrogenphosphat, Polyethylenglkol 20.000, Stearinsäure, Talkum, Magnesiumstearat, Glucose, Cellactose 80 (75% Lactose-Mono-hydrat + 25% Cellulosepulver) Glutenfrei, enthält Lactose. Anwendungsgebiete Bei nachgewiesenem, durch Ernährung nicht behebbarem Folsäure- und Vitamin B12-Mangel. Folsäure- und Vitamin B12-Mangel bei Malabsorption verschiedener Ursachen. Folsäure und Vitamin B12-Mangel kann Ursache sein von Wachstums- und Entwicklungsstörungen (auch des Embryos, die zu Mißbildungen führen können), Mund-, Magen-/ Darm-Schleimhautentzündungen, Anämien, neurologischen und psychiatrischen Störungen (Neuropathien). Ein Mangel an diesen Vitaminen kann entstehen bei Malabsorption, Alkoholismus, in Schwangerschaft und Stillzeit, bei Erkrankungen mit hoher Zellumsatzrate, chronischem Blutverlust und als Folge einer Therapie mit Antikonvulsiva und hormonellen Kontrazeptiva. Bei Appetitmangel, Untergewicht und in der Rekonvaleszenz, soweit sie mit einem Mangel an Folsäure und/ oder Vitamin B12 einhergehen. Gegenanzeigen Bei Megaloblasten-Anämie infolge eines isolierten Vitamin B12-Mangels (z. B. infolge Mangels an Intrinsic Factor), sowie einem isolierten Folsäure-Mangel sollten Folgamma ® Tabletten nicht eingenommen werden. Nebenwirkungen Bei hohen Dosen von Folsäure kann es gelegentlich zu Störungen im Magen-Darm- Bereich, Schlafstörungen, Erregung oder Depression kommen. Bei hohen Dosen von Vitamin B12 wurde sehr selten über Akne, Urtikaria, Ekzeme und Überempfindlichkeitsreaktionen (anaphylaktische oder anaphylaktoide Reaktionen) berichtet.

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Vitamin B 12 - Hevert® Plus Folsäure - Hevert® ...
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Zur Therapie und Prophylaxe von Folsäure- und Vitamin B12-Mangel Zusammensetzung: 1 Ampulle Vitamin B12-Hevert zu 2 ml enthält: Cyanocobalamin (VitaminB12-Cyanokomplex) 3000 µg (3 mg) 1 Ampulle Folsäure-Hevert zu 2 ml enthält: Folsäure 20 mg Sonstige Bestandteile: Vitamin B12-Hevert: Ammoniumsulfat,Natriumchlorid, Salzsäurelösung, Wasser für Injektionszwecke. ,Folsäure-Hevert: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasser fürInjektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Therapie und Prophylaxe von isolierten und kombinierten Folsäure-und Vitamin B12-Mangelzuständen, die sich klinisch in megaloblastärenAnämien und/oder neurologischen bzw. psychatrischen Störungen äußernkönnen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet zur Initialbehandlung 2mal wöchentlich je20 mg Folsäure und 1500 µg Vitamin B12 intramuskulär oder intravenösinjizieren. Nach Auffüllung der Gewebespeicher ist bei intestinalenResorptionsstörungen eine intramuskuläre Verabreichung von 20 mgFolsäure und 1500 µg Vitamin B12 in Abständen von 4 Wochen vorzunehmen. Zwischen den Injektionen ist täglich Folsäure oral zuzuführen (z.B."Folsäure-Hevert" Tabletten). Gegenanzeigen: Unverträglichkeit gegenüber einem der Bestandteile. "Vitamin B12-Hevertplus Folsäure-Hevert" darf nicht angewendet werden bei einerMegaloblasten-Anämie infolge eines isolierten Vitamin B12-Mangels (z.B.infolge Mangels an Intrinsic-Faktor) bzw. bei isoliertemFolsäure-Mangel. Zur Therapie des isolierten Vitamin B12-Mangels stehen"Vitamin B12 forte-Hevert injekt" oder "Vitamin B12 Depot Hevert" zurVerfügung. Zur Therapie eines isolierten Folsäuremangels stehen"Folsäure forte-Hevert" und "Folsäure Hevert 5 mg" Injektionslösungensowie "Folsäure-Hevert" Tabletten zur Verfügung. In Schwangerschaft und Stillzeit sind für Dosierungen bis 5 mg Folsäurepro Tag keine Risiken bekannt. Da die Sicherheit einer höherenDosierung nicht gewährleistet ist, darf in Schwangerschaft undStillzeit nicht mehr als 5 mg Folsäure pro Tag verabreicht werden. EineFolsäureergänzung in der Schwangerschaft kann das Risiko vonNeuralrohrdefekten beim ungeborenen Kind vermindern. Nebenwirkungen: Vitamin B12: In Einzelfällen wurde über Akne, ekzematöse oderurtikarielle Arzneimittelreaktionen sowie über anaphylaktische oderanaphylaktoide Reaktionen berichtet. Folsäure: Bei hohen Dosen selten gastrointestinale Störungen,Schlafstörungen, Erregung, Depression. Bei Epileptikern ist nachFolsäure-Substitution eine Steigerung der Frequenz und Schwere derAnfälle beobachtet worden. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Da Folsäure hitzeempfindlich ist, wird sie bei falscher Zubereitung derNahrung häufig zerstört, somit wird dem Organismus zuwenig Folsäurezugeführt. Aber auch erhöhte Alkoholzufuhr führt zuFolsäuremangelerscheinungen. Die Therapie mit einigen allopathischenAntikrampfmitteln und mit Hormonen wie Ovulationshemmern, kannebenfalls zu einem Folsäuremangel führen. Durch Erkrankung desDünndarmes, nach Magenoperationen und bei chronischenDurchfallerkrankungen wird Folsäure zu wenig resorbiert und derOrganismus mit Folsäure unterversorgt (Malabsorptionssyndrom). In derGravidität und besonders bei der Hyperthyreose ist ein gesteigerterBedarf an Folsäure zu beobachten. Da Folsäure ein Co-Enzym im Nukleinsäurestoffwechsel ist, werden dieblutbildenden Zellen bei Folsäuremangel zuerst betroffen. Es kommt zueiner hyperchromen makrozytären Anämie. Aber auch die Antikörperbildungist mitbetroffen. Das Folsäuremangel-Syndrom äußert sich meist inneurologischen und psychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom,Störung der Pyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche,Parästhesien und Kribbeln, sowie in blasser Gesichtsfarbe,schmerzhafter, geschwollener und glänzender Zunge. Weitere Symptome desFolsäuremangels sind Schleimhautveränderungen im Bereich der Mundhöhleund gastrointestinale Störungen, die zu Durchfall führen. Bei chronischen Lebererkrankungen ist häufig ein Vitamin B12- undFolsäuremangel feststellbar, wodurch eine Anämie, z.B. beiLeberzirrhose, zu erklären ist. Die hochdosierte Therapie mit "VitaminB12-Hevert plus Folsäure-Hevert" ist bei Lebererkrankungen mitbegleitender Megaloblastenämie, vor allem wenn sie durchAlkoholmissbrauch hervorgerufen wird, das Mittel der Wahl. Die Begleiterscheinungen der perniciösen Anämie mit Vitamin B12-Mangelsind neurologische Erkrankungen, die mit Lähmungen einhergehen können(funikuläre Myelose). Der Nukleinsäurestoffwechsel, der die Grundlagedes Eiweißaufbaues besonders in der Leber darstellt, benötigt VitaminB12. Durch "Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert" Injektionslösungwerden die hämatologischen und neurologischen Symptome rasch undnachhaltig behoben. Bei der Behandlung akuter und chronischer Lebererkrankungen sowiemakrozytärer Anämie, z.B. Megaloblastenanämie, bei Schwangeren, Kindernund Alkoholikern und bei der Dialysebehandlung bietet die gleichzeitigeGabe von "Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert" einen besserenTherapieerfolg.

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Stand: 30.09.2020
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Buch - Die Wahrheit über weibliche Depression
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Das erste radikal ganzheitliche Konzept gegen Depressionen.Laut WHO wird die Depression im Jahr 2020 die zweithäufigste Erkrankung weltweit sein, schon heute gehören Psychopharmaka zu den am meisten verschriebenen Medikamenten in Deutschland. Die Symptome reichen von Antriebslosigkeit über Panikattacken hin zu Hoffnungslosigkeit, wobei Frauen viel häufiger betroffen sind als Männer. Für alle Frauen hat die Ärztin und Yogatrainerin Kelly Brogan eine radikal neue Methode entwickelt, wie man ohne Medikamente depressive Episoden überwindet. Ihr Ansatz: weg von der Psyche, hin zum Körper und zu dort sitzenden möglichen Auslösern wie Entzündungen im Darm, erhöhtem Blutzucker oder hormonellen Störungen. In ihrem weltweit gefeierten Bestseller zeigt sie Schritt für Schritt, wie man durch eine Ernährungsumstellung und kleine Korrekturen seiner Lebensgewohnheiten ein selbstbestimmtes und ganz normales Leben führen kann.Brogan, KellyDr. Kelly Brogan ist Psychiaterin, Neurologin und Medizinerin in eigener Praxis in New York, die sich auf Frauengesundheit und ganzheitliche Behandlungsmethoden von u.a. Depressionen spezialisiert hat. Mit ihrem Mann und zwei Töchtern lebt sie in Connecticut.Kristin Loberg hat als Co-Autorin zahlreiche Bestseller verfasst, zuletzt mit David Perlmutter »Dumm wie Brot. Wie Weizen schleichend Ihr Gehirn zerstört« (2014).

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cerascreen® Serotonin Test 1 St Test
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Serotonin Test Das Testkit besteht aus: einer mehrseitigen, bebilderten Anleitung, welche Schritt für Schritt den Testablauf erläutert eine Aktivierungskarte mit Test-ID zur Registrierung Transferpipette, Urin-Auffangbecher, Urin-Röhrchen, Transportröhrchen einem Rücksendeumschlag, mit dem Sie Ihre Urinprobe kostenlos per Post an unser Labor zurücksenden können Studien zufolge erkrankt jede vierte Frau und jeder achte Mann an einer Depression. In Deutschland sind jährlich 5,3 Millionen Menschen davon betroffen. Frauen sind in der Regel von mehr Symptomen betroffen als Männer. Immerhin haben sie ein doppelt so hohes Risiko depressiv zu werden als Männer. Eine Ursache für eine Depression kann ein Mangel des Gewebshormons und Botenstoffes Serotonin sein. Serotonin ist auch als Glückshormon schlechthin gekrönt worden. Es trägt zu unserer Lebensfreude bei. Fühlen Sie sich häufig ängstlich, depressiv oder reagieren sehr stark gereizt? Ein Serotonin-Mangel könnte die Ursache sein. Betroffene leiden zusätzlich an: einem gestörten Schlaf-Wach-Rhythmus einem veränderten Schmerzempfinden Schwankungen in der Körpertemperatur Der cerascreen® Serotonin-Test ist ein Probenahme-Einsendekit für zu Hause und bestimmt die Serotonin-Konzentration in Ihrem Urin. Der Test beinhaltet die kostenlose Auswertung im Diagnostik-Fachlabor und einen ausführlichen Ergebnisbericht. Bitte beachten Sie, dass einige Medikamente (z. B. Antidepressiva und Hormonpräparate) das Ergebnis beeinflussen können. Anwendung: Urinentnahme Mit Hilfe unseres Testkits füllen Sie eine kleine Menge Urin in das Proberöhrchen und schicken diese im beiliegenden Umschlag kostenlos an unser Labor. Auswertung Im Labor wird Ihre Blutprobe mittels einer umfangreichen Analyse untersucht. Detaillierter Ergebnisbericht Ihren Ergebnisbericht können Sie nach wenigen Tagen online in Ihrem gesicherten "Mein cerascreen®" Bereich einsehen. Individuelle Empfehlungen Sie erhalten individuelle, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene, Handlungsempfehlungen. Dies können Kurse, Nahrungsergänzungsmittel oder Beratungen sein. Wie kann sich ein Serotonin-Mangel äußern? Ein unzureichender Serotoninspiegel kann sich entsprechend der Aufgaben und Wirkungsweisen im psychischen Bereich durch Stimmungsschwankungen, Konzentrationsstörungen, chronische Müdigkeit, das Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom bis hin zu einem ängstlichen oder aggressiven Verhalten äußern. Bei Vorliegen eines Burn-Out-Syndroms und bei Depressionen zeigt sich der Serotonin-Spiegel ebenfalls unterhalb des Normbereiches. Außerdem kann es bei Serotoninschwankungen zu Migräneattacken kommen. Zudem können Schlaf- und Essstörungen ebenfalls mögliche Folgen eines Mangels an Serotonin sein. Wodurch zeigt sich ein Serotonin-Überschuss? Neben dem Serotoninmangel kann sich ebenfalls ein Überschuss an Serotonin negativ auf die Gesundheit und das Wohlbefinden auswirken. Kommt es - häufig in Folge von Wechselwirkungen mit Medikamenten oder Medikamentenüberdosierungen - zu einem Serotoninüberschuss, spricht man vom sogenannten Serotonin-Syndrom. Auch serotoninbildende Tumore können Ursache hierfür sein. Die Symptome eines Überschusses an Serotonin auf mentaler Ebene sind Ängstlichkeit, Ruhelosigkeit, Verwirrtheitszustände, Desorientiertheit bis hin zum Delir. Weitere Störungen reichen von starkem Schwitzen aufgrund eines Anstiegs der Körperkerntemperatur, Herzrasen und Bluthochdruck bis hin zu Erbrechen und Durchfall. Symptome im Bereich der Muskulatur können Muskelzittern - auch größerer Muskelgruppen - Überreaktion der Reflexe oder schmerzhafte Muskelverhärtungen sein. Je nach Ausprägung, beispielsweise der Symptome des starken Temperaturanstieges oder des Herzrasens, kann dies zu einem Zustand führen, der mit dem Leben nicht mehr vereinbar ist. Zeigen sich derartige Symptome, ist umgehend ein Arzt zu konsultieren.

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Fortschritte in Lauftherapie.2
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Erscheinungsdatum: 15.04.2017, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Schwerpunktthema: Lauftherapie bei depressiven Störungen, Auflage: 2/2017, Herausgeber: Ulrich Bartmann (Prof. Dr.), Verlag: dgvt-Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Depressionen // Joggen // Laufen // Lauftherapie // Psychotherapie, Produktform: Kartoniert, Umfang: 126 S., Seiten: 126, Format: 1 x 24.2 x 16.8 cm, Gewicht: 252 gr, Verkäufer: averdo

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Mg 5-Longoral® 1803 mg 100 St Kautabletten
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Wirkstoff: Magnesium DL-Hydrogenoaspartat Tetrahydrat. Hilfsstoffe: Saccharin, Cyclamat, Aroma, Excipiens pro compr. Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit 1 teilbare Kautablette enthält 1,8 g Magnesium DL-hydrogenoaspartat Tetrahydrat entsprechend zu 5 mmol (121,5 mg) Magnesium. Diabetikerhinweis: Eine Tablette Mg 5-Longoral = ca. 0,02 Broteinheiten. Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten Deckung eines erhöhten Bedarfes (z.B. Wachstum, Hochleistungssport, Schwangerschaft, Stillzeit). Magnesiumarme Ernährung. Wadenkrämpfe. Auf ärztliche Verordnung oder auf Rat eines Apothekers Neuromuskuläre Störungen wegen Magnesiummangel, muskuläre Krämpfe. Auf ärztliche Verordnung Bei tachykarden Herzrhythmusstörungen (Tachykardie), v.a. bei Resistenz gegenüber anderen Antiarrhythmika. Adjuvans zu β2-Adrenergika bei Prodromi frühzeitiger Geburt bzw. drohendem Spätabort. Behandlung der Eklampsie, Pre-Eklampsie und des tetanischen Syndroms. Enterale oder renale Magnesiumverluste (chronische Diarrhoe, Diuretikatherapie). Dosierung/Anwendung Die Dosierung von Mg5-Longoral ist abhängig vom Grad des Magnesiummangels. Als mittlere Tagesdosis gilt 0,2 mmol entsprechend ca. 5 mg Magnesium je kg Kpgw. Diese Dosis kann bei schweren Magnesiummangelzuständen auf 0,4 mmol (ca 10 mg) Magnesium je kg Kpgw erhöht werden. 1 Tablette Mg5-Longoral enthält 5 mmol, entsprechend 121,5 mg Magnesium. Soweit nicht anders verordnet, gelten für Mg5-Longoral folgende Dosierungsrichtlinien: Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: 1 Tab. 1–3mal täglich. Kinder ab 6 Jahren: ½ Tab 1–3 mal täglich. Die Mg5-Longoral Tabletten sollen zerkaut und bei Bedarf mit etwas Flüssigkeit vor den Mahlzeiten genommen werden. Die Anwendung und Sicherheit von Mg5-Granoral bei Kindern unter 6 Jahren ist bisher nicht systematisch geprüft worden. Kontraindikationen Mg5-Longoral ist kontraindiziert: Bei akuter und chronischer Niereninsuffizienz und bei Störungen der Erregungsleitung im Herzen (AV-Block), bei Exsikkose und Ca-Mg-Ammoniumphosphat-Steindiathese, bei Überempfindlichkeit gegenüber einem der Bestandteile, bei bekannter Sorbitolunverträglichkeit (Fruktose-Intoleranz). Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen Vorsicht bei eingeschränkter Nierenfunktion ist geboten. Interaktionen Gleichzeitige Eisentherapie: ist darauf zu achten, dass bei gleichzeitiger Einnahme von Magnesium die Eisenresorption behindern kann. Tetrazyklin: die gleichzeitige Magnesiumgabe behindert auch die Tetrazyklinresorption. Cholecalciferol: Tendenz zu Hypercalcaemie bei gleichzeitiger Gabe von Magnesium und Cholecalciferol. Schwangerschaft/Stillzeit Mg5-Longoral kann während des Schwangerschaft und der Stillzeit angewendet werden. Kontrollierte Studien bei Frauen haben keine foetalen Risiken im Verlauf des ersten Trimesters ergeben; es gibt keine Anzeichen, welche auf ein Risiko im verlaufe der weiteren Trimester hinweisen, und die Möglichkeit einer Schädigung des Fötus erscheint als wenig wahrscheinlich. Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen Keine. Unerwünschte Wirkungen Gastrointestinaltrakt Gelegentlich: bei hoher Dosierung kann es zu weichen Stühlen kommen. Durchfälle: man reduziert die Tagesdosis oder setzt das Präparat vorübergehend ab. Überdosierung Bei intakter Nierenfunktion sind orale Magnesium-Intoxikationen unwahrscheinlich. Im Falle eines Niereninsuffizienz kann eine Magnesium-Intoxikation erscheinen. Es hängt ab von Magnesium-Plasmaspiegel und gibt die folgenden Symptome: Blutdruckabfall, Übelkeit, Erbrechen, ZNS-Depression, Verringerung des Reflex, EKG-Defekt, Beginn eine respiratorische Depression, Koma, Herzstillstand, respiratorische Paralysie. Als Antidot kann Calcium i.v. gegeben werden.

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Hochstrat, L: Soziale Wahrnehmung. Eindrucksbil...
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Erscheinungsdatum: 30.10.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Soziale Wahrnehmung. Eindrucksbildung. Wahrnehmung und Beurteilung von Personen, Intergruppenbeziehungen, depressive Störungen Jugendlicher, Depressionen, Auflage: 1. Auflage von 2011 // 1. Auflage, Autor: Hochstrat, Lars // Majid, Tony, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 24, Gewicht: 51 gr, Verkäufer: averdo

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Zincum Hevert® Tabletten 100 St Tabletten
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Homöopathisches Arzneimittel bei nervösen Störungen Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Cimicifuga D4 40 mg, Hyoscyamus D4 20 mg, Ignatia amara D3 20 mg, Phosphorus D12 40 mg, Platinum metallicum D12 40 mg, Zincum metallicum D12 80 mg Sonstige Bestandteile: Lactose, Maisstärke, Magnesiumstearat. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Besserung der Beschwerden bei nervösen Unruhezuständen. Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet 3-4mal täglich 1 Tablette einnehmen. In akuten Fällen 6mal täglich 3 Tabletten lutschen. Die Dosierung bei Kindern erfolgt nach Anweisung des Arztes. Eine über 1 Woche hinausgehende Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen. Gegenanzeigen: Keine bekannt. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, soll das Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung des Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Wechselwirkungen: Keine bekannt. "Zincum Hevert N" ist ein homöopathisches Arzneimittel, dessen gut verträgliche Bestandteile seit langem für ihre beruhigende und ausgleichende Wirkung auf das zentrale Nervensystem bekannt sind. Die Gefühlswelt des Menschen stellt ein kompliziertes System dar, das durch die ständig wachsenden Belastungen des Alltags leicht aus dem Gleichgewicht geraten kann. Reizüberflutung, Stress, Hektik und permanenter Leistungsdruck führen häufig zu innerer Unruhe, gesteigerter Erregbarkeit und Schlafstörungen. Aber auch Niedergeschlagenheit, Resignation, leichte Depressionen und Melancholie sind mögliche Auswirkungen einer ständigen nervlichen Überlastung. Medizinisch spricht man von vegetativer Dystonie; dabei handelt es sich um eine Störung im Zusammenspiel des vegetativen Nervensystems, das alle unbewussten Lebensvorgänge steuert, z.B. den Schlaf-Wachrhythmus sowie die Gemütszustände. Selbst im Kindesalter kommt es immer häufiger zu Spannungszuständen, die sich in Übererregbarkeit und Schlafstörungen zeigen. Nur eine ausgewogene innere Balance ergibt Ruhe, Ausgeglichenheit und nervliche Entspannung. Durch harmonisches Zusammenwirken bewährter homöopathischer Bestandteile beruhigen und entspannen "Zincum Hevert N" Tabletten und mildern belastende Alltagssituationen. Es handelt sich um ein sogenanntes Komplexmittel mit mehreren Bestandteilen, die in ihrer Gesamtheit für die Wirkung des Präparates verantwortlich sind: Cimicifuga: Die auch als amerikanisches Wanzenkraut bezeichnete Heilpflanze wirkt neben ihren krampflösenden Eigenschaften vor allem nervösen Erregungszuständen und depressiven Verstimmungen entgegen. Hyoscyamus: Das Bilsenkraut aus der Familie der Nachtschattengewächse beeinflusst Schlafstörungen günstig und zeigt darüber hinaus positive Wirkung bei Hyperaktivität (auch verbunden mit Aggressivität), Ruhelosigkeit und Erregungszuständen gerade auch bei Kindern. Ignatia: Die Ignatiusbohne ist auf den Philippinen heimisch und wurde durch spanische Jesuiten nach Europa gebracht. Die Pflanze ist nach dem Gründer des Ordens, Ignatius von Loyola, benannt. Die Wirkung ist ganz auf das Nervensystem gerichtet, wobei die Pflanze insbesondere bei starken Stimmungsschwankungen eingesetzt wird. Phosphorus: Phosphor hilft bei rascher Ermüdung (z.B. beim Lernen oder anderer geistiger Tätigkeit), mangelnder Konzentrationsfähigkeit, Schwächezuständen (z.B. nach erschöpfenden Erkrankungen) und ängstlich-nervöser Erregbarkeit. Platinum metallicum: Platin hat sich in homöopathischer Verdünnung bei Verstimmungszuständen und gesteigerter Erregbarkeit bewährt. Zincum metallicum: Auch metallisches Zink ist in seiner Wirkung auf das zentrale Nervensystem ausgerichtet. Es bessert Schlafstörungen, z.B. bei ruhelosen Beinen (Muskelzuckungen), nervöse Unruhe, Schwäche und Erschöpfung. Damit zusammenhängende Symptome wie Schwindel, Kopfschmerz, Geräuschempfindlichkeit oder nervöse Magen-Darm-Beschwerden werden ebenfalls gebessert. "Zincum Hevert N" ist als homöopathisches Arzneimittel auch besonders für die Kinderpraxis geeignet. "Zincum Hevert N" kann auch in Verbindung mit chemischen Präparaten eingenommen werden. Es treten keine Gewöhnungs- oder Entzugserscheinungen auf. Das Arzneimittel macht im Gegensatz zu den meisten chemischen Psychopharmaka nicht schläfrig und kann daher auch von Autofahrern eingenommen werden. Die Behandlung mit "Zincum Hevert N" stellt eine wirksame und gut verträgliche Therapie bei Unruhezuständen und nervlichen Belastungsreaktionen dar. Unterstützend können die folgenden Maßnahmen hilfreich sein: Entspannungstechniken, wie Yoga oder autogenes Training, aber auch sportliche Betätigungen, wie z.B. Schwimmen oder Radfahren sowie Spaziergänge in der Natur fördern das Wohlbefinden und sorgen für seelische Ausgeglichenheit. Soziale und kulturelle Aktivitäten (z.B. Kino, Theater, Verein) geben positiven Auftrieb. Die Erreichung kleiner Ziele bringt Erfolgserlebnisse, während sich Überforderung negativ auswirkt. Gespräche mit Therapeuten oder auch Freunden und Bekannten helfen in schwierigen Situationen oft weiter; man ist nicht mehr allein mit seinen Problemen.

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Merkle, Rolf: Endlich wieder Lebensfreude
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Erscheinungsdatum: 26.02.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Endlich wieder Lebensfreude, Titelzusatz: Wie Sie Ihre Depressionen überwinden und zu neuer Ausgeglichenheit finden, Autor: Merkle, Rolf, Verlag: MVG Moderne Vlgs. Ges. // mvg, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Depression // psychologisch // Psychische Erkrankung // Hilfe // Lebenshilfe // Psychische Störungen, Rubrik: Ratgeber Lebensführung allgemein, Seiten: 160, Gewicht: 182 gr, Verkäufer: averdo

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Hausapotheke für Kinder 1 St Set
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Hausapotheke für Kinder besteht aus: Mucosolvan® Kindersaft 30mg/5ml 100 ml Nurofen® Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 4% 100 ml Vomex A Sirup - für Kinder 100 ml Panthenol-ratiopharm® Wundbalsam 35 g WUNDmed® Kinderpflaster Zoo 2 Größen 10 Stück mama natura® Insectolin® Gel 20 ml Mucosolvan® Kindersaft 30mg/5ml Indikation/Anwendung Dieses Präparat ist ein Arzneimittel zur Schleimlösung bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim (Expektorans). Es wird angewendet zur Schleim lösenden Behandlung bei akuten und chronischen Erkrankungen der Bronchien und der Lunge mit zähem Schleim. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis: Kinder bis 2 Jahre: Es werden 2-mal täglich 1,25 ml Lösung eingenommen (entsprechend 15 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag). Kinder von 2 bis 5 Jahren: Es werden 3-mal täglich 1,25 ml Lösung eingenommen (entsprechend 22,5 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag). Kinder von 6 bis 12 Jahren: Es werden 2 - 3-mal täglich 2,5 ml Lösung eingenommen (entsprechend 30 - 45 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag). Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: In der Regel werden während der ersten 2 - 3 Tage 3-mal täglich 5 ml Lösung (entsprechend 90 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag) eingenommen, danach werden 2-mal täglich 5 ml Lösung (entsprechend 60 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag) eingenommen. Bei der Dosierung für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren ist eine Steigerung der Wirksamkeit gegebenenfalls durch die Gabe von 2-mal täglich 10 ml Lösung (entsprechend 120 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag) möglich. Behandlungsdauer Wenn sich Ihr Krankheitsbild verschlimmert oder nach 4 - 5 Tagen keine Besserung eintritt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Überdosierung Schwerwiegende Vergiftungserscheinungen sind bei Überdosierung von Ambroxol, dem Wirkstoff dieses Arzneimittels, nicht beobachtet worden. Über kurzzeitige Unruhe und Durchfall ist berichtet worden. Bei versehentlicher oder beabsichtigter extremer Überdosierung können vermehrte Speichelsekretion, Würgereiz, Erbrechen und Blutdruckabfall auftreten. Setzen Sie sich mit einem Arzt in Verbindung. Akutmaßnahmen, wie Auslösen von Erbrechen und Magenspülung, sind nicht generell angezeigt und nur bei extremer Überdosierung zu erwägen. Empfohlen wird eine Behandlung entsprechend den auftretenden Zeichen der Überdosierung. Vergessene Einnahme Wenn Sie einmal vergessen haben, das Arzneimittel einzunehmen, oder zu wenig eingenommen haben, setzen Sie bitte zum nächsten Zeitpunkt die Einnahme fort, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben. Abbruch der Therapie Bitte brechen Sie die Behandlung nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab. Ihre Krankheit könnte sich hierdurch verschlechtern. Art und Weise Dieses Arzneimittel ist eine Lösung zum Einnehmen. Es wird nach den Mahlzeiten mit Hilfe der beigefügten Dosierhilfe (Messbecher) eingenommen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Generalisierte Störungen Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Schleimhautreaktionen, Schwellung von Haut und Schleimhaut, Atemnot, Juckreiz), Fieber Sehr selten: schwere allergische (anaphylaktische) Reaktionen bis hin zum Schock Nicht bekannt: Nesselsucht Magen-Darm-Trakt Häufig: Durchfall Gelegentlich: Magen-Darm-Beschwerden (z. B. Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen), Geschmacksstörungen (z. B. Veränderung der Geschmackswahrnehmung), Trockenheit und Taubheitsgefühl des Mundes Selten: Sodbrennen Sehr selten: Darmträgheit (Obstipation), vermehrter Speichelfluss Atemwege und Lunge Sehr selten: vermehrte Flüssigkeitsabsonderung aus der Nase, Trockenheit der Luftwege Nicht bekannt: Taubheitsgefühl des Rachens Niere und Harnwege Sehr selten: erschwertes Wasserlassen Gegenmaßnahmen Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf das Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Ambroxol/Antitussiva Bei kombinierter Anwendung dieses Arzneimittels und hustenstillenden Mitteln (Antitussiva) kann aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes ein gefährlicher Sekretstau entstehen, sodass die Indikation zu dieser Kombinationsbehandlung besonders sorgfältig gestellt werden sollte. Gegenanzeigen Dieses Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, - wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Ambroxolhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft Da bisher keine ausreichenden Erfahrungen am Menschen vorliegen, sollten Sie dieses Arzneimittel während der Schwangerschaft nur auf Anordnung Ihres Arztes einnehmen und nur nachdem dieser eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung vorgenommen hat. Stillzeit Der Wirkstoff dieses Arzneimittels geht beim Tier in die Muttermilch über. Da bisher keine ausreichenden Erfahrungen am Menschen vorliegen, sollten Sie es in der Stillzeit nur auf Anordnung Ihres Arztes einnehmen. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist in folgenden Fällen erforderlich: Sehr selten ist im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung von Substanzen mit Schleim lösender Wirkung (z. B. Ambroxol) über das Auftreten von schweren Hauterscheinungen wie Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom berichtet worden, welche in den meisten Fällen mit der Grundkrankheit bzw. mit der Begleitmedikation erklärt werden konnten. Bei Neuauftreten von Haut- oder Schleimhautveränderungen sollte unverzüglich ärztlicher Rat eingeholt und vorsichtshalber die Anwendung von Ambroxol beendet werden. Patienten mit eingeschränkter Nieren- und Leberfunktion Wenn Sie an einer eingeschränkten Nierenfunktion oder an einer schweren Lebererkrankung leiden, darf dieses Arzneimittel nur mit besonderer Vorsicht (d. h. in größeren Einnahmeabständen oder in verminderter Dosis) angewendet werden. Bei einer schweren Niereninsuffizienz muss mit einer Anhäufung der in der Leber gebildeten Abbauprodukte von Ambroxol gerechnet werden. Bei einigen seltenen Erkrankungen der Bronchien, die mit übermäßiger Sekretansammlung einhergehen (z. B. malignes Ziliensyndrom), sollte dieses Arzneimittel wegen eines möglichen Sekretstaus nur unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden. Kinder Dieses Arzneimittel darf bei Kindern unter 2 Jahren nur auf ärztliche Anweisung hin angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine Besonderheiten zu beachten. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren! Sie dürfen das Arzneimittel nach dem angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Nurofen® Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 4% Pflichttext: Nurofen® Junior Fieber - und Schmerzsaft Erdbeer 40 mg/ml Suspension zum Einnehmen Wirkstoff: Ibuprofen Anwendungsgebiete: Kurzzeit. symptomat. Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen, Fieber. Warnhinweise: enthält Maltitol und Natrium. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. NURFD0145 Reckitt Benckiser Deutschland GmbH – 69067 Heidelberg Vomex A Sirup - für Kinder 100 ml Indikation/Anwendung Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen aus der Gruppe der H1-Antihistaminika. Wird eingenommen zur Vorbeugung und Behandlung von Übelkeit und Erbrechen unterschiedlichen Ursprungs, insbesondere bei Reisekrankheit. Hinweis: Dimenhydrinat ist zur alleinigen Behandlung von Übelkeit und Erbrechen im Gefolge einer medikamentösen Krebsbehandlung (Zytostatika-Therapie) nicht geeignet. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Kinder von 6 bis 14 Jahre erhalten 3 - 4 mal täglich 7,5 - 15 ml Sirup (entsprechend 25 - 50 mg Dimenhydrinat pro Einzelgabe), jedoch nicht mehr als 150 mg Dimenhydrinat pro Tag. Kinder ab 6 kg Körpergewicht erhalten 3 - 4 mal täglich 1,25 mg Dimenhydrinat pro Kilogramm Körpergewicht. 1 ml Sirup entspricht 3,3 mg Dimenhydrinat. Zur Orientierung dient die folgende Übersicht: 6 - 10 kg Körpergewicht: Einzeldosis 2,5 ml (entsprechend 8,25 mg Dimenhydrinat) Tagesgesamtdosis 3 - 4 mal 2,5 ml (entsprechend 24,75 - 33 mg Dimenhydrinat) 10 - 15 kg Körpergewicht: Einzeldosis 5,0 ml (entsprechend 16,5 mg Dimenhydrinat) Tagesgesamtdosis 3 - 4 mal 5,0 ml (entsprechend 49,5 - 66 mg Dimenhydrinat) 15 - 25 kg Körpergewicht: Einzeldosis 7,5 ml (entsprechend 24,75 mg Dimenhydrinat) Tagesgesamtdosis 3 - 4 mal 7,5 ml (entsprechend 74,25 - 99 mg Dimenhydrinat) Dauer der Anwendung: Das Arzneimittel ist, wenn vom Arzt nicht anders verordnet, nur zur kurzzeitigen Anwendung vorgesehen. Bei anhaltenden Beschwerden sollte deshalb ein Arzt aufgesucht werden. Spätestens nach 2-wöchiger Behandlung sollte von Ihrem Arzt geprüft werden, ob eine Behandlung weiterhin erforderlich ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten: Vergiftungen mit Dimenhydrinat, dem Wirkstoff dieses Präparates, können lebensbedrohlich sein. Kinder sind besonders gefährdet. Im Falle einer Überdosierung oder Vergiftung ist in jedem Fall unverzüglich ein Arzt (Vergiftungsnotruf z. B.) um Rat zu fragen. Eine Überdosierung ist in erster Linie durch eine Bewusstseinstrübung gekennzeichnet, die von starker Schläfrigkeit bis zu Bewusstlosigkeit reichen kann. Daneben werden folgende Zeichen beobachtet: Pupillenerweiterung, Sehstörungen, beschleunigte Herztätigkeit, Fieber, heiße, gerötete Haut und trockene Schleimhäute, Verstopfung, Erregungszustände, gesteigerte Reflexe und Wahnvorstellungen. Außerdem sind Krämpfe und Atemstörungen möglich, die nach hohen Dosen bis hin zu Atemlähmung und Herz-Kreislauf-Stillstand führen können. Die Beurteilung des Schweregrades der Vergiftung und die Festlegung der erforderlichen Maßnahmen erfolgt durch den Arzt. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben: Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern setzen Sie die Anwendung, wie von Ihrem Arzt verordnet, fort. Wenn Sie die Einnahme abbrechen: Bitte unterbrechen oder beenden Sie die Einnahme nicht, ohne mit Ihrem Arzt zuvor darüber zu sprechen. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Zur Therapie von Übelkeit und Erbrechen werden die Gaben in regelmäßigen Abständen über den Tag verteilt. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind: In Abhängigkeit von der individuellen Empfindlichkeit und der angewendeten Dosis kommt es sehr häufig - insbesondere zu Beginn der Behandlung - zu folgenden Nebenwirkungen: Schläfrigkeit, Benommenheit, Schwindelgefühl und Muskelschwäche. Diese Nebenwirkungen können auch noch am folgenden Tage zu Beeinträchtigungen führen. Häufig können als so genannte "anticholinerge" Begleiterscheinungen Mundtrockenheit, Erhöhung der Herzschlagfolge (Tachykardie), Gefühl einer verstopften Nase, Sehstörungen, Erhöhung des Augeninnendruckes und Störungen beim Wasserlassen auftreten. Auch Magen-Darm-Beschwerden (z. B. Übelkeit, Schmerzen im Bereich des Magens, Erbrechen, Verstopfung oder Durchfall) und Stimmungsschwankungen wurden beobachtet. Ferner besteht, insbesondere bei Kindern, die Möglichkeit des Auftretens so genannter "paradoxer Reaktionen" wie Unruhe, Erregung, Schlaflosigkeit, Angstzustände oder Zittern. Außerdem ist über allergische Hautreaktionen und Lichtempfindlichkeit der Haut (direkte Sonneneinstrahlung meiden!) und Leberfunktionsstörungen (cholestatischer Ikterus) berichtet worden. Blutzellschäden können in Ausnahmefällen vorkommen. Andere mögliche Nebenwirkungen: Bei einer längeren Behandlung mit Dimenhydrinat ist die Entwicklung einer Medikamentenabhängigkeit nicht auszuschließen. Aus diesem Grunde sollte das Arzneimittel nach Möglichkeit nur kurz angewendet werden. Nach längerfristiger täglicher Anwendung können durch plötzliches Beenden der Behandlung vorübergehend Schlafstörungen auftreten. Deshalb sollte in diesen Fällen die Behandlung durch schrittweise Verringerung der Dosis beendet werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei gleichzeitiger Einnahme mit anderen zentral dämpfenden Arzneimitteln (Arzneimitteln, die die Psyche beeinflussen, Schlaf-, Beruhigungs-, Schmerz- und Narkosemittel) kann es zu einer gegenseitigen Verstärkung der Wirkungen kommen. Die "anticholinerge" Wirkung kann durch die gleichzeitige Gabe von anderen Stoffen mit anticholinergen Wirkungen (z. B. Atropin, Biperiden oder bestimmte Mittel gegen Depressionen [trizyklische Antidepressiva]) in nicht vorhersehbarer Weise verstärkt werden. Bei gleichzeitiger Gabe mit so genannten Monoaminoxidase-Hemmern (Arzneimitteln, die ebenfalls zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden) kann sich u. U. eine lebensbedrohliche Darmlähmung, Harnverhalten oder eine Erhöhung des Augeninnendruckes entwickeln. Außerdem kann es zum Abfall des Blutdruckes und zu einer verstärkten Funktionseinschränkung des Zentralnervensystems und der Atmung kommen. Deshalb darf das Arzneimittel nicht gleichzeitig mit Hemmstoffen der Monoaminoxidase eingenommen werden. Die gleichzeitige Einnahme mit Arzneimitteln, die ebenfalls das so genannte QT-Intervall im EKG verlängern, z. B. Mittel gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika Klasse IA oder III9, bestimmte Antibiotika (z. B. Erythromycin), Cisaprid, Malaria-Mittel, Mittel gegen Allergien bzw. Magen-/Darmgeschwüre (Antihistaminika) oder Mittel zur Behandlung spezieller geistig-seelischer Erkrankungen (Neuroleptika), oder zu einem Kaliummangel führen können (z. B. bestimmte harntreibende Mittel) ist zu vermeiden. Die Einnahme zusammen mit Arzneimitteln gegen erhöhten Blutdruck kann zu verstärkter Müdigkeit führen. Der Arzt sollte vor der Durchführung von Allergie-Tests über die Anwendung informiert werden, da falsch-negative Testergebnisse möglich sind. Weiterhin ist

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