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hormaSan forte
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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Nahrungsergänzungsmittel mit Vitaminen und den sekundären Pflanzenstoffen von Jamswurzel-, Rotklee- und Macawurzel-Extrakt. Nahrungsergänzungsmittel mit Vitaminen, Calcium und den Isoflavonen aus Soja und Rotklee. Vitamin B6 trägt bei zur Regulierung der zu einer normalen psychischen Funktion und des Energiestoffwechsels sowie zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung. hormaSan forte Tabletten sind eine Kombination verschiedener, hochkonzentrierter Isoflavone (Phytoöstrogene) sowie der Nerven-Vitamine B1, B6, B12 und Folsäure. Vitamin B6 trägt bei zur Regulierung der Hormontätigkeit, zu einer normalen Funktion von Psyche und Energiestoffwechsel sowie zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung. Insbesondere die Inhaltsstoffe des Rotklees ähneln dem weiblichen Sexualhormon Östrogen und werden daher Phytoöstrogene genannt. Die Jamswurzel mit Diosgenin ist dem natürlichen körpereigenen Progesteron der Frauen sehr ähnlich, wobei die Jamswurzel die körpereigenen DHEA-Ausschüttung (DHEA=Dehydroepiandrosteron) stimulieren kann. Dhea ist in der Forschung als „verjüngend“ bekannt, d.h. es verlangsamt den Alterungsprozess. Besonders das Diosgenin kann bei Ein- und Durchschlafstörungen in den Wechseljahren sowie bei unphysiologischer Gewichtszunahme ohne Grund helfen. Ebenso können durch die eingesetzten Phytohormone Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Reizbarkeit positiv beeinflusst werden. Hinzu kommt die altbewährte Anden-Wurzel „Maca“. Sie hilft bei Depressionen, Stress- und Angstzuständen und sorgt für erholsamen Schlaf sowie für die Steigerung körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit. Verzehrempfehlung: Täglich 2 Tabletten am Abend mit ausreichend Flüssigkeit vor dem Schlafengehen verzehren. Zutaten: Jamswurzel-Extrakt (mit Diosgenin), Rotklee-Extrakt (mit Isoflavonen), Füllstoff Mikrokristalline Cellulose, Macawurzel-Extrakt, Trennmittel Magnesiumsalze der Speisefettsäuren (pflanzlich), Pyridoxinhydrochlorid, Thiaminhydrochlorid, Maltodextrin, Überzugsmittel Schellack, Füllstoff Siliciumdioxid, Pteroylmonoglutaminsäure, Cyanocobalamin. Ohne Milchzucker, Gluten, Hefe, Farbstoffe oder Konservierungsstoffe. Zusammensetzung: 2 Tabletten: Diosgenin 14mg (aus Jamswurzel-Extrakt 350mg), Isoflavone 60mg (aus Rotklee-Extrakt 300mg), Macawurzel-Extrakt 200mg, Thiamin (Vitamin B1) 2,2mg (200%*), Vitamin B6 2,8mg (200%*), Vitamin B12 5μg (200%*), Folsäure 400μg (200%*). * Referenzmenge nach Lmiv (Nrv). Hinweise: Die empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung. Außerhalb der Reichweite von Kindern, trocken und lichtgeschützt lagern. Nettofüllmenge: 37,5 g (60 Tabletten à 625 mg) Hersteller: sanPharma GmbH Große Elbestr. 135 22767 Hamburg

Anbieter: shop-apotheke
Stand: 28.05.2020
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hormaSan forte
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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Nahrungsergänzungsmittel mit Vitaminen und den sekundären Pflanzenstoffen von Jamswurzel-, Rotklee- und Macawurzel-Extrakt. Nahrungsergänzungsmittel mit Vitaminen, Calcium und den Isoflavonen aus Soja und Rotklee. Vitamin B6 trägt bei zur Regulierung der zu einer normalen psychischen Funktion und des Energiestoffwechsels sowie zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung. hormaSan forte Tabletten sind eine Kombination verschiedener, hochkonzentrierter Isoflavone (Phytoöstrogene) sowie der Nerven-Vitamine B1, B6, B12 und Folsäure. Vitamin B6 trägt bei zur Regulierung der Hormontätigkeit, zu einer normalen Funktion von Psyche und Energiestoffwechsel sowie zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung. Insbesondere die Inhaltsstoffe des Rotklees ähneln dem weiblichen Sexualhormon Östrogen und werden daher Phytoöstrogene genannt. Die Jamswurzel mit Diosgenin ist dem natürlichen körpereigenen Progesteron der Frauen sehr ähnlich, wobei die Jamswurzel die körpereigenen DHEA-Ausschüttung (DHEA=Dehydroepiandrosteron) stimulieren kann. Dhea ist in der Forschung als 'verjüngend“ bekannt, d.h. es verlangsamt den Alterungsprozess. Besonders das Diosgenin kann bei Ein- und Durchschlafstörungen in den Wechseljahren sowie bei unphysiologischer Gewichtszunahme ohne Grund helfen. Ebenso können durch die eingesetzten Phytohormone Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Reizbarkeit positiv beeinflusst werden. Hinzu kommt die altbewährte Anden-Wurzel 'Maca“. Sie hilft bei Depressionen, Stress- und Angstzuständen und sorgt für erholsamen Schlaf sowie für die Steigerung körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit. Zutaten: Jamswurzel-Extrakt (mit Diosgenin), Rotklee-Extrakt (mit Isoflavonen), Füllstoff Mikrokristalline Cellulose, Macawurzel-Extrakt, Trennmittel Magnesiumsalze der Speisefettsäuren (pflanzlich), Pyridoxinhydrochlorid, Thiaminhydrochlorid, Maltodextrin, Überzugsmittel Schellack, Füllstoff Siliciumdioxid, Pteroylmonoglutaminsäure, Cyanocobalamin. Ohne Milchzucker, Gluten, Hefe, Farbstoffe oder Konservierungsstoffe. Zusammensetzung: 2 Tabletten: Diosgenin 14mg (aus Jamswurzel-Extrakt 350mg) Isoflavone 60mg (aus Rotklee-Extrakt 300mg) Macawurzel-Extrakt 200mg Thiamin (Vitamin B1) 2,2mg (200%*) Vitamin B6 2,8mg (200%*) Vitamin B12 5μg (200%*) Folsäure 400μg (200%*) * Referenzmenge nach Lmiv (Nrv). Verzehrempfehlung: Täglich 2 Tabletten am Abend mit ausreichend Flüssigkeit vor dem Schlafengehen verzehren. Hinweise: Die empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung. Außerhalb der Reichweite von Kindern, trocken und lichtgeschützt lagern. Nettofüllmenge: 37,5 g (60 Tabletten à 625 mg) Hersteller: sanPharma GmbH Große Elbestr. 135 22767 Hamburg

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 28.05.2020
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Hyperforat® Vitahom
23,88 € *
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Homöopathisches Arzneimittel*) Wirksamkeit und Mittelcharakteristik leiten sich aus den homöopathischen Arzmittelbildern ab. Die individuelle Ausprägung der Erkrankung beim Patienten ist für die Auswahl des richtigen Mittels von entscheidender Bedeutung. Mittelcharakteristik Hypericum perforatum (echtes Johanniskraut = Tüpfelhartheu) Geist und Gemüt depressive und melancholische Zustände, auch bei Arteriosclerosis cerebri mit großer Angst Folgen von Commotio- und Contusio cerebri wie chronische Kopfschmerzen, erschwertes Denken und Depressionen große Schläfrigkeit aber auch Schlaflosigkeit Periphere Nerven und Extremitäten schießende Schmerzen entlang des Verlaufs von Nervus trigeminus und Nervus ischiadicus Nervenschmerzen nach Verletzungen und Operationen Paraesthesien im Ischiasversorgungsgebiet Schwäche, Lähmigkeit oder Steifigkeit in den Gliedern Kopf Blutandrang zum Kopf mit Schwindel und Kopfschmerzen Schwere und Eingenommenheit des Kopfes Gefühl, wie wenn der Kopf zu groß wäre Hyperforat® Vitahom, Urtinktur zum Einnehmen Hergestellt nach dem homöopathischen Arzneibuch Zusammensetzung: 10,0 ml enthalten: Hypericum perforatum Urtinktur 10,0 ml Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von dem homöopathischen Arzneimittelbild ab. Dazu gehören: Verstimmungszustände. Gegenanzeigen: Wenden Sie Hyperforat® Vitahom nicht an, wenn Sie gleichzeitig mit einem anderen Arzneimittel behandelt werden, welches einen der folgenden Arzneistoffe bzw. einen Arzneistoff aus einer der folgenden Stoffgruppen enthält: Arzneimittel zur Unterdrückung von Abstoßreaktionen gegenüber Transplantaten, Ciclosporin, Tacrolimus zur innerlichen Anwendung und Sirolimus, Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen oder Aids, Proteinase-Hemmer wie Indinavir und Non-Nucleosid-Reverse-Transcriptase-Hemmer wie Nevirapin, Zytostatika wie Imatinib und Irinotecan mit Ausnahme von monoklonalen Antikörpern, Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung wie Phenprocoumon und Warfarin, Hormonale Empfängnisverhütungsmittel, andere Antidepressiva. Nicht anwenden bei bekannter Allergie gegen einen seiner Bestandteile, bekannter Lichtüberempfindlichkeit der Haut, schweren vorübergehenden depressiven Störungen, bei Alkoholkranken. Kinder unter 12 Jahre. Schwangerschaft und Stillzeit. Nebenwirkungen: Es kann vor allem bei hellhäutigen Personen durch erhöhte Empfindlichkeit der Haut gegenüber Sonnenlicht (Photosensibilisierung) zu sonnenbrandähnlichen Reaktionen der Hautpartien kommen, die starker Bestrahlung (Sonne, Solarium) ausgesetzt sind. Außerdem können vermehrt allergische Hautausschläge, Magen- Darm-Beschwerden, Müdigkeit, Unruhe, subjektive Missempfindungen wie Kribbeln und Erhöhungen der Leberwerte auftreten. Hinweise: Enthält 68 Vol-% Alkohol. Nicht über 30 °C aufbewahren. *) Empfehlung zur Dosierung homöopathischer Präparate: Die unabhängige Expertenkommission für homöopathische Arzneimittel (Kommission D) beim Bundesinstitut für Arzneimittel hat eine allgemeine Richtlinie zur Dosierung von homöopathischen Arzneimitteln erlassen. Da es sich um apothekenpflichtige Arzneimittel handelt, ist die Dosierungsanleitung insbesondere für die Anwender eine Hilfestellung. Bitte beachten Sie, dass die Therapiefreiheit eines behandelnden Arztes oder Heilpraktikers durch die Formulierung in der Packungsbeilage »Soweit nicht anders verordnet« weiterhin bestehen bleibt. Damit ist eine individuelle, auf den Krankheitsverlauf des Patienten abgestimmte Dosierung möglich.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 28.05.2020
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Hyperforat® Vitahom
13,48 € *
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Homöopathisches Arzneimittel*) Wirksamkeit und Mittelcharakteristik leiten sich aus den homöopathischen Arzmittelbildern ab. Die individuelle Ausprägung der Erkrankung beim Patienten ist für die Auswahl des richtigen Mittels von entscheidender Bedeutung. Mittelcharakteristik Hypericum perforatum (echtes Johanniskraut = Tüpfelhartheu) Geist und Gemüt depressive und melancholische Zustände, auch bei Arteriosclerosis cerebri mit großer Angst Folgen von Commotio- und Contusio cerebri wie chronische Kopfschmerzen, erschwertes Denken und Depressionen große Schläfrigkeit aber auch Schlaflosigkeit Periphere Nerven und Extremitäten schießende Schmerzen entlang des Verlaufs von Nervus trigeminus und Nervus ischiadicus Nervenschmerzen nach Verletzungen und Operationen Paraesthesien im Ischiasversorgungsgebiet Schwäche, Lähmigkeit oder Steifigkeit in den Gliedern Kopf Blutandrang zum Kopf mit Schwindel und Kopfschmerzen Schwere und Eingenommenheit des Kopfes Gefühl, wie wenn der Kopf zu groß wäre Hyperforat® Vitahom, Urtinktur zum Einnehmen Hergestellt nach dem homöopathischen Arzneibuch Zusammensetzung: 10,0 ml enthalten: Hypericum perforatum Urtinktur 10,0 ml Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von dem homöopathischen Arzneimittelbild ab. Dazu gehören: Verstimmungszustände. Gegenanzeigen: Wenden Sie Hyperforat® Vitahom nicht an, wenn Sie gleichzeitig mit einem anderen Arzneimittel behandelt werden, welches einen der folgenden Arzneistoffe bzw. einen Arzneistoff aus einer der folgenden Stoffgruppen enthält: Arzneimittel zur Unterdrückung von Abstoßreaktionen gegenüber Transplantaten, Ciclosporin, Tacrolimus zur innerlichen Anwendung und Sirolimus, Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen oder Aids, Proteinase-Hemmer wie Indinavir und Non-Nucleosid-Reverse-Transcriptase-Hemmer wie Nevirapin, Zytostatika wie Imatinib und Irinotecan mit Ausnahme von monoklonalen Antikörpern, Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung wie Phenprocoumon und Warfarin, Hormonale Empfängnisverhütungsmittel, andere Antidepressiva. Nicht anwenden bei bekannter Allergie gegen einen seiner Bestandteile, bekannter Lichtüberempfindlichkeit der Haut, schweren vorübergehenden depressiven Störungen, bei Alkoholkranken. Kinder unter 12 Jahre. Schwangerschaft und Stillzeit. Nebenwirkungen: Es kann vor allem bei hellhäutigen Personen durch erhöhte Empfindlichkeit der Haut gegenüber Sonnenlicht (Photosensibilisierung) zu sonnenbrandähnlichen Reaktionen der Hautpartien kommen, die starker Bestrahlung (Sonne, Solarium) ausgesetzt sind. Außerdem können vermehrt allergische Hautausschläge, Magen- Darm-Beschwerden, Müdigkeit, Unruhe, subjektive Missempfindungen wie Kribbeln und Erhöhungen der Leberwerte auftreten. Hinweise: Enthält 68 Vol-% Alkohol. Nicht über 30 °C aufbewahren. *) Empfehlung zur Dosierung homöopathischer Präparate: Die unabhängige Expertenkommission für homöopathische Arzneimittel (Kommission D) beim Bundesinstitut für Arzneimittel hat eine allgemeine Richtlinie zur Dosierung von homöopathischen Arzneimitteln erlassen. Da es sich um apothekenpflichtige Arzneimittel handelt, ist die Dosierungsanleitung insbesondere für die Anwender eine Hilfestellung. Bitte beachten Sie, dass die Therapiefreiheit eines behandelnden Arztes oder Heilpraktikers durch die Formulierung in der Packungsbeilage »Soweit nicht anders verordnet« weiterhin bestehen bleibt. Damit ist eine individuelle, auf den Krankheitsverlauf des Patienten abgestimmte Dosierung möglich.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 28.05.2020
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Folsäure Hevert® Tabletten
11,44 € *
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Anwendungsgebiete: Therapie von Folsäuremangelzuständen, die diätetisch nicht behoben werden können. Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Folsäure 5 mg Sonstige Bestandteile: Cellulose, Lactose, Magnesiumstearat, hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet je nach Bedarf 1-3 Tabletten pro Tag einnehmen. Die Tabletten werden unzerkaut zu den Mahlzeiten mit etwas Flüssigkeit eingenommen. Die Tabletten haben eine Bruchkerbe zur Halbierung. Gegenanzeigen: Der durch Folsäure hervorgerufene Anstieg der jungen roten Blutkörperchen (Retikulozyten) kann einen Vitamin B12-Mangel maskieren. Wegen der Gefahr irreversibler neurologischer Störungen ist vor Therapie einer Blutarmut infolge gestörter Entwicklung der roten Blutkörperchen (Megaloblastenanämie) sicherzustellen, dass diese nicht auf einem Vitamin B12-Mangel beruht. Die Ursache einer Megaloblastenanämie muss vor Therapiebeginn abgeklärt werden. Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit: Es sind keine Risiken bekannt. Nebenwirkungen: In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen z. B. in Form von Hautrötungen (Erythem), Juckreiz (Pruritus), Luftnot (Bronchospasmus), Übelkeit oder Kreislaufkollaps (anaphylaktischer Schock) auftreten. Bei sehr hohen Dosierungen kann es zu Magen-Darm-Störungen, Schlafstörungen, Erregung oder Depressionen kommen. Wechselwirkungen: Folsäure kann die Blutspiegel von Antikonvulsiva (z. B. Phenytoin, Phenobarbital, Primidon) senken und dadurch unter Umständen die Krampfbereitschaft erhöhen. Bei Gabe hoher Dosen können sich Folsäure und gleichzeitig verabreichte Folsäureantagonisten (z. B. Trimethoprim, Methotrexat) gegenseitig in ihrer Wirkung hemmen. Zusammen mit Fluorouracil können schwere Durchfälle auftreten. Chloramphenicol kann das Ansprechen auf Folsäure verhindern. Mit 'Folsäure Hevert' Tabletten kann ein Folsäuremangel schnell und wirksam behoben werden. Folsäure gehört zur Gruppe der B-Vitamine und ist als Cofaktor an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt, besonders am Eiweiß- und Nukleinsäurestoffwechsel. Folsäure befindet sich in stoffwechselaktiven Geweben wie Leber, Knochenmark, Nerven aber auch in den Muskeln. Folsäure ist als Faktor des Vitamin B-Komplexes in Spinatblättern und anderem grünen Gemüse, Pilzen, Hefe, Eiern und Leber enthalten. Da diese Nahrungsmittel in der Kost vieler Bevölkerungsgruppen fehlen, ist ein ernährungsbedingter Folsäuremangel keine Seltenheit. Die Folsäurebedarfsdeckung ist deshalb schwierig, weil ein erheblicher Anteil der Nahrungsfolate beim Kochen durch Hitze- und Sauerstoffeinfluss zerstört wird bzw. aufgrund der Wasserlöslichkeit ins Wasch- bzw. Kochwasser übergeht und verworfen wird. Im Einzelfall können die Folatverluste durch die küchentechnische Zubereitung bis zu 100% betragen. Mangelnde Zufuhr oder höherer Bedarf führen zu Folsäuremangelsymptomen, bedingt durch einseitige Ernährung z.B. bei erhöhtem Alkoholkonsum oder ungenügender Resorption wegen zu schneller Magen-Darm-Passage (Durchfallerkrankungen), nach Resektion des oberen Dünndarms oder vermehrtem Verbrauch z.B. bei der Dialyse, bei Überfunktion der Schilddrüse, während der Schwangerschaft, oder verminderter Verwertung durch Lebererkrankungen und antagonistische Wirkung von Arzneimitteln z.B. verschiedener Antibiotika, Ovulationshemmer (Pille), Zytostatika und Antiepileptika. In der Schwangerschaft werden große Folatmengen für die Folsäureversorgung des Embryo, für die Bildung plazentaren Gewebes sowie den Ersatz der erhöhten renalen Folatverluste gebraucht. Der Folatbedarf der Schwangeren ist daher im Vergleich zur normalen weiblichen Bevölkerung verdoppelt. Auch der Folatbedarf stillender Mütter ist im wesentlichen durch die Folsäureabgabe in die Milch erhöht. Folsäuremangelsymptome äußern sich in neurologischen und psychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom, Störung der Pyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche, Schlaflosigkeit, Vergesslichkeit, Parästhesien und Kribbeln, sowie in blasser Gesichtsfarbe, schmerzhafter, geschwollener und glänzender Zunge. Weitere Symptome des Folsäuremangels sind Schleimhautveränderungen im Bereich der Mundhöhle und gastrointestinale Störungen, die zu Durchfall führen. Folsäure muss deshalb dem Organismus in hohen Dosen zugeführt werden. Fortgeschrittener Folsäuremangel äußert sich immer durch Veränderung des roten Blutbildes (makrozytäre Anämie). Die Störungen sind besonders ausgeprägt bei gleichzeitigem Zusammentreffen von Folsäure- und Vitamin B12-Mangel. In diesem Falle wird die Kombinationsbehandlung mit 'Vitamin B12 Hevert plus Folsäure Hevert' Injektionslösung empfohlen.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 28.05.2020
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Folsäure Hevert® Tabletten
6,67 € *
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Anwendungsgebiete: Therapie von Folsäuremangelzuständen, die diätetisch nicht behoben werden können. Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Folsäure 5 mg Sonstige Bestandteile: Cellulose, Lactose, Magnesiumstearat, hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet je nach Bedarf 1-3 Tabletten pro Tag einnehmen. Die Tabletten werden unzerkaut zu den Mahlzeiten mit etwas Flüssigkeit eingenommen. Die Tabletten haben eine Bruchkerbe zur Halbierung. Gegenanzeigen: Der durch Folsäure hervorgerufene Anstieg der jungen roten Blutkörperchen (Retikulozyten) kann einen Vitamin B12-Mangel maskieren. Wegen der Gefahr irreversibler neurologischer Störungen ist vor Therapie einer Blutarmut infolge gestörter Entwicklung der roten Blutkörperchen (Megaloblastenanämie) sicherzustellen, dass diese nicht auf einem Vitamin B12-Mangel beruht. Die Ursache einer Megaloblastenanämie muss vor Therapiebeginn abgeklärt werden. Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit: Es sind keine Risiken bekannt. Nebenwirkungen: In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen z. B. in Form von Hautrötungen (Erythem), Juckreiz (Pruritus), Luftnot (Bronchospasmus), Übelkeit oder Kreislaufkollaps (anaphylaktischer Schock) auftreten. Bei sehr hohen Dosierungen kann es zu Magen-Darm-Störungen, Schlafstörungen, Erregung oder Depressionen kommen. Wechselwirkungen: Folsäure kann die Blutspiegel von Antikonvulsiva (z. B. Phenytoin, Phenobarbital, Primidon) senken und dadurch unter Umständen die Krampfbereitschaft erhöhen. Bei Gabe hoher Dosen können sich Folsäure und gleichzeitig verabreichte Folsäureantagonisten (z. B. Trimethoprim, Methotrexat) gegenseitig in ihrer Wirkung hemmen. Zusammen mit Fluorouracil können schwere Durchfälle auftreten. Chloramphenicol kann das Ansprechen auf Folsäure verhindern. Mit 'Folsäure-Hevert' Tabletten kann ein Folsäuremangel schnell und wirksam behoben werden. Folsäure gehört zur Gruppe der B-Vitamine und ist als Cofaktor an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt, besonders am Eiweiß- und Nukleinsäurestoffwechsel. Folsäure befindet sich in stoffwechselaktiven Geweben wie Leber, Knochenmark, Nerven aber auch in den Muskeln. Folsäure ist als Faktor des Vitamin B-Komplexes in Spinatblättern und anderem grünen Gemüse, Pilzen, Hefe, Eiern und Leber enthalten. Da diese Nahrungsmittel in der Kost vieler Bevölkerungsgruppen fehlen, ist ein ernährungsbedingter Folsäuremangel keine Seltenheit. Die Folsäurebedarfsdeckung ist deshalb schwierig, weil ein erheblicher Anteil der Nahrungsfolate beim Kochen durch Hitze- und Sauerstoffeinfluss zerstört wird bzw. aufgrund der Wasserlöslichkeit ins Wasch- bzw. Kochwasser übergeht und verworfen wird. Im Einzelfall können die Folatverluste durch die küchentechnische Zubereitung bis zu 100% betragen. Mangelnde Zufuhr oder höherer Bedarf führen zu Folsäuremangelsymptomen, bedingt durch einseitige Ernährung z.B. bei erhöhtem Alkoholkonsum oder ungenügender Resorption wegen zu schneller Magen-Darm-Passage (Durchfallerkrankungen), nach Resektion des oberen Dünndarms oder vermehrtem Verbrauch z.B. bei der Dialyse, bei Überfunktion der Schilddrüse, während der Schwangerschaft, oder verminderter Verwertung durch Lebererkrankungen und antagonistische Wirkung von Arzneimitteln z.B. verschiedener Antibiotika, Ovulationshemmer (Pille), Zytostatika und Antiepileptika. In der Schwangerschaft werden große Folatmengen für die Folsäureversorgung des Embryo, für die Bildung plazentaren Gewebes sowie den Ersatz der erhöhten renalen Folatverluste gebraucht. Der Folatbedarf der Schwangeren ist daher im Vergleich zur normalen weiblichen Bevölkerung verdoppelt. Auch der Folatbedarf stillender Mütter ist im wesentlichen durch die Folsäureabgabe in die Milch erhöht. Folsäuremangelsymptome äußern sich in neurologischen und psychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom, Störung der Pyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche, Schlaflosigkeit, Vergesslichkeit, Parästhesien und Kribbeln, sowie in blasser Gesichtsfarbe, schmerzhafter, geschwollener und glänzender Zunge. Weitere Symptome des Folsäuremangels sind Schleimhautveränderungen im Bereich der Mundhöhle und gastrointestinale Störungen, die zu Durchfall führen. Folsäure muss deshalb dem Organismus in hohen Dosen zugeführt werden. Fortgeschrittener Folsäuremangel äußert sich immer durch Veränderung des roten Blutbildes (makrozytäre Anämie). Die Störungen sind besonders ausgeprägt bei gleichzeitigem Zusammentreffen von Folsäure- und Vitamin B12-Mangel. In diesem Falle wird die Kombinationsbehandlung mit 'Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert' Injektionslösung empfohlen.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 28.05.2020
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Folsäure Forte-Hevert® Ampullen
10,36 € *
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Vitaminpräparat bei Folsäure-Mangelzuständen Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Folsäure 20 mg Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxid, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Therapie von Folsäuremangelzuständen zum Beispiel bei Dialysepatienten, wenn eine orale Folsäuresubstitution nicht möglich ist und wenn mit der Standarddosierung keine ausreichende Wirksamkeit zu erzielen ist. Dosierung:: Soweit nicht anders verordnet individuell 1 bis 3mal wöchentlich eine halbe bis 1 Ampulle intramuskulär oder intravenös injizieren. Gegenanzeigen: Folsäure darf nicht angewendet werden bei Megaloblasten-Anämie infolge isolierten Vitamin B12-Mangels. Bei Megaloblasten-Anämie unbekannter Ursache sollte vor Behandlungsbeginn geprüft werden, ob ein Folsäuremangel vorliegt. Schwangerschaft und Stillzeit: Für Dosierungen bis 5 mg Folsäure pro Tag sind keine Risiken bekannt. In höheren Dosierungen sollte Folsäure in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Nebenwirkungen: In seltenen Einzelfällen können allergische Reaktionen mit Juckreiz, Hautausschlag, Atembeschwerden und Schock auftreten. Nach hohen Dosen kann die Krampfbereitschaft unter zusätzlicher Therapie mit Antiepileptika zunehmen. Weiterhin wurden in seltenen Fällen nach hohen Dosen Störungen im Magen-Darm-Trakt, Alpträume, Erregungen und Depressionen beobachtet. Wechselwirkungen: Folsäure darf nicht gleichzeitig mit, sondern ggf. nur nach Folsäureantagonisten gegeben werden. Auch bei lebensbedrohlicher Megaloblasten-Anämie muss wegen der Gefahr irreversibler neurologischer Störungen vor Therapiebeginn die Diagnose eines eventuellen Vitamin B12-Mangels ausgeschlossen werden. Da Folsäure und Vitamin B12 einen Retikulozytenanstieg im Blut bewirken, kann die Gabe eines der beiden Vitamine unter Umständen den Mangel des anderen Vitamins maskieren. Zunahme der Krampfbereitschaft unter antikonvulsiver Therapie, insbesondere bei Anwendung hoher Dosen zur Behandlung der Vergiftung mit Folsäureantagonisten. Mit »Folsäure forte-Hevert« Injektionslösung kann ein Folsäuremangel schnell und wirksam behoben werden. Folsäure gehört zu der Gruppe der B-Vitamine und ist als Cofaktor an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt, besonders am Eiweiß- und Nukleinsäurestoffwechsel. Folsäure befindet sich in stoffwechselaktiven Geweben des Körpers wie Leber, Knochenmark, Nerven, aber auch in den Muskeln. Die Folatbedarfsdeckung ist deshalb schwierig, weil ein erheblicher Anteil der Nahrungsfolate beim Kochen durch Hitze- und Sauerstoffeinfluss zerstört bzw. aufgrund der Wasserlöslichkeit ins Wasch- bzw. Kochwasser übergeht und verworfen wird. Im Einzelfall können die Folatverluste durch die küchentechnische Zubereitung bis zu 100 % betragen. Mangelnde Zufuhr von Folsäure führt zu Folsäuremangelsymptomen bedingt durch einseitige Ernährung, z.B. bei erhöhtem Alkoholkonsum, bzw. ungenügender Resorption wegen zu schneller Magen-Darm-Passage (Durchfallerkrankungen), bzw. nach Resektion des oberen Dünndarms oder vermehrtem Verbrauch, z.B. bei der Dialyse, bei Überfunktion der Schilddrüse, während der Schwangerschaft, oder verminderte Verwertung durch Lebererkrankungen und antagonistische Wirkung von Arzneimitteln, z.B. verschiedener Antibiotika, Ovulationshemmern (Pille), Zytostatika und Antiepileptika. In der Schwangerschaft werden große Folatmengen für die Folatversorgung des Embryo, für die Bildung plazentaren Gewebes sowie den Ersatz der erhöhten renalen (die Nieren betreffend) Folatverluste gebraucht. Der Folatbedarf der Schwangeren ist daher im Vergleich zur normalen weiblichen Bevölkerung verdoppelt. Auch der Folatbedarf stillender Mütter ist im wesentlichen durch die Folsäureabgabe in die Milch erhöht. Folsäuremangelsymptome äußern sich in neurologischen (nervlichen) und psychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom, Störung der Pyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche, Schlaflosigkeit, Vergeßlichkeit, Parästhesien und Kribbeln, sowie in blasser Gesichtsfarbe, schmerzhafter, geschwollener und glänzender Zunge. Weitere Symptome des Folsäuremangels sind Schleimhautveränderungen im Bereich der Mundhöhle und gastrointestinale Störungen, die zu Durchfall führen. Folsäure muss deshalb in hohen Dosen dem Organismus zugeführt werden. Fortgeschrittener Folsäuremangel äußert sich immer durch Veränderung des roten Blutbildes (makrozytäre Anämie). Die Störungen sind besonders ausgeprägt bei gleichzeitigem Zusammentreffen von Folsäure- und Vitamin B 12-Mangel. In diesem Falle wird die Kombinationsbehandlung mit »Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert« Injektionslösung empfohlen. Hinweise: 'Folsäure forte-Hevert' Ampullen können bei Bedarf auch als Trinkampullen verwendet werden. Zur oralen Dauertherapie dienen 'Folsäure-Hevert' Tabletten (5 mg Folsäure pro Tablette).

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Stand: 28.05.2020
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Volkskrankheit Vitamin-B12-Mangel
12,80 € *
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Vitamin-B12-Mangel ist weitverbreitet und entwickelt sich unmerklich, meist über viele Jahre.Die Folgen eines langjährigen Mangels können vielfältig und schwerwiegend sein: Chronische Erschöpfung, Lustlosigkeit und Kraftlosigkeit, Depressionen, Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen, Allergie- und Infektanfälligkeit. Die Alterung wird beschleunigt und die gesundheitliche Verfassung verschlechtert sich. Auch die Nerven können Schaden nehmen, was sich in Schmerzen, Muskelzucken, Taubheitsgefühlen, Mißempfindungen und Lähmungen äußert. Arbeitsvermögen, Gedächtnis und Denkfähigkeit lassen nach. Sogar Senilität und Demenz können durch Vitamin-B12-Mangel verursacht werden.Dieses Buch zeigt, wie wichtig die Vorbeugung ist, welche Schwierigkeiten bei der richtigen Diagnose bestehen und wie ein Mangel am sichersten zu beheben ist.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Volkskrankheit Vitamin-B12-Mangel
13,20 € *
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Vitamin-B12-Mangel ist weitverbreitet und entwickelt sich unmerklich, meist über viele Jahre.Die Folgen eines langjährigen Mangels können vielfältig und schwerwiegend sein: Chronische Erschöpfung, Lustlosigkeit und Kraftlosigkeit, Depressionen, Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen, Allergie- und Infektanfälligkeit. Die Alterung wird beschleunigt und die gesundheitliche Verfassung verschlechtert sich. Auch die Nerven können Schaden nehmen, was sich in Schmerzen, Muskelzucken, Taubheitsgefühlen, Mißempfindungen und Lähmungen äußert. Arbeitsvermögen, Gedächtnis und Denkfähigkeit lassen nach. Sogar Senilität und Demenz können durch Vitamin-B12-Mangel verursacht werden.Dieses Buch zeigt, wie wichtig die Vorbeugung ist, welche Schwierigkeiten bei der richtigen Diagnose bestehen und wie ein Mangel am sichersten zu beheben ist.

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Stand: 28.05.2020
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