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Der puertoricanische Sänger Hector Lavoe (1946-1993) gilt als einer der Mitbegründer der Salsa-Bewegung in den Vereinigten Staaten und hat eine Karriere mit allen Höhen und Tiefen durchlebt. Vom steilsten Aufstieg bis zum tiefsten Fall - seine rasante Karriere durchlief alle Stationen. Mit 17 Jahren verlässt er seine Heimat und kommt in die USA, ab da lässt der kometenhafte Aufstieg und der damit verbundene Erfolg nicht lange auf sich warten. Lavoe verkauft Millionen von Alben. Doch als die 70er Jahre vorbei sind, sinkt seine Popularität und als innerhalb kurzer Zeit seine Mutter ermordet wird und sein Bruder sowie sein Sohn ums Leben kommen, fällt er in tiefe Depressionen und begeht sogar einen Selbstmordversuch. Drogen, Alkohol, Medikamente und exzessive Partys vermögen ihn nicht zu heilen und verstärken seinen inneren Schmerz nur noch zusätzlich.

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Stand: 24.02.2020
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El Cantante
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Der puertoricanische Sänger Hector Lavoe (1946-1993) gilt als einer der Mitbegründer der Salsa-Bewegung in den Vereinigten Staaten und hat eine Karriere mit allen Höhen und Tiefen durchlebt. Vom steilsten Aufstieg bis zum tiefsten Fall - seine rasante Karriere durchlief alle Stationen. Mit 17 Jahren verlässt er seine Heimat und kommt in die USA, ab da lässt der kometenhafte Aufstieg und der damit verbundene Erfolg nicht lange auf sich warten. Lavoe verkauft Millionen von Alben. Doch als die 70er Jahre vorbei sind, sinkt seine Popularität und als innerhalb kurzer Zeit seine Mutter ermordet wird und sein Bruder sowie sein Sohn ums Leben kommen, fällt er in tiefe Depressionen und begeht sogar einen Selbstmordversuch. Drogen, Alkohol, Medikamente und exzessive Partys vermögen ihn nicht zu heilen und verstärken seinen inneren Schmerz nur noch zusätzlich.

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Schmerzfrei durch Achtsamkeit: Die effektive Me...
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Chronische Schmerzen sind für jeden Betroffenen eine ungeheure Belastung - aber es gibt einen Ausweg. Mit einfachen Achtsamkeitsübungen ist es möglich, Schmerz und den damit verbundenen Stress zu lösen. Denn Meditationen wirken ebenso effektiv wie Schmerzmittel, fördern die Selbstheilungskräfte des Körpers und reduzieren Unruhe, Depressionen und Schlaflosigkeit. Nur 10 bis 20 Minuten täglich, 8 Wochen lang - und Stress und Anspannung lassen deutlich nach. "In diesem Achtsamkeitsprogramm erlernen Sie einfache Techniken, die Schmerz, Ängste und Stress erheblich vermindern." Danny Penman 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Gabi Gerlach, Carsten Fabian. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/argo/001010/bk_argo_001010_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Depression überwinden: Die 7 Schritte Methode, ...
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Lernen Sie mit diesen praxiserprobten Tipps und Übungen, was eine Depression überhaupt ist, woher sie kommt und was Sie sofort dagegen tun können! Sie möchten endlich wieder gut gelaunt in den Alltag starten und nicht ständig von Trübsal vernebelten Gedanken geplagt werden? Sie haben oft das Gefühl, isoliert zu Hause zu sein und das Leben an Ihnen vorbeiziehen zu sehen? Sie denken, dass der drückende Schmerz, den die Depression Ihnen bereitet, niemals vorübergeht? Damit ist jetzt Schluss! Mit diesem Ratgeber zum Thema "Depression überwinden" haben Sie eine großartige Hilfestellung gefunden, um Ihre Gefühlslage langfristig und nachhaltig zu verbessern. Hier erfahren Sie, wie Sie mit Hilfe ein paar einfacher, bewährter Strategien und praxiserprobten Tipps sofort in ein Stimmungshoch kommen und damit den Schmerz Ihrer Depression einfach abschalten können. Depressionen überwinden ist erlernbar. Mit etwas Übung, Disziplin und wahrem Interesse wird eine positive Lebenseinstellung in Ihrem Umfeld bald zur Gewohnheit und nachdem Sie die Tricks in diesem Buch erst einmal kennengelernt haben, werden Sie in Zukunft nie wieder Probleme mit Depressionen und Trübsal haben. Dies sorgt für ein positives Lebensgefühl und setzt den Grundstein für eine glückliche Zukunft! 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Christoph Lebbrow. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/acx0/097243/bk_acx0_097243_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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BETADORM D Tabletten
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Schlafstörungen, zur Kurzzeitbehandlung Das Arzneimittel sollte nur dann eingesetzt werden, wenn die Schlafstörung schwerwiegend und durch andere Massnahmen, wie durch Beseitigung der Ursache kurzfristig nicht zu beheben ist. Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Diphenhydramin hydrochlorid 50 mg Diphenhydramin 43,75 mg Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemässem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Strassenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. Vermeiden Sie übermässige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert. Achtung: Wenn Sie das Arzneimittel über längere Zeit anwenden, kann sich der Körper daran gewöhnen und Sie brauchen evtl. eine immer höhere Dosierung, damit Sie eine Wirkung spüren. Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heisst mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1 Tablette 1-mal täglich Erwachsene vor dem Schlafengehen (ca. 30 Minuten davor) Nach der Einnahme sollte eine ausreichende Schlafdauer von 7-8 Stunden gewährleistet sein. Patienten mit einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern. Ältere und geschwächte Patienten: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern. Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Das Arzneimittel sollte nicht länger als 2 Wochen angewendet werden. In der Regel sollte die Behandlungsdauer jedoch so kurz wie möglich sein und nur wenige Tage betragen. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schläfrigkeit, Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen sowie zu Störungen der Herz- Kreislauffunktion kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für einen bestimmten Botenstoff, genannt Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefässerweiterung und vermehrte Durchblutung kleinster Haargefässe (Kapillaren). Ausserdem bekämpft er über den selben Mechanismus Übelkeit und wirkt beruhigend und schlaffördernd. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Diphenhydramin hydrochlorid 50 mg Diphenhydramin 43,75 mg Inhaltsstoffe 1 Tablette enth.: Cellulose, mikrokristalline Kartoffelstärke, vorverkleistert Cellulosepulver Magnesium stearat (pflanzlich) Talkum Siliciumdioxid, hochdisperses Hinweise Hinweise Aufbewahrung Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Herzerkrankungen, wie z.B.: Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer) Erregungsleitungsstörungen am Herzen Herzrhythmusstörungen Pulserniedrigung Epilepsie Prostatavergrösserung mit Restharnbildung Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor) Störungen des Salzhaushaltes, wie: Kaliummangel Magnesiummangel Engwinkelglaukom Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: Verengung im Verdauungstrakt, wie z.B.: Achalasie (Verengungen der Speiseröhre) Pylorusstenose (Verengungen am Magen) Asthma bronchiale, vor allem während eines akuten Anfalls Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege) Eingeschränkte Nierenfunktion Eingeschränkte Leberfunktion Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Magen-Darm-Beschwerden, wie: Übelkeit Erbrechen Durchfälle Verstopfung Sodbrennen Mundtrockenheit Kopfschmerzen Schwindel Schläfrigkeit Benommenheit Konzentrationsstörungen Sonderbare (paradoxe) Reaktionen, wie: Unruhe Nervosität Erregung Angstzustände Zittern Schlafstörungen Sehstörungen Erhöhung des Augeninnendrucks Allergische Reaktionen Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer) Störungen beim Wasserlassen Gallestauung mit Entwicklung einer Gelbsucht Veränderung des Blutbildes Muskelschwäche Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wechselwirkungen Bei gleichzeitiger Anwendung von Betadorm D mit anderen zentral dämpfenden Arzneimitteln (Arzneimittel, die die Psyche beeinflussen, Schlaf.-Beruhigungs- Schmerz und Narkosemittel) kann es zu einer gegenseitigen Verstärkung der Wirkung kommen. Die antichoninerge Wirkung von Betadorm D (s. Nebenwirkungen) kann durch die gleichzeitige Gabe von anderen Stoffen mit anticholinergen Wirkungen (z.B. Atropin, Biperden oder bestimmte Mittel gegen Depressionen (trizyklische Antidepressiva) in nicht vorhersehbarer Weise verstärkt werden und zu Verstopfung, Störungen beim Wasserlassen oder Erhöhung des Augeninnendrucks führen. Bei gleichzeitiger Gabe von Betadorm D mit so genannten Monoaminoxidase-Hemmern (Arzneimittel, die ebenfalls zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden) kann sich u. U. eine lebensbedrohliche Darmlähmung, Harnverhalten oder eine Erhöhung des Augeninnendrucks entwickeln. Außerdem kann es zum Abfall des Blutdruckes und zu einer verstärkten Funktionseinschränkung des Zentralnervensystems und der Atmung kommen. Deshalb darf Betadorm D nicht gleichzeitig mit Hemmstoffen der Monoaminoxidase angewendet werden. Die Anwendung von Betadorm D zusammen mit Arzneimittel gegen erhöhten Blutdruck kann zu verstärkter Müdigkeit führen. Der Arzt sollte vor der Durchführung von Allergietest über die Einnahme von Betadorm D informiert werden, da falsch-nagative Testergebnisse möglich sind. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können. Welche Genußmittel, Speisen und Getränke sollten Sie meiden?< Während der Behandlung mit Betadorm D sollte kein Alkohol getrunken werden, da durch Alkohol die Wirkung von Betadorm D in nicht vorhersehbarer Weise verändert und verstärkt werden kann. Auch die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen, wird dadurch weiter beeinträchtigt.

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BETADORM D Tabletten
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Schlafstörungen, zur Kurzzeitbehandlung Das Arzneimittel sollte nur dann eingesetzt werden, wenn die Schlafstörung schwerwiegend und durch andere Massnahmen, wie durch Beseitigung der Ursache kurzfristig nicht zu beheben ist. Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Diphenhydramin hydrochlorid 50 mg Diphenhydramin 43,75 mg Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemässem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Strassenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. Vermeiden Sie übermässige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert. Achtung: Wenn Sie das Arzneimittel über längere Zeit anwenden, kann sich der Körper daran gewöhnen und Sie brauchen evtl. eine immer höhere Dosierung, damit Sie eine Wirkung spüren. Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heisst mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1 Tablette 1-mal täglich Erwachsene vor dem Schlafengehen (ca. 30 Minuten davor) Nach der Einnahme sollte eine ausreichende Schlafdauer von 7-8 Stunden gewährleistet sein. Patienten mit einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern. Ältere und geschwächte Patienten: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern. Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Das Arzneimittel sollte nicht länger als 2 Wochen angewendet werden. In der Regel sollte die Behandlungsdauer jedoch so kurz wie möglich sein und nur wenige Tage betragen. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schläfrigkeit, Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen sowie zu Störungen der Herz- Kreislauffunktion kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für einen bestimmten Botenstoff, genannt Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefässerweiterung und vermehrte Durchblutung kleinster Haargefässe (Kapillaren). Ausserdem bekämpft er über den selben Mechanismus Übelkeit und wirkt beruhigend und schlaffördernd. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Diphenhydramin hydrochlorid 50 mg Diphenhydramin 43,75 mg Inhaltsstoffe 1 Tablette enth.: Cellulose, mikrokristalline Kartoffelstärke, vorverkleistert Cellulosepulver Magnesium stearat (pflanzlich) Talkum Siliciumdioxid, hochdisperses Hinweise Hinweise Aufbewahrung Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Herzerkrankungen, wie z.B.: Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer) Erregungsleitungsstörungen am Herzen Herzrhythmusstörungen Pulserniedrigung Epilepsie Prostatavergrösserung mit Restharnbildung Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor) Störungen des Salzhaushaltes, wie: Kaliummangel Magnesiummangel Engwinkelglaukom Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: Verengung im Verdauungstrakt, wie z.B.: Achalasie (Verengungen der Speiseröhre) Pylorusstenose (Verengungen am Magen) Asthma bronchiale, vor allem während eines akuten Anfalls Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege) Eingeschränkte Nierenfunktion Eingeschränkte Leberfunktion Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Magen-Darm-Beschwerden, wie: Übelkeit Erbrechen Durchfälle Verstopfung Sodbrennen Mundtrockenheit Kopfschmerzen Schwindel Schläfrigkeit Benommenheit Konzentrationsstörungen Sonderbare (paradoxe) Reaktionen, wie: Unruhe Nervosität Erregung Angstzustände Zittern Schlafstörungen Sehstörungen Erhöhung des Augeninnendrucks Allergische Reaktionen Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer) Störungen beim Wasserlassen Gallestauung mit Entwicklung einer Gelbsucht Veränderung des Blutbildes Muskelschwäche Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wechselwirkungen Bei gleichzeitiger Anwendung von Betadorm D mit anderen zentral dämpfenden Arzneimitteln (Arzneimittel, die die Psyche beeinflussen, Schlaf.-Beruhigungs- Schmerz und Narkosemittel) kann es zu einer gegenseitigen Verstärkung der Wirkung kommen. Die antichoninerge Wirkung von Betadorm D (s. Nebenwirkungen) kann durch die gleichzeitige Gabe von anderen Stoffen mit anticholinergen Wirkungen (z.B. Atropin, Biperden oder bestimmte Mittel gegen Depressionen (trizyklische Antidepressiva) in nicht vorhersehbarer Weise verstärkt werden und zu Verstopfung, Störungen beim Wasserlassen oder Erhöhung des Augeninnendrucks führen. Bei gleichzeitiger Gabe von Betadorm D mit so genannten Monoaminoxidase-Hemmern (Arzneimittel, die ebenfalls zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden) kann sich u. U. eine lebensbedrohliche Darmlähmung, Harnverhalten oder eine Erhöhung des Augeninnendrucks entwickeln. Außerdem kann es zum Abfall des Blutdruckes und zu einer verstärkten Funktionseinschränkung des Zentralnervensystems und der Atmung kommen. Deshalb darf Betadorm D nicht gleichzeitig mit Hemmstoffen der Monoaminoxidase angewendet werden. Die Anwendung von Betadorm D zusammen mit Arzneimittel gegen erhöhten Blutdruck kann zu verstärkter Müdigkeit führen. Der Arzt sollte vor der Durchführung von Allergietest über die Einnahme von Betadorm D informiert werden, da falsch-nagative Testergebnisse möglich sind. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können. Welche Genußmittel, Speisen und Getränke sollten Sie meiden?< Während der Behandlung mit Betadorm D sollte kein Alkohol getrunken werden, da durch Alkohol die Wirkung von Betadorm D in nicht vorhersehbarer Weise verändert und verstärkt werden kann. Auch die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen, wird dadurch weiter beeinträchtigt.

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Stand: 24.02.2020
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VOMEX A Retardkapseln N
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Zur Vorbeugung und Behandlung: Erbrechen Reisekrankheit Wirkstoffe 1 Kapsel enth.: Dimenhydrinat 150 mg Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemässem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Strassenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. Vermeiden Sie übermässige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert. Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heisst mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Achtung: Wenn Sie das Arzneimittel über längere Zeit anwenden, kann sich der Körper daran gewöhnen und Sie brauchen evtl. eine immer höhere Dosierung, damit Sie eine Wirkung spüren. Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der E-Nummer E 104)! Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Indigocarmin mit der E-Nummer E 132)! Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1 Kapsel 2 mal täglich Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene morgens und abends, unabhängig von der Mahlzeit Höchstdosis: Bei schweren Fällen kann die Einnahme alle 8-10 Stunden erfolgen. Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schläfrigkeit, Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen sowie zu Störungen der Herz- Kreislauffunktion kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für einen bestimmten Botenstoff, genannt Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefässerweiterung und vermehrte Durchblutung kleinster Haargefässe (Kapillaren). Ausserdem bekämpft er über den selben Mechanismus Übelkeit und wirkt beruhigend. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 Kapsel enth.: Dimenhydrinat 150 mg Inhaltsstoffe 1 Kapsel enth.: Saccharose 127,12 mg Maisstärke Talkum Schellack Povidon K30 Titandioxid Gelatine Chinolingelb Indigocarmin Erythrosin Patentblau V Hinweise Hinweise Aufbewahrung Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Epilepsie Krampfanfälle während der Schwangerschaft (Eklampsie) Engwinkelglaukom Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor) Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) Prostatavergrösserung mit Restharnbildung Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: Verengung im Verdauungstrakt, vor allem am Magen Herzrhythmusstörungen Asthma bronchiale Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege) Eingeschränkte Leberfunktion Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder unter 14 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Magen-Darm-Beschwerden, wie: Übelkeit Erbrechen Magenschmerzen Durchfälle Verstopfung Mundtrockenheit Schwindel Schläfrigkeit Benommenheit Muskelschwäche Stimmungsschwankungen Sehstörungen Pulsbeschleunigung Erhöhung des Augeninnendrucks Störungen beim Wasserlassen Gefühl der "verstopften Nase" Besonders bei Kindern: Unruhe Erregung Schlaflosigkeit Angstzustände Zittern Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wechselwirkungen Bei gleichzeitiger Anwendung von Vertigo-Vomex® S Suppositorien mit anderen zentral dämpfenden Arzneimitteln (Arzneimitteln, die die Psyche beeinflussen, Schlaf-, Beruhigungs-, Schmerz- und Narkosemittel) kann es zu einer gegenseitigen Verstärkung der Wirkungen kommen. Die "anticholinerge" Wirkung von Vertigo-Vomex® S Suppositorien kann durch die gleichzeitige Gabe von anderen Stoffen mit anticholinergen Wirkungen (z. B. Atropin, Biperiden oder bestimmte Mittel gegen Depressionen [trizyklische Antidepressiva]) in nicht vorhersehbarer Weise verstärkt werden. Bei gleichzeitiger Gabe von Vertigo-Vomex® S Suppositorien mit so genannten Monoaminoxidase-Hemmern (Arzneimitteln,die ebenfalls zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden) kann sich u. U. eine lebensbedrohliche Darmlähmung,Harnverhalten oder eine Erhöhung des Augeninnendruckes entwickeln. Außerdem kann es zum Abfall des Blutdruckes und zu einer verstärkten Funktionseinschränkung des Zentralnervensystems und der Atmung kommen. Deshalb dürfen Vertigo-Vomex® S Suppositorien nicht gleichzeitig mit Hemmstoffen der Monoaminoxidase angewendet werden. Die gleichzeitige Anwendung mit Arzneimitteln, die- ebenfalls das so genannte QT-Intervall im EKG verlängern, z. B. Mittel gegen Herzrhythmusstörungen (AntiarrhythmikaKlasse IA oder III9, bestimmte Antibiotika (z. B. Erythromycin), Cisaprid, Malaria-Mittel, Mittel gegen Allergien bzw. Magen-/Darmgeschwüre (Antihistaminika) oder Mittel zurBehandlung spezieller geistig-seelischer Erkrankungen(Neuroleptika), oder zu einem Kaliummangel führen können (z. B. bestimmteharntreibende Mittel)ist zu vermeiden. Die Anwendung von Vertigo-Vomex® S Suppositorien zusammen mit Arzneimitteln gegen erhöhten Blutdruck kann zu verstärkter Müdigkeit führen. Der Arzt sollte vor der Durchführung von Allergie-Tests über die Anwendung von Vertigo-Vomex® S Suppositorien informiert werden, da falsch-negative Testergebnisse möglich sind. Weiterhin ist zu beachten, dass durch Vertigo-Vomex® S Suppositorien die während einer Behandlung mit bestimmten Antibiotika (Aminoglykosiden) eventuell auftretende Gehörschädigung u. U. verdeckt werden kann. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können. Bei Anwendung von Vertigo-Vomex® S Suppositorien zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken: Während der Behandlung mit Vertigo-Vomex® S Suppositorien sollte kein Alkohol getrunken werden, da durch Alkohol die Wirkung von Vertigo-Vomex® S Suppositorien in nicht vorhersehbarer Weise verändert und verstärkt werden kann. Auch die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen,wird dadurch weiter beeinträchtigt.

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BETADORM D Tabletten 20 St
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BETADORM D Tabletten 20 Stück Zusammensetzung von Betadorm®-D, 50 mg 1 Tabl. enthält Wirkstoffe 43.75 mg Diphenhydramin 50 mg Diphenhydramin hydrochlorid Hilfsstoffe Siliciumdioxid, hochdisperses Cellulosepulver Cellulose, mikrokristalline Kartoffelstärke, vorverkleistert Magnesium stearat (pflanzlich) Talkum Anwendungsgebiete von Betadorm®-D, 50 mg Dieses Präparat ist ein Schlafmittel aus der Gruppe der Antihistaminika. Es wird angewendet zur Kurzzeitbehandlung von Schlafstörungen. Dosierung von Betadorm®-D, 50 mg Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, beträgt die übliche Dosis für Erwachsene 1 Tablette (entsprechend 50 mg Diphenhydraminhydrochlorid). Diese Dosis sollte nicht überschritten werden. Patienten mit eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion sollten niedrigere Dosen erhalten. Auch bei älteren oder geschwächten Personen, die unter Umständen besonders empfindlich reagieren, wird empfohlen, die Dosis erforderlichenfalls anzupassen. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sollten nur nach sorgfältiger Abwägung von Risiko und Nutzen mit diesem Arzneimittel behandelt werden. Die Dauer der Behandlung sollte so kurz wie möglich sein. Sie sollte im Allgemeinen nur wenige Tage betragen und 2 Wochen nicht überschreiten. Bei fortbestehenden Schlafstörungen suchen Sie bitte einen Arzt auf. Überdosierung Überdosierungen mit Diphenhydraminhydrochlorid können gefährlich sein - insbesondere für Kinder und Kleinkinder. Aus diesem Grunde ist bei Verdacht auf Überdosierung oder Vergiftung sofort ein Arzt zu informieren (z.B. Vergiftungsnotruf). Überdosierungen mit Diphenhydramin äußern sich in erster Linie - abhängig von der aufgenommenen Menge - durch Störungen des Zentralnervensystems (Verwirrung, Erregungszustände bis hin zu Krampfanfällen, Bewusstseinseintrübung bis hin zum Koma, Atemstörungen bis Atemstillstand) und des Herz-Kreislaufsystems. Außerdem können gesteigerte Muskelreflexe, Fieber, trockene Schleimhäute, Sehstörungen, Verstopfung und Störungen der Harnausscheidung auftreten. Auch Rhabdomyolysen (schwere Muskelschädigungen) sind beobachtet worden. Wechselwirkungen von Betadorm®-D, 50 mg Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden/einnehmen bzw. vor Kurzem angewendet/eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Diphenhydraminhydrochlorid darf nicht zusammen mit sogenannten MAO-Hemmern (besitmmte Mittel zur Behandlung von Depressionen) gegeben werden. Die gleichzeitige Anwendung von diesem Arzneimittel mit anderen Medikamenten, die ebenfalls Diphenhydramin enthalten, einschließlich von solchen, die ausschließlich äußerlich angewendet werden, ist zu vermeiden. Die gleichzeitige Anwendung mit anderen zentral dämpfenden Arzneimitteln, wie Schlaf-, Beruhigungs-, Schmerz- oder Narkosemitteln, angstlösenden Arzneimitteln (Anxiolytika), Arzneimitteln zur Behandlung von Depressionen oder Mitteln zur Behandlung von Anfallsleiden (Antiepileptika) kann zu einer gegenseitigen Verstärkung der Wirkung führen. Die sogenannte "anticholinerge Wirkung" von Diphenhydramin kann durch Arzneistoffe mit ähnlicher Wirkung wie Atropin, Biperiden, trizyklischen Antidepressiva oder Monoaminooxidase-Hemmern verstärkt werden. Es können eine Erhöhung des Augeninnendrucks, Harnverhalt oder eine u.U. lebensbedrohliche Darmlähmung auftreten. Die Anwendung von Diphenhydramin zusammen mit blutdrucksenkenden Arzneimitteln kann zu verstärkter Müdigkeit führen. Die gleichzeitge Anwendung mit Arzneimitteln, die ebenfalls das sogenannte QT-Intervall im EKG verlängern, z.B. Mittel gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika), bestimmte Antibiotika (z.B. Erythromycin), Cisaprid, Malaria-Mittel, Mittel gegen Allergien bzw. Magen-/Darmgeschwüre (Antihistaminika) oder Mittel zur Behandlung bestimmter geistig-seelischer Erkrankungen (Neuroleptika) oder zu einem Kaliummangel führen können (z.B. bestimmte harntreibende Mittel) ist zu vermeiden. Diphenhydramin kann bei Allergie-Test möglicherweise die Testergebnisse verfälschen und sollte deshalb mindestens 3 Tage vorher nicht mehr angewendet werden. Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Während der Behandlung darf kein Alkohol getrunken werden, da hierdurch die Wirkung von Diphenhydramin in nicht vorhersehbarer Weise verändert und verstärkt wird. Nebenwirkungen von Betadorm®-D, 50 mg Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben. Sollten Sie die folgenden Nebenwirkungen bei sich beobachten, besprechen Sie das bitte mit Ihrem Arzt, der dann festlegt, wie weiter zu verfahren ist. Mit folgenden Nebenwirkungen ist besonders zu Beginn der Behandlung zu rechnen: Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen sind Schläfrigkeit, Benommenheit und Konzentrationsstörungen am Folgetag, insbesondere nach unzureichender Schlafdauer, sowie Schwindel und Muskelschwäche. Weitere häufiger auftretende Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen. Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall und sogenannte "anticholinerge Effekte" wie Mundtrockenheit, Verstopfung, Sodbrennen, Sehstörungen oder Beschwerden beim Wasserlassen. Während der Behandlung können bestimmte Herzrhythmusstörungen auftreten (Verlängerung des QT-Intervalls im EKG). Außerdem ist über Überempfindlichkeitsreaktionen, erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut, Änderungen des Blutbildes, Erhöhung des Augeninnendrucks, Gelbsucht (cholestatischer Ikterus) und sogenannte "paradoxe Reaktionen" wie Ruhelosigkeit, Nervosität, Erregung, Angstzustände, Zittern oder Schlafstörungen berichtet worden.   Gegenanzeigen zu Betadorm®-D, 50 mg Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden: - bei Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Diphenhydraminhydrochlorid, gegenüber anderen Antihistaminika oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels - bei akutem Asthma - bei grünem Star (Engwinkelglaukom) - bei bestimmten Geschwülsten des Nebennierenmarks (Phäochromozytom) - bei Vergrößerung der Vorsteherdrüse mit Restharnbildung - bei Epilepsie - bei Kalium- oder Magnesiummangel - bei verlangsamtem Herzschlag (Bradykardie) - bei bestimmten Herzerkrankungen (angeborenes QT-Syndrom oder anderen klinisch bedeutsamen Herzschäden, insbesondere Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, Erregungsleitungsstörungen, Arrythmien) - bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die ebenfalls das sogenannte QT-Intervall im EKG verlängern oder zu einer Hypokaliämie führen - bei gleichzeitiger Einnahme von Alkohol oder sogenannten MAO-Hemmern (Mittel zur Behandlung von Depressionen) - während der Schwangerschaft oder Stillzeit Schwangerschaft und Stillzeit zu Betadorm®-D, 50 mg Dieses Arzneimittel darf während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden. Anwendung zu Betadorm®-D, 50 mg Die Tabletten werden abends 30 Minuten vor dem Schlafengehen mit etwas Flüssigkeit (Wasser) eingenommen. Anschließend sollte eine ausreichende Schlafdauer (7-8 Stunden) gewährleistet sein. Bei fortbestehenden Schlafstörungen ist ein Arzt zu konsultieren. Patientenhinweise zu Betadorm®-D, 50 mg Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich, wenn Sie unter einer der folgenden Erkrankungen leiden: - eingeschränkte Leberfunktion - chronische Lungenerkrankungen oder Asthma - bestimmten Magenfunktionsstörungen (Pylorusstenose oder Achalasie der Kardia) Nach wiederholter Einnahme von Schlafmitteln über einen längeren Zeitraum kann es zu Verlust der Wirksamkeit (Toleranz) kommen. Wie auch bei anderen Schlafmitteln kann die Einnahme zur Entwicklung von körperlicher uns seelischer Abhängigkeit führen. Das Risiko einer Abhängigkeit steigt mit der Dosis und der Dauer der Anwendung. Auch bei Patienten mit Alkohol-, Arzneimittel- oder Drogenabhängigkeit in der Vorgeschichte ist dieses Risiko erhöht. Beim Beenden einer Behandlung können durch plötzliches Absetzen Schlafstörungen vorübergehend wieder auftreten. Deshalb wird empfohlen, die Behandlung ggf. durch schrittweise Verringerung der Dosis zu beenden. Kinder und Jugendliche Zur Wirksamkeit und Verträglichkeit von Diphenhydramin als Schlafmittel bei Kindern und Jugendlichen liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Deshalb sollte das Arzneimittel bei Kindern und Jugendlichen nur nach sorgfältiger Abwägung von Risiko und Nutzen angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und Bedienen von Maschinen Nach Einnahme dieses Arzneimittels dürfen keien Fahrzeuge geführt oder gefährliche Maschinen bedient werden. Auch am Folgetag können sich Restmüdigkeit und beeinträchtigtes Reaktionsvermögen noch nachteilig auf die Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen auswirken, insbesondere nach unzureichender Schlafdauer. Lagerungsbedingungen Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Nicht mehr nach Ablauf des Verfallsdatums verwenden. Dicht verschlossen und vor Licht geschützt lagern. Details: PZN: 03241684 Anbieter: Recordati Pharma GmbH Packungsgr.: 20St Produktname: Betadorm-D Darreichungsform: Tabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Schlafstörungen, zur Kurzzeitbehandlung Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Das Arzneimittel sollte nicht länger als 2 Wochen angewendet werden. In der Regel sollte die Behandlungsdauer jedoch so kurz wie möglich sein und nur wenige Tage betragen. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schläfrigkeit, Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen sowie zu Störungen der Herz- Kreislauffunktion kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für einen bestimmten Botenstoff, genannt Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefäßerweiterung und vermehrte Durchblutung kleinster Haargefäße (Kapillaren). Außerdem bekämpft er über den selben Mechanismus Übelkeit und wirkt beruhigend und schlaffördernd. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Herzerkrankungen, wie z.B.: - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) - Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer) - Erregungsleitungsstörungen am Herzen - Herzrhythmusstörungen - Pulserniedrigung - Epilepsie - Prostatavergrößerung mit Restharnbildung - Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor) - Störungen des Salzhaushaltes, wie: - Kaliummangel - Magnesiummangel - Engwinkelglaukom Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Verengung im Verdauungstrakt, wie z.B.: - Achalasie (Verengungen der Speiseröhre) - Pylorusstenose (Verengungen am Magen) - Asthma bronchiale, vor allem während eines akuten Anfalls - Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege) - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Verstopfung - Sodbrennen - Mundtrockenheit - Kopfschmerzen - Schwindel - Schläfrigkeit - Benommenheit - Konzentrationsstörungen - Sonderbare (paradoxe) Reaktionen, wie: - Unruhe - Nervosität - Erregung - Angstzustände - Zittern - Schlafstörungen - Sehstörungen - Erhöhung des Augeninnendrucks - Allergische Reaktionen - Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut - Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer) - Störungen beim Wasserlassen - Gallestauung mit Entwicklung einer Gelbsucht - Veränderung des Blutbildes - Muskelschwäche Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert. - Achtung: Wenn Sie das Arzneimittel über längere Zeit anwenden, kann sich der Körper daran gewöhnen und Sie brauchen evtl. eine immer höhere Dosierung, damit Sie eine Wirkung spüren. - Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heißt mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld-Apotheke
Stand: 24.02.2020
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SUPERPEP Reise Kaugummi Dragees 20 mg 20 St
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Hermes Superpep Reise Kaugummi Dragees 20 mg   Weitere ProduktinformationenWirkstoffe 20 mg DimenhydrinatIndikation/Anwendung Dieses Präparat ist ein Arzneimittel gegen Übelkeit und Erbrechen aus der Gruppe der H1-Antihistaminika. Das Arzneimittel wird angewendet zur Vorbeugung und Behandlung von Übelkeit und Erbrechen bei leichteren Fällen der Reisekrankheit.Dosierung Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahre: 3mal je 1 Kaugummi im Abstand von jeweils 1/2 Stunde. Bei Bedarf können weitere Kaugummis gekaut werden, jedoch nicht mehr als 7 am Tag. Kinder von 6 bis 12 Jahren: 2mal je 1 Kaugummi im Abstand von jeweils 1/2 Stunde. Bei Bedarf können weitere Kaugummis gekaut werden, jedoch nicht mehr als 4 am Tag. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.   Dauer der Anwendung Wenden Sie das Arzneimittel nur kurzzeitig an, außer Ihr Arzt hat es Ihnen anders verordnet. Suchen Sie bitte einen Arzt auf, wenn Übelkeit und Erbrechen trotz Anwendung des Arzneimittels fortbestehen.   Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten Aufgrund der besonderen Darreichungsform ist eine Überdosierung relativ unwahrscheinlich. Fragen Sie im Falle einer Überdosierung oder Vergiftung mit diesem Präparat in jedem Fall unverzüglich einen Arzt um Rat. Eine Überdosierung ist in erster Linie durch eine Bewusstseinstrübung gekennzeichnet, die von starker Schläfrigkeit bis zu Bewusstlosigkeit reichen kann. Daneben werden folgende Zeichen beobachtet: Pupillenerweiterung, Sehstörungen, beschleunigte Herztätigkeit, Fieber, heiße, gerötete Haut und trockene Schleimhäute, Verstopfung, Erregungszustände, gesteigerte Reflexe und Wahnvorstellungen. Darüber hinaus sind Krämpfe und Atemstörungen möglich, die nach hohen Dosen bis hin zu Atemlähmung und Herz-Kreislauf-Stillstand führen können.Art und Weise Das Präparat wird wie ein normaler Kaugummi gekaut. Man beginnt ca. 1 Stunde vor Reisebeginn mit dem 1. Kaugummi-Dragée; die weiteren folgen im Abstand von jeweils 1/2 Stunde. Die Kaugummi-Dragées sind jeweils 30 Minuten lang kräftig und gründlich zu kauen; danach kann die Kaumasse aus dem Mund entfernt werden. Versehentliches Verschlucken ist unbedenklich.Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, oder unbekannt Mögliche Nebenwirkungen: Während des Kauen des Präparates kann es zu vorübergehendem Taubheitsgefühl im Mundbereich kommen. In Abhängigkeit von der individuellen Empfindlichkeit und der eingenommenen Dosis kann es, insbesondere zu Beginn der Behandlung, zu Schläfrigkeit und Benommenheit kommen. Sehr häufig kommt es zu Schwindelgefühl und Muskelschwäche. Diese Nebenwirkungen können auch noch am folgenden Tage zu Beeinträchtigungen führen. Häufig können als sogenannte „anticholinerge" Begleiterscheinungen Mundtrockenheit, Erhöhung der Herzschlagfolge (Tachykardie), Gefühl einer verstopften Nase, Sehstörungen, Erhöhung des Augeninnendruckes und Störungen beim Wasserlassen auftreten. Auch Magen-Darm-Beschwerden und Stimmungsschwankungen wurden beobachtet. Ferner besteht, insbesondere bei Kindern, die Möglichkeit des Auftretens so genannter „paradoxer Reaktionen" wie Unruhe, Erregung, Schlaflosigkeit, Angstzuständen oder Zittern. Außerdem ist über allergische Hautreaktionen und Lichtempfindlichkeit der Haut (direkte Sonneneinstrahlung meiden!) und Leberfunktionsstörungen (cholestatischer Ikterus) berichtet worden. Blutzellschäden können in Ausnahmefällen vorkommen. Bei einer längeren Behandlung mit Dimenhydrinat ist die Entwicklung einer Medikamentenabhängigkeit nicht auszuschließen. Aus diesem Grunde sollte das Arzneimittel nach Möglichkeit nur kurz angewendet werden. Andere mögliche Nebenwirkungen: Bei entsprechend sensibilisierten Patienten können durch sonstige Bestandteile Überempfindlichkeits-Reaktionen (einschließlich Atemnot) ausgelöst werden. Ggf. enthaltene sonstige Bestandteile wie z. B. Levomenthol können bei Säuglingen und Kindern bis zu 2 Jahren einen Kehlkopfkrampf hervorrufen mit der Folge schwerer Atemstörungen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.Wechselwirkungen Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei gleichzeitiger Anwendung mit anderen, zentral dämpfenden Arzneimitteln (Arzneimittel, die die Psyche beeinflussen, Schlaf-, Beruhigungs-, Schmerz- und Narkosemittel) kann es zu einer gegenseitigen Verstärkung der Wirkungen kommen. Die „anticholinerge" Wirkung kann durch die gleichzeitige Gabe von anderen Stoffen mit anticholinergen Wirkungen (z. B. Atropin, Biperiden oder bestimmte Mittel gegen Depressionen [trizyklische Antidepressiva]) in nicht vorhersehbarer Weise verstärkt werden. Aufgrund bestehender Wechselwirkungen darf das Arzneimittel nicht gleichzeitig mit sogenannten Monoaminooxidase-Hemmern (Arzneimittel, die ebenfalls zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden) angewendet werden. Vermeiden Sie die gleichzeitige Anwendung mit Arzneimitteln, die ebenfalls das so genannte QT-Intervall im EKG verlängern, z. B. Mittel gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika, Klasse IA oder III), bestimmte Antibiotika (z. B. Erythromycin), Cisaprid, Malaria-Mittel, Mittel gegen Allergien bzw. Magen-/Darmgeschwüre (Antihistaminika), Mittel zur Behandlung spezieller geistig-seelischer Erkrankungen (Neuroleptika) sowie Mittel, die zu einem Kaliummangel führen können (z. B. bestimmte harntreibende Mittel). Die Anwendung dieses Präparates zusammen mit Arzneimitteln gegen erhöhten Blutdruck kann zu verstärkter Müdigkeit führen. Informieren Sie Ihren Arzt vor der Durchführung von Allergie-Tests über die Anwendung dieses Arzneimittels, da falsch-negative Testergebnisse möglich sind. Beachten Sie, dass durch dieses Arzneimittel die während einer Behandlung mit bestimmten Antibiotika (Aminoglykosiden) eventuell auftretende Gehörschädigung u. U. verdeckt werden kann. Bei Anwendung zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Während der Behandlung sollten Sie keinen Alkohol trinken, da durch Alkohol die Wirkung des Kaugummi-Dragées in nicht vorhersehbarer Weise verändert und verstärkt werden kann. Auch die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen, werden dadurch weiter beeinträchtigt.Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Dimenhydrinat, anderen Antihistaminika oder einem der sonstigen Bestandteile sind, wenn Sie einen akuten Asthma-Anfall haben, wenn Sie an grünem Star (Engwinkelglaukom) leiden, wenn Sie einen Nebennierentumor (Phäochromozytom) haben, wenn Sie an einer Störung der Produktion des Blutfarbstoffs (Porphyrie) leiden, wenn Sie an einer Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostatahyperplasie) mit Restharnbildung leiden, wenn Sie an Krampfanfällen (Epilepsie, Eklampsie) leiden, wenn Sie unter Bronchialasthma oder anderen Atemwegserkrankungen leiden, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen, bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren (Gefahr eines Kehlkopfkrampfes).Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen. Der Wirkstoff Dimenhydrinat kann zur Auslösung vorzeitiger Wehen führen. Die Sicherheit einer Anwendung dieses Präparates in der Schwangerschaft ist nicht belegt. Ein Risiko ist für Dimenhydrinat aufgrund klinischer Daten nicht auszuschließen. Sie dürfen das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt einnehmen und nur, wenn dieser eine Einnahme für unbedingt erforderlich hält. Stillzeit Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie stillen. Der Wirkstoff Dimenhydrinat geht in die Muttermilch über. Die Sicherheit einer Anwendung dieses Arzneimittels in der Stillzeit ist nicht belegt. Da unerwünschte Wirkungen wie erhöhte Unruhe auf das gestillte Kind nicht auszuschließen sind, sollen Sie das Arzneimittel entweder in der Stillzeit nicht einnehmen oder in der Zeit der Einnahme abstillen.Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels ist erforderlich und darf nur nach Rücksprache mit dem Arzt erfolgen, wenn Ihre Leberfunktion eingeschränkt ist, wenn Sie Herzrhythmusstörungen (z. B. Herzjagen) haben, wenn Sie an Kalium- oder Magnesiummangel leiden, wenn Sie einen verlangsamten Herzschlag (Bradykardie) haben, wenn Sie an bestimmten Herzerkrankungen (angeborenes QT-Syndrom oder anderen klinisch bedeutsamen Herzschäden, insbesondere Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, Erregungsleitungsstörungen, Arrhythmien) leiden, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel anwenden, die ebenfalls das sogenannte QT-Intervall im EKG verlängern oder zu einer Hypokaliämie führen, wenn Sie chronische Atembeschwerden und Asthma haben, wenn Sie an einer Verengung am Ausgang des Magens (Pylorusstenose) leiden. Kinder Bei Kindern setzt die Anwendung des Arzneimittels deren sicheren Umgang mit Kaugummis voraus. Ältere Menschen Bei Zahnprothesenträgern ist ein mögliches Anhaften der Kaumasse des Kaugummis an der Prothese zu berücksichtigen.   Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Schläfrigkeit, Gedächtnisstörungen und verminderte Konzentrationsfähigkeit können sich nachteilig auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Arbeiten mit Maschinen auswirken. Dies gilt in besonderem Maße nach unzureichender Schlafdauer, bei Behandlungsbeginn und Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.

Anbieter: Bodfeld-Apotheke
Stand: 24.02.2020
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