Angebote zu "Salutogenese" (18 Treffer)

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Salutogenese als Chance für Menschen mit Depres...
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Salutogenese als Chance für Menschen mit Depressionen ab 14.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 12.08.2020
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Salutogenese als Chance für Menschen mit Depres...
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Salutogenese als Chance für Menschen mit Depressionen ab 12.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

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Stand: 12.08.2020
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Salutogenese. Gesundung mit Homöopathie und Psy...
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Salutogenese. Gesundung mit Homöopathie und Psychotherapie ab 24.99 € als epub eBook: Behandlung von Depressionen Burn-out und Angsterkrankungen - 10 Fallgeschichten. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Psychologie & Psychiatrie,

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Stand: 12.08.2020
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Salutogenese als Chance für Menschen mit Depressionen ab 14.99 EURO 1. Auflage

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Salutogenese als Chance für Menschen mit Depressionen ab 12.99 EURO

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Salutogenese. Gesundung mit Homöopathie und Psy...
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Salutogenese. Gesundung mit Homöopathie und Psychotherapie ab 24.99 EURO Behandlung von Depressionen Burn-out und Angsterkrankungen - 10 Fallgeschichten

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Stand: 12.08.2020
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Stoffel, J: Zahnarzt trifft Seele
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Warum sollten gerade Sie dieses Buch lesen? Fünf Grund-Erkenntnisse haben das Motiv zum Schreiben dieses Buches und zu seinem Inhalt geliefert: Auch gerade in der Zahnheilkunde ist noch immer ein physikalisch naturwissenschaftliches Denken leitend für ein bevorzugt mechanistisches Handeln, welches alles Seelische und Geistige vom Körperlichen getrennt als zweitrangig betrachtet. In der Folge können viele meist chronisch verlaufende Erkrankungen nicht oder zumindest nicht ursächlich und damit auch nicht nachhaltig geheilt werden. Dies hat zur Folge, dass betroffene Patienten oft einen jahrelangen schmerzhaften oder zumindest die Lebensqualität beeinträchtigenden Leidensweg beschreiten, eine Odyssee von Zahnarzt zu Zahnarzt, welche ihrerseits in diese Leidensgeschichte verstrickt zunächst zum Retter ikonisiert werden, um letztlich im Denkmalsturz das Leid des Patienten zumindest im Erleben eigener Hilflosigkeit auch wirtschaftlich mittragen zu müssen. Nahezu alle bisherigen Versuche, diese Verhältnisse zu verändern sind nur auf den ersten Blick daran gescheitert, dass diein alltäglichen Erfordernissen ihrer Praxis eingebundenen Zahnärzte wenig Zeit zur Beschäftigung mit vermeintlichen 'Rand-Themen' haben - schon gar nicht wenn es um die Erarbeitung theoretischer Grundlagen anhand von Literatur geht. So manche Fortbildungsveranstaltung hinterlässt dann die eine oder andere Erkenntnis, dass man doch … sollte, versandet aber dann schnell wieder unter vermeintlich alternativlosen Sachzwängen, obwohl im Jahr 2010 befragte Zahnärzte zu 80 % Bruxismus und damit verbundene psychosomatische Fragestellungen als eine wesentliche Herausforderung nannten - ganz zu schweigen von den etwa 30 % der Patienten, die an Depressionen oder Angsterkrankungen leiden und mit deren Somatisierungen natürlich auch zahnärztliche Praxen aufsuchen, und 'Unwissenheit' bezüglich möglicher Fehldiagnosen und -Behandlungen letztlich 'nicht vor Strafe schützen' kann.Viel wesentlicher ist aber nach aller Erfahrung jene Beklommenheit, die auch naturwissenschaftlich erzogene Zahnärzte beschleicht, wenn sie sich auf die Expedition machen sollen zu jenem 8. Kontinent: unsere Gefühlswelt, die nicht nur unsere Patienten sondern uns als Arzt selbst so wesentlich bestimmt, sich aber so schwer messen, wiegen, zählen und einfach händeln lässt. Dem Ziel, diese Angst der Zahnärzte abbauen zu helfen und anhand praxisbezogener Beispiele Hilfestellungen für den Praxis- Alltag anzubieten, folgt dieses Buch in drei Hauptabschnitten: der erste Teil fokussiert die Zahnarzt-Patient-Mitarbeiter-Beziehungen mit jenen Störungen, wie sie sich aus unbewussten Konflikten, Traumatisierungen, Persönlichkeitsprägungen, sozialen Bezügen bis hin zur gesellschaftlichen Umbrüchen ergeben und zu Misserfolgen, Behandlungsabbrüchen, Burn-out und Mobbing führen, skizziert aber auch Hilfestellungen für die eigene Salutogenese, Patienten- und Mitarbeiterführung. In einem zweiten Abschnitt tritt die Not des Patienten, seine Ängste und letztlich in vielfältigen Beschwerden somatisierte seelische Störung und deren Diagnose- und Behandlungsperspektiven in den Vordergrund. Unter dem zum Allgemeingut gewordenen Begriff: 'Hilfe für Helfer' verdeutlicht der dritte Abschnitt in zahlreichen Fallberichten die Komplexität psychosomatischen Geschehens, beschreibt aber auch die Hilfsmöglichkeiten ausführlich, wie sie sich aus konsiliardienstlichen Angeboten und durch den Austausch über solche 'schwierigen Fälle' in einer Balintgruppe ergeben. Angefügt sind theologische Bezüge zur zahnärztlichen Psychosomatik. Anders als ein Lehrbuch mit einem strikten theoretischen Aufbau und Inhalt folgt dabei dieses Buch dem Wunsch des Autors, in einem 'lehr- reichen' Buch jene 'Klugheit' zu vermitteln wie sie - auch aus eigenem - 'Schaden' entstanden ist. So endet das Buch einen der 'Urväter' zahnärztlicher Psychosomatik zitierend mit der zusammenfassenden Behauptung, dass es nicht möglich ist zu wählen, ob Zahnärzte psychosomatisch tätig sein wollen oder nicht, sondern nur, ob sie dies für sich und die Patienten förderlich beginnen oder weiterhin schädigend vermeiden wollen. Konsequenterweise gilt zuletzt der Ausblick der Vision eines

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Salutogenese als Chance für Menschen mit Depres...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: gut, Hochschule Hannover, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Angesprochen durch das Seminar 'Das Schwarze Loch - Trauer und Depressionen in der Sozialen Arbeit' reflektierte ich meine Zeit der Pubertät. In dieser unterlag ich Stimmungsschwankungen und hatte häufiger depressive Verstimmungen. Ich war viel emotionaler als meine gleichaltrigen Schulfreunde, die aus meiner Perspektive psychisch stabiler waren und nicht so starke Selbstzweifel hatten. In dieser Zeit grübelte ich viel und verlor mich in diesen Gedanken. Es war wie ein Kreislauf, aus dem ich schwer ausbrechen konnte. Ich stellte den Sinn meines Lebens in Frage und stellte mir häufig vor, wie es sein würde, wenn ich tot sei. Wenn die Gedanken auch noch so negativ waren und ich häufig keinen Ausweg wusste, hatte ich nie meinen Lebensmut verloren. Tief in mir wusste ich, dass ich kein schlechter Mensch war, geliebt wurde und mein Leben Sinn hat. Wenn ich mir dieses bewusst machte, konnte ich meist dem Gedankensog, der mich quälte, entrinnen. In einer Diskussion mit einer Kommilitonin über Depressionen versuchten wir uns vorzustellen, wie Menschen mit schweren Depressionen leiden und wie ihnen geholfen werden kann, ohne dass sie Medikamente, die ihnen helfen, aber viele Nebenwirkungen hervorrufen, einnehmen müssen. Während dieser Diskussion erzählte ich der Kommilitonin von meinen Erfahrungen aus der Pubertät und vertrat die Position, dass es Menschen gelingen kann, aus mehr oder weniger eigenem Antrieb aus der Depression zu gelangen. Aaron Antonovskys Konzept der Salutogenese erinnerte mich an meinen eigenen Weg aus den depressiven Verstimmungen während der Pubertät. Dies brachte mich auf die Idee, mich intensiver mit dem Thema auseinander zu setzen und eine Hausarbeit darüber zu schreiben. Da es in dieser hauptsächlich um die Begriffe Depr

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Depressionen, Angsterkrankungen und psychosomatische Erkrankungen stellen für die Betroffenen eine grosse Belastung und Beeinträchtigung im Alltag dar. Die Unterdrückung der Symptome ohne Berücksichtigung der tieferen Ursachen führt bei diesen komplexen Erkrankungen oft nicht zu einer dauerhaften Heilung. Viele dieser Krankheiten erfordern stattdessen eine ganzheitliche Behandlung, die die vielfältigen Seinsebenen mit einbezieht. Anhand von zehn Fallgeschichten wird erläutert, wie Homöopathie gemeinsam mit sorgsam auf den Patienten abgestimmten Therapiemethoden der Transpersonalen Psychologie Möglichkeiten bietet, einen kontinuierlichen Heilungsprozess anzuregen. In diesem Prozess der Gesundung, der Salutogenese, spielt neben der Besserung der körperlichen Symptomatik die Wiederherstellung des emotionalen und mentalen Wohlbefindens eine entscheidende Rolle. Ein spannendes Buch für Fachleute und Laien, die sich für das Zusammenspiel von Geist, Körper und Seele interessieren und für all jene, die - vielleicht selber krank - Neues darüber erfahren möchten. Beata Schnebel, geb.1957, arbeitet als klassische Homöopathin in eigener Praxis in Hamburg. Seit vielen Jahren bezieht sie die transpersonale Psychotherapie in ihre Arbeit mit ein. Die Ausbildung in transpersonaler Psychologie und Psychotherapie (M.A.) hat sie in einem vierjährigen Studium an dem kalifornischen Institut für Transpersonale Psychologie absolviert und mit dem akademischen Grad eines M.A. abgeschlossen.

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Stand: 12.08.2020
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