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Depressionen - Was Sie wissen sollten. Antworte...
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Stand: 12.08.2020
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Die Goldene Spur in Hermann Hesses Steppenwolf
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Hermann Hesse beschreibt in seinem 1927 erschienenen Roman Der Steppenwolf die Midlife-Crisis des 50-jährigen Privatgelehrten Harry Haller. Erzählt wird die Geschichte seines Lebens zwischen bürgerlicher Existenz und Künstlertum, Verzweiflung, Leiden an sich selbst, Depressionen, Selbstmordgedanken, Selbsterkenntnis, Verliebtsein und Jazzmusik.

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Die Goldene Spur in Hermann Hesses Steppenwolf
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Hermann Hesse beschreibt in seinem 1927 erschienenen Roman Der Steppenwolf die Midlife-Crisis des 50-jährigen Privatgelehrten Harry Haller. Erzählt wird die Geschichte seines Lebens zwischen bürgerlicher Existenz und Künstlertum, Verzweiflung, Leiden an sich selbst, Depressionen, Selbstmordgedanken, Selbsterkenntnis, Verliebtsein und Jazzmusik.

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Stand: 12.08.2020
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Eine berührbare Frau
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Die erste umfassende Biografie einer der wichtigsten Künstlerinnen des 20. JahrhundertsIhre Schönheit betörte die Männer, und ihre Werke berühren die Menschen. Ängste überschatteten ihr Leben, Depressionen besiegte sie mit ihrer Stärke. Ihre Kunst macht sie unsterblich, und Eva Hesses Skulpturen sind heute Millionen wert. Als Kind von den Nazis vertrieben, aufgewachsen in New York, mit vierunddreißig Jahren gestorben: Eine deutsch-jüdische Biografie - und die Sehnsucht einer jungen Frau nach Ruhm und der großen Liebe."Über Eva Hesse schreibt Jürgs mit einer Wärme, die das Buch zu einer 382-seitigen Liebeserklärung werden ließ. Michael Jürgs hat sich in Eva Hesse nicht nur hineinversetzt, er hat nachempfunden, was diese Frau quälte und fühlte." Die Welt'Michael Jürgs stützt sich auf eine seltene Materialfülle und erzählt die Lebensgeschichte, die mit der Flucht vor den Nazis begann und mit einem Hirntumor endete, mit viel unsentimentalem Engagement. Berührend, erhellend, packend." Sonntagszeitung'Alles über Eva? Mitunter hat man den Eindruck, als sei Michael Jürgs selbst dabei gewesen." Kunstzeitung

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Eine berührbare Frau
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Die erste umfassende Biografie einer der wichtigsten Künstlerinnen des 20. JahrhundertsIhre Schönheit betörte die Männer, und ihre Werke berühren die Menschen. Ängste überschatteten ihr Leben, Depressionen besiegte sie mit ihrer Stärke. Ihre Kunst macht sie unsterblich, und Eva Hesses Skulpturen sind heute Millionen wert. Als Kind von den Nazis vertrieben, aufgewachsen in New York, mit vierunddreißig Jahren gestorben: Eine deutsch-jüdische Biografie - und die Sehnsucht einer jungen Frau nach Ruhm und der großen Liebe."Über Eva Hesse schreibt Jürgs mit einer Wärme, die das Buch zu einer 382-seitigen Liebeserklärung werden ließ. Michael Jürgs hat sich in Eva Hesse nicht nur hineinversetzt, er hat nachempfunden, was diese Frau quälte und fühlte." Die Welt'Michael Jürgs stützt sich auf eine seltene Materialfülle und erzählt die Lebensgeschichte, die mit der Flucht vor den Nazis begann und mit einem Hirntumor endete, mit viel unsentimentalem Engagement. Berührend, erhellend, packend." Sonntagszeitung'Alles über Eva? Mitunter hat man den Eindruck, als sei Michael Jürgs selbst dabei gewesen." Kunstzeitung

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Stand: 12.08.2020
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Der Autor Hermann Hesse
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Bitte beachten Sie, dass dieser Titel überwiegend aus Inhalten besteht, die im Internet kostenlos erhältlich sind (z.B. aus der Wikipedia-Enzyklopädie). Im Jahre 2012 jährte sich der Todestag von Hermann Hesse zum 50. Mal. Der Schriftsteller - Literaturnobelpreisträger des Jahres 1946 - gehört noch immer zu den meistgelesenen Autoren des 20. Jahrhunderts, seine Werke zählen zum Standardprogramm der Schullektüre, zahlreiche junge Menschen liessen sich von seinen Ideen und seiner Philosophie zu neuen Lebensformen inspirieren. Auch Papst Benedikt XVI. ist ein bekennender Hesse-Fan. Gemessen an seinem späteren Ruhm, war das Leben des jungen Hermann Hesse gar nicht so unproblematisch. Er galt als rebellischer Charakter, der mehrmals die Schule wechselte und abbrach, zeitweise an Depressionen litt und erst mit seiner Buchhändlerlehre bei Heckenhauer in Tübingen zu seiner Bestimmung fand. In den folgenden Jahrzehnten entstanden Werke wie Unterm Rad, Demian, Das Glasperlenspiel und Siddhartha. Hesse pflegte Freundschaften mit vielen berühmten Zeitgenossen, darunter Thomas Mann, Hans Carossa, Berthold Brecht, die ihn auch in seinem Haus in Montagnola / Tessin besuchten. Informieren Sie sich mit diesem Buch über Hermann Hesse, sein Leben, sein Werk!

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Stand: 12.08.2020
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Der Kaiserschnitt hat kein Gesicht
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• Zu aller Anfang: Über dieses Buch 11• Vorwort & Danksagung der Autorinnen 12• Geleitwort von Prof. Dr. med. Erich Saling – Debatte um den Kaiserschnitt 14• Vorbemerkung von Hebamme & Ärztin Anna Rockel-Loenhoff 16• Empfehlung der Gesellschaft für Geburtsvorbereitung 17• Empfehlung des Arbeitskreises Frauengesundheit 18• Empfehlung des Deutschen Hebammenverbandes 20• Empfehlung des Österreichischen Hebammengremiums 21• Der Kaiserschnitt: Traum oder Trauma? 23• Mögliche Gründe für einen Wunschkaiserschnitt 24• Der Aufbau dieses Buches und welche Vorteile Sie daraus ziehen können 26• Sie sind eine Kaiserschnitt-Mutter. 26• Sie sind schwanger. 26• Sie sind ein(e) GeburtshelferIn. 26• Die Unendlichkeit der Möglichkeiten 27• GastautorInnen und ihre Beiträge 27• Wir wünschen uns. 27• Beipackzettel 28• Der Kaiserschnitt im Wandel der Zeit 29• Prominente Mütter und ihre Geburten 43• Spontangeburt 45• Promi-Kaiserschnitte: Wieso, weshalb, warum? 46• Modernität und Luxus der Kaiserschnitt-Operation 46• Gefühle und Meldungen vor der Kaiserschnitt-Geburt 47• Kaiserschnitt-Geburten vor dem errechneten Geburtstermin 48• Kaiserschnitt-Geburten mit medizinischer Indikation 49• Kaiserschnitt-Geburten nach dem Einsetzen echter Wehen 50• Scheinbar gänzlich unkomplizierte Kaiserschnitt-Geburten 51• Der letzte Kaiser(schnitt)? 53• Öffentliche Berichterstattung im Anschluss an die Operation 53• Der werdende Vater und seine Rolle während der Kaiserschnitt-Operation 54• Trennung der Kaiserschnitt-Eltern 56• Befindlichkeit und Genesung prominenter Mütter nach der Kaiserschnitt-Geburt 56• Dramatische und traumatische Kaiserschnitt-Geburten 58Postnatale Depression – ein Thema für die „Promis“? 60• Tod und Trauer 61• Was bleibt, oder: Haben auch „Promis“ eine Kaiserschnitt-Narbe? 62• 60 Kaiserschnitt-Mütter in Wort und Bild 65• Aller Anfang ist Neugierde. 66• Gedanken unserer Projekt-Teilnehmerinnen 71• Der fotografische Teil des Buches und seine Teilnehmerinnen 72• Auf einen Blick: Seitenaufbau und Legende des fotografischen Teils 74• Kaiserschnitt-Mütter mit einer Sectio 75• Kaiserschnitt-Mütter mit zwei Sectiones 141• Kaiserschnitt-Mütter mit drei Sectiones 183• Kaiserschnitt-Mütter mit vier Sectiones 201• Auch ich bin eine Kaiserschnitt-Mutter 209• 162 Kaiserschnitt-Mütter berichten 213• Mütter, Kinder, Kaiserschnitte (1) 214• Alter der Teilnehmerinnen (1.3) 215• Familienstand, Bildungsweg und Anzahl der Kinder (1.8, 1.9, 3) 215• Abfolge der Geburten (3) 215• Gedanken zum Wort „Kaiserschnitt“ (2) 216• Geburtszeit von Kaiserschnitt-Kindern und Kaiserschnitt-Müttern (1.4, 4.2) 216• Kopfumfang, Größe und Gewicht der Kaiserschnitt-Kinder (4.3) 217• Dauer der Schwangerschaft und geplanter Kaiserschnitt (4.4, 4.6) 217• Private Krankenzusatzversicherung und geplanter Kaiserschnitt (4.5, 4.6) 217• Notsectio, Wunschsectio, keines von beidem / geplanter Kaiserschnitt (4.6, 4.7) 217• Gründe für die „Wunschsectio“ (4.7, 4.11) und Entscheidungsträger (4.9) 218• Entscheidung für den Kaiserschnitt: Wann getroffen und von wem? (4.8, 4.9) 218• Wehentätigkeit (4.12, 4.13) 219• Medikamente und Anästhesie (4.14, 4.15) 220• Komplikationen (4.16) 221• Stilldauer (4.19) 223• Probleme mit dem Stillen (4.17, 4.18) 223• Erstkontakt zum Kind (4.20, 4.21) 225• Mutter-Kind-Bindung und Bonding (4.22) 226• Die natürliche Geburt: Wünsche und Ängste (4.23, 4.24) 229• Die natürliche Geburt: Vaginalgeburt nach 1 Sectio (3) 230• Die natürliche Geburt: Spontangeburt nach zwei Kaiserschnitten (3) 231• Die Kaiserschnitt-Geburt: Sectio nach Spontangeburt(en) (3) 232• Der Kaiserschnitt: Angst und mangelnde Information im Vorfeld (4.25, 4.26, 6.1) 233• Der Kaiserschnitt: Ein Trauma? (4.29) 235• Fehlendes Geburtserlebnis und Minderwertigkeitsgefühle nach Kaiserschnitt (4.27, 4.28) 236• Depressionen nach dem Kaiserschnitt (4.30, 4.31) 236• Verletzungen des Kindes beim/durch den Kaiserschnitt (4.32) 239• Mögliche und tatsächliche Probleme des Kindes nach einem Kaiserschnitt (4.33, 4.34, 6.6) 240• Kaiserschnitt-Geburt und Besonderheiten des Kindes (4.35) 243• Der Kaiserschnitt: Idealer Geburtsmodus oder gesundheitsschädigend? (5.1, 6.2, 6.3) 246• Die Kaiserschnitt-Narbe (5) 247• Wunschkaiserschnitt: Simulation 248• Kaiserschnitt-Narbe: Heilungsverlauf (5.1, 5.3) 249• Spüren der Kaiserschnitt-Narbe (5.3) 250• Pflege und Behandlung der Kaiserschnitt-Narbe (5.4, 5.7) 252• Aussehen der Kaiserschnitt-Narbe (5.10) 253• Die Kaiserschnitt-Narbe im täglichen Leben (5.12) 255• Einfluss der Medien und gesellschaftliches Umfeld (6.4, 6.5, 6.7) 258• Tod und Trauer 260• Stillgeburten 260• Kinder, die nach der Geburt verstorben sind 261• Spontangeburten nach zwei Kaiserschnitten 262• Stille Geburt von Lilly am 17. August 2005 262• Geburt von Marlene am 16. März 2007 265• 156 GeburtshelferInnen berichten 271• Lob freut uns, Kritik nehmen wir ernst. 272• Kommentare der befragten ExpertInnen 273• Statistische Angaben (2) 274• Spontane (mediale) Gedanken zum Wort „Kaiserschnitt“ (3, 6.1, 6.8) 274• Wunsch nach Kaiserschnitt vs. Wunsch nach verbesserter Aufklärung (3, 6.9) 276• Mögliche Indikationen für einen Kaiserschnitt (4.1) 276• Mögliche Komplikationen nach einem Kaiserschnitt (4.2) 278• Entscheidungsträger für den Kaiserschnitt (4.3) 278• Wehentätigkeit: Echte (natürliche) Wehen (4.4) 279• Wehentätigkeit: Künstliche (eingeleitete) Wehen (4.5) 279• Empfohlene Anästhesie (4.6) 279• Der Kaiserschnitt – ideale Geburtsvariante und Zukunft der Geburtsmedizin? (5.1, 5.2) 280• Hat ein Kaiserschnitt negative Auswirkungen auf das Kind? (5.3) 281• Stört ein Kaiserschnitt die Mutter-Kind-Bindung? (5.4) 282• Re-Sectio und Re-Re-Sectio (5.5, 5.6) 283• Sterilisation dreifacher Kaiserschnitt-Mütter? (5.7) 284• Die Kaiserschnitt-Gesellschaft: Schneiden ohne medizinischen Grund (6.2) 286• Wunschsectio auf Verlangen der Frau durchführen oder nicht? (6.3) 287• Planung, Bildung, Zusatzversicherung (6.4–6.6) 288• „Promis“ und Medien (6.7, 6.8) 288• Wortmeldungen von Kaiserschnitt-Müttern und GeburtshelferInnen (6.9) 289• Der OP-Bericht, das Zufallsdokument 291• Der „sanfte Kaiserschnitt“: Fotoreportage 301• Mögliche Schlussfolgerungen 321• Kaiserschnitt-Operation: Vorbereitung, Ablauf, Nachsorge 322• Empfehlungen für Kaiserschnitt-Geburten 323• Essays externer GastautorInnen 325• Erich Saling-Institut für Perinatale Medizin e.V.: Frühgeburten vermeiden 326• Dr. Renate Kirschner: BabyCare – gesund & schwanger 328• Clemens Illichmann: Rechtliche Aspekte der Sectio 330• Volker Veitl: Die Ernährung in der Schwangerschaft – Risiko oder Chance für das Neugeborene 335• Barbara Bodner-Adler: Hebammengeburtshilfe an der Universitätsfrauenklinik Wien 342• Silvia Giesin: Der Kaiserschnitt und die Rolle der Hebamme 344• Bea Angehrn: Hebamme – Nabelschnur zur Liebe 348• Christine Neutz: Hebammenarbeit in Afghanistan 352• Erika Nehlsen und Insa Schulz-Ruhtenberg: Erfolgreiches Stillen nach Kaiserschnitt 356• Sylvia Haslauer: Wegbegleiterin ins Muttersein 366• Margot Glatz: Der Kaiserschnitt aus Sicht einer Narkoseärztin und Schmerztherapeutin 369? Illustration: Ein „Kaiserschnitt“ 373• Nadine Buchner-Dreyer: Physiotherapie nach Kaiserschnitt 374• Heike Höfler: Rückbildung nach Geburt und Kaiserschnitt-Operation 381• David und Ina Boeger: MNT – Manuelle Narbentherapie nach Boeger 387• Regina Heeß: UVM – Unterdruck-Vakuum-Massage 395• Werner L. Mang: Kosmetische Korrektur von Kaiserschnittnarben 397• Hannes Lienbacher: Somatoemotionale Entspannung, Unwinding, biodynamisches Gleichgewicht 399• Friedrich Wolf: Cranio-Sacral-Therapie und Kaiserschnitt-Geburt 402• Brigitte von Wenzl: Theorie und Praxis der Cranio-Sacral-Therapie – mit einer Fallgeschichte 405• Sabine Pauli: Entwicklung der Basissinne und Geburt aus ergotherapeutischer Sicht 408• Sarah Rabih-Georg: Aufarbeitung meiner eigenen Kaiserschnittgeburt 411• Ruthild Schulze: Chinesische Medizin für Frauen, die „oben gebären“ 414• Ruthild Schulze: Kraftsuppe für das Wochenbett 419? Illustration: Meridiane an der Vorderseite des Körpers 421? Illustration: Meridiane an der Rückseite des Körpers 422• Maria Milizia: Kaiserschnitt, Kaiserschnittnarbe und Akupunkt-Massage nach Penzel (APM) 423• Michael Urban: Wohlbefinden und fließende Energie durch energetische Narbenpflege 428• Eva Javorszky-Wasner: Der Kaiserschnitt oder der Umgang mit Übergängen 432• Theresia Nenning-Kemetmüller: Grenzerfahrung Geburt – Grenzerfahrung Kaiserschnitt 434• Henri Kugener: Von der Hebamme zur Taufamme – Zur Geschichte des Kaiserschnittes 437• Roman Retzbach: Weltkinder 2023–2030 448• Anhang I 453• Register der fotografierten Kaiserschnitt-Mütter 454• Fragebogen für Kaiserschnitt-Mütter 455• Fragebogen für geburtshilfliche ExpertInnen 461• Glossar 464• Anhang II 477• Literatur-Verzeichnis 478• Literatur-Empfehlungen (Buch, DVD, Internet) 479Das große Kaiserschnitt-Fotobuch „Der Kaiserschnitt hat kein Gesicht“ ist ein wertvoller und umfassender Ratgeber für alle Frauen, (Kaiserschnitt-)Mütter und GeburtshelferInnen. Mit einem Geleitwort des „Vaters der Perinatalmedizin“, Prof. Dr. med. Erich Saling (Berlin). Aus dem Inhalt: • Die gesammelte Erfahrung von 162 Kaiserschnitt-Müttern (20 bis 77 Jahre) mit einem, zwei, drei oder vier Kaiserschnitten. • Umfassend, übersichtlich, ehrlich. • Erfahrungen nach Not-, Wunschkaiserschnitt und geplantem Kaiserschnitt. • Spontane Geburt nach einem oder zwei Kaiserschnitten. Der Kaiserschnitt im Portrait: • Ästhetische Fotos von 60 unterschiedlichen Kaiserschnitt-Narben • Fotostrecke zu einer geplanten Kaiserschnitt-Operation nach „Misgav-Ladach“. 156 Hebammen, GynäkologInnen, ÄrztInnen und TherapeutInnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Thema „Kaiserschnitt“. Hilfestellung für Mutter und Kind: Anerkannte Spezialisten geben Auskunft zu Geburt und Kaiserschnitt. • Vorbereitung/Begleitung von Schwangerschaft und (Kaiserschnitt-)Geburt, • Psyche und Kaiserschnitt, • Physiotherapie, Ergotherapie, Cranio-Sacral-Therapie, Osteopathie, • Narbenentstörung, Ästhetische Chirurgie, • Akupunktur, Akupunkt-Massage, Traditionelle Chinesische Medizin, • Rückbildung und Beckenboden nach Kaiserschnitt. Empfohlen von: Arbeitskreis Frauengesundheit (AKF), Gesellschaft für Geburtsvorbereitung (GfG), Deutscher Hebammenverband (DHV), Österreichisches Hebammengremium (ÖHG) Stimmen von Projekt-Teilnehmerinnen: • „Viel Erfolg für das Buch! Ich glaube, das ist genau das, was viele werdende Mamisbrauchen.“ [28 Jahre, 2 Kinder, 1 Kaiserschnitt] • „Super Sache, war längst überfällig so ein Buch! Wünsche Euch viel öffentlicheWahrnehmung!“ [43 Jahre, 1 Kaiserschnitt].Empfohlen von:• Arbeitskreis Frauengesundheit (AKF)• Gesellschaft für Geburtsvorbereitung (GfG)• Deutscher Hebammenverband (DHV)• Österreichisches Hebammengremium (ÖHG).Vorwort & Danksagung der Autorinnen *** Über ein Jahr nach den ersten Gedanken zu einer Publikation über den „Kaiserschnitt“ liegt das Resultat nun vor: 162 Kaiserschnitt-Mütter aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und Frankreich machen das vorliegende Fotobuch zu einem ganz besonderen und sehr persönlichen Nachschlagewerk. Dabei können und wollen wir zwar keine definitive, jedoch kritische und möglichst umfangreiche Darstellung des Phänomens „Kaiserschnitt“ bieten.Die Kaiserschnitt-Mütter unseres Buches haben „kein Gesicht“, weil sie nicht in der prominenten Öffentlichkeit stehen. Sie haben „kein Gesicht“, weil sie nicht erkannt werden wollen. Und sie haben „kein Gesicht“, weil die Hintergründe des Kaiserschnittes noch kein gesellschaftliches Thema sind. Das Kaiserschnitt-Fotobuch versteht sich als Sprachrohr unterschiedlichster Kaiserschnitt-Mütter – von jung bis alt, von einem bis sechs Kindern, von einem bis vier Kaiserschnitten. Im Schutz des Fotobuches bleiben alle Frauen anonym. Es gibt keine Köpfe, genauen Geburtsdaten oder Namen. Wo notwendig, haben wir allzu persönliche oder gezielte Rückschlüsse zulassende Daten neutralisiert.Heute, da wir unser Kaiserschnitt-Fotobuch der Öffentlichkeit präsentieren, stellen wir uns die provokante und von einigen Seiten zum Ausdruck gebrachte Frage: Wozu überhaupt dieses Buch? Nachdem aus dem anfänglichen Versuch, einige Frauen für unser Projekt zu gewinnen, eine länderübergreifende Studie geworden ist, an der sich neben den 162 Kaiserschnitt-Müttern auch 156 Hebammen, GynäkologInnen, ÄrztInnen und TherapeutInnen beteiligt haben, geben wir folgende Antwort:In einer sich immer rascher wandelnden und von äußeren Faktoren wie den Medien beeinflussten Zeit sehen wir es als nötig und sinnvoll an, die wertvollen und vielschichtigen Kaiserschnitt-Erfahrungen von Betroffenen und Beteiligten all jenen zugänglich zu machen,• die sich ganz bewusst mit dieser Form der Geburt beschäftigen wollen– sei es im Rahmen einer Schwangerschaft, aus privaten oder beruflichen Gründen,• die selbst einen oder mehrere Kaiserschnitte erlebt haben und neugierig auf andere Erlebnisse sind,• die Angehörige(r) oder Kind einer Kaiserschnitt-Mutter sind und verstehen möchten, was der Kaiserschnitt bewirkt hat,• die Interesse an einer aktuellen fachlichen Diskussion zum Thema „Kaiserschnitt“ haben,• die wissen möchten, welche (Spät-)Folgen eines oder mehrerer Kaiserschnitte(s) nach Monaten, Jahren oder Jahrzehnten eventuell zu erwarten und wie diese therapeutisch zu behandeln sind,• und wie es gelingen kann, die Kaiserschnitt-Narbe zu heilen, optimal zu pflegen und – so dies ein Problem darstellt – langfristig zu akzeptieren. Das Kaiserschnitt-Fotobuch wäre aber kein „Fotobuch“, wenn es nicht zuletzt jene aufklären würde, die sehen möchten,• wie die teils verharmlosend als „Bikinischnitt“ bezeichnete Kaiserschnitt-Narbe nach einer oder mehreren Kaiserschnitt-Operationen aussieht.Wir wünschen dem Kaiserschnitt-Fotobuch eine große Resonanz und jenen Stellenwert, den es in der öffentlichen Wahrnehmung verdient hat.Und wir wünschen uns, dass unsere Nachforschungen dem Kaiserschnitt ein vielschichtiges „Gesicht“ geben und ihn aus seiner mitunter plakativen, von modischem Zeitgeist geprägten Zwickmühle herausholen. Möge er wieder das werden, was er nach Meinung fast aller TeilnehmerInnen des Kaiserschnitt-Fotobuches eigentlich sein sollte: Eine operative Maßnahme, die das Leben von Mutter und Kind im Notfall rettet.DankeGroßer Dank gilt den zahlreichen an diesem Buch beteiligten Kaiserschnitt-Müttern für Ihre Offenheit und den persönlichen Einsatz. Auf eigene Kosten und unter teils erheblichem Aufwand sind etliche von weit her zu den Fotoaufnahmen nach Salzburg gereist und haben uns ihre Zeit und einen Blick auf ihren Körper geschenkt.Danke sagen wir auch den geburtshilflichen ExpertInnen, die in ihrer Freizeit gewissenhaft unseren ExpertInnen-Fragebogen ausgefüllt und das Fotobuch so um die fachliche Komponente bereichert haben.Von besonderem Wert sind die GastautorInnen, LektorInnen und Beiräte des Kaiserschnittbuches, die das Werk durch substantielle Beiträge und eine fortwährende Diskussion zu einem wertvollen Kompendium und Ratgeber gemacht haben.In diesem Zusammenhang möchten wir folgenden Personen danken:• Hebamme & Ärztin Anna Rockel-Loenhoff, Kinderarzt Dr. med. Holger Förster sowie Historikerin und Gymnasiallehrerin Mag. Heike Wolter für die fröhliche und unermüdliche Bereitschaft zum Korrekturlesen• Univ.-Prof. Dr. Horst-Peter Hesse für die Unterstützung bei der statistischen Auswertung und die stete Ermunterung• Prof. Dr. med. Erich Saling für den konstruktiven Dialog und die offenen Worte• Prim. Univ.-Prof. Dr. Alfons Staudach für die kritische Vorab-Lektüre des Buches• Dipl.-Päd. Petra Otto, Dipl.-Päd. Gabriele Kemmler, Hebamme Helga Albrecht, Hebamme Renate Großbichler-Ulrich, Hebamme Brigitte Theierling, Hebamme Traude Trieb, Dr. med. Maria Haidinger, Univ.-Doz. Dr. med. univ. Horst Steiner, Dr. med. Christiane Niehues und Dr. med. Edith Bauer für das Engagement rund um unser Buch• unseren GastautorInnen, die allesamt unentgeltlich gearbeitet haben und die wir aufgrund der Fülle der Namen an dieser Stelle leider nicht einzeln nennen könnenHerzlicher Dank gebührt Gudrun Wesp, die sich spontan auf das Vorhaben „Kaiserschnitt-Fotobuch“ einließ und den fotografischen Teil des Werkes seither hochprofessionell und zugleich sensibel betreut hat.Nicht zuletzt bedanken wir uns bei unseren Familien und den zahlreichen Babysittern für die liebevolle Unterstützung und Betreuung unserer vier Kinder, vor allem während der „heißen“ Arbeitsphasen. Ohne Euch wäre dieses Buch nicht möglich gewesen!Salzburg, im Mai 2007Caroline Oblasser Ulrike Ebner[Projekt-Leitung] [Projekt-Mitarbeit]

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Stand: 12.08.2020
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Wendepunkte - Wie Frauen aus der Depression finden
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Depressionen: Andrea M. Hesse, früher selbst betroffen, informiert über Heilungswege und zeigt: Es gibt die Chance, aus der Krise gestärkt hervorzugehen.

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Stand: 12.08.2020
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Depression. Ursachen und Behandlung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,5, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim, früher: Berufsakademie Heidenheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Henry wurde in Italien geboren. Als er 4 Jahre alt war, brachten seine Eltern ihn zu Freunden, die in einer entfernten Stadt lebten. Seine Eltern wurden aus politischen Gründen verfolgt und hatten Angst um ihren Sohn. Henry konnte die Zusammenhänge noch nicht verstehen, fühlte sich aber bestraft und fortgeschickt, weil er böse war. Später lebte die Familie wieder zusammen und Henry tat, was in seinen Kräften stand, damit Mutter und Vater ihn niemals wieder zurückweisen. Der Fallbericht geht 40 Jahre später weiter, als Henry bereits promoviert hatte. (Vgl. Arieti, Silvano; Bemporad, Jules 1998: S. 328f) Der Arzt Dr. Henry Tusdori war 47 Jahre alt, als er um Behandlung wegen einer Depression bat, die bereits seit 7 Jahren bestand. Als Mediziner hatte er sich natürlich selbst alle möglichen Antidepressiva beschaffen können, aber sie hatten keine Besserung seines Zustandes gebracht. Vor kurzem war die Krankheit sogar schlimmer geworden und er hatte sich überlegt, ob er nicht lieber ins Krankenhaus gehen sollte. Die Verschlechterung war nach seiner Scheidung eingetreten. Er fühlte sich einsam und ungeliebt. Auch eine Liebesbeziehung zu einer anderen Frau, welche ihn liebte konnte ihn nicht aus seiner depressiven Phase befreien. (Ebd.) [...] Depression ist ein Gefühl der Betrübtheit, das im Laufe der Zeit eben nicht nachlässt. Dieses Gefühl scheint im Verhältnis zum auslösenden Ereignis übertrieben oder unangemessen zu sein. Die Art der Betrübtheit verzögert oder unterbricht die Handlung eines Menschen oder macht sie zunichte. Begleitet wird dies von einem Gefühl der qualvollen Beunruhigung, was sich nur schwer im Zaum halten lässt (Vgl. Arieti, Silvano; Bemporad, Jules 1998: S.15) Damit geht jedoch keine akute körperliche Gefährdung einher und die Krankheit ist auch nicht ansteckend . Dennoch ist sie eine schwerwiegende Erkrankung, sogar eine Volkskrankheit. Das bedeutet sie trifft jeden, ob arm oder reich, jung oder alt, Manager, Schüler, Lehrer oder Hausfrau. Man schätzt, dass es allein in Deutschland vier Millionen akut Betroffene gibt. Depressionen haben unglaublich viele unterschiedliche Gesichter. Sie kann sich hinter Rückenschmerzen oder einem enormen Mass an Müdigkeit verstecken. Oft tritt sie in einer Kombination aus Angst und Unruhe auf. Jeder erlebt Depression anders, d.h. andere Symptome sind möglich, Stärke und Dauer sind individuell. Das macht es sehr schwer die Krankheit diagnostizieren zu können. (Vgl. Hesse, Andrea 2006: S. 15)

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