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Hepar Stannum I Ampullen, 10X1 ml
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Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Hepar/Stannum I, Flüssige Verdünnung zur Injektion. Anwendungsgebiete: gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Anregung der erschöpften Lebensorganisation und Harmonisierung des Eingreifens der Empfindungsorganisation bei degenerativen und chronisch entzündlichen Prozessen in der Leber sowie deren psychischen Begleiterscheinungen, z.B. chronische Entzündung der Leber (chronische Hepatitis), Leberzirrhose, Depression. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: OTTO
Stand: 20.02.2020
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Exacto® Gluten Test
25,15 € *
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Die Zöliakie ist eine chronische Erkrankung des Dünndarms mit einer Vielzahl von Symptomen unterschiedlicher Intensität, wie Blähungen, Durchfall, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Kopfschmerzen, chronische Müdigkeit, Ekzeme, Schlafstörungen, Depressionen, etc. Der Exacto Gluten Test ist ein immunochromatographischer Test, der in der Lage ist, Antikörper nachzuweisen, die speziell bei Zöliakie produziert werden. Lieferumfang: 1 x Exacto Gluten Test(jeweils zur Einmalanwendung) Lanzette Tropfflasche Steriles Pad Desinfektionstuch Pflaster

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 20.02.2020
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for you darmgesundheits-status – Darmtest für z...
Beliebt
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Darmgesundheit: Miss Deinen Darmgesundheitsstatus mit dem for you darmgesundheits-test für zuhause. Einfach und bequem zuhause eine Probe nehmen, diese ins Labor senden und auf Grund der Messergebnisse erfahren, wie es um Deine Darmgesundheit steht. Inzwischen weiß man, dass eine enge Verbindung zwischen einer ausgeglichenen Darmflora und unserer Gesundheit besteht. Eine reiche Vielfalt an unterschiedlichen Darmbakterien scheint für unser Wohlbefinden sehr wichtig zu sein. Der Mensch besteht aus 30 Billionen Körperzellen und mindestens genauso vielen Bakterien, von denen sich die meisten im Darm tummeln. Von dort aus halten sie uns gesund, stärken unser Immunsystem, schützen uns vor Allergien, Entzündungen und vieles mehr.Das tun sie, indem sieBotenstoffen und Hormone herstellenVitamine produzierenentzündungshemmende und appetitzügelnde Substanzen abgeben,die nicht nur im Darm wirken, sondern auch an weiteren Stellen unseres Körpers. Solange die Balance der Bakterienstämme ausgeglichen ist, läuft alles wie geschmiert. Wird aber das empfindliche Gleichgewicht zu Gunsten von krankmachenden Bakterien gestört zum Beispiel durch Antibiotikatherapien, einseitige Ernährung, Pestizide usw., steigt das Risiko für Erkrankungen.Der Verlust des bakteriellen Gleichgewichts (Dysbiose) und das Fehlen einzelner Bakterienstämme wird mit zahlreichen Erkrankungen und Beschwerden in Verbindung gebracht:AllergienAutoimmunerkrankungen ÜbergewichtZuckerkrankheitReizdarmsyndrom chronisches MüdigkeitssyndromADHSAutismus und Depressionen sind nur einige Krankheiten, die mit einer gestörten Darmflora in Verbindung gebracht werden. Ein Zuviel an hochverarbeiteten Nahrungsmitteln und Fast Food, ein zu sauberes und damit bakterienfreies Umfeld, ständiger Stress und Medikamenteneinnahme von Antibiotika, Magentabletten, Antidepressiva usw. schaden auf Dauer unserem Mikrobiom und damit unserer Darmgesundheit. Dieser Prozess geht in der Regel unbemerkt und schleichend vonstatten. Studien haben gezeigt, dass zum Beispiel das Risiko für Übergewicht ein Jahr nach einer Antibiotikatherapie deutlich ansteigt. Das Problem: Zwischen den Veränderungen der Darmflora und dem ersten Auftreten der Beschwerden vergeht meist viel Zeit. Deshalb bringen wir diese oft nicht in Verbindung mit den schon länger zurückliegenden Ursachen.Eine Analyse Deiner Darmflora kann Licht ins Dunkel bringen. Anhand der Ergebnisse des for you Stuhltests kannst Du in vielen Fällen die Balance im Darm mit Hilfe geeigneter präbiotische Ballaststoffe und probiotische Bakterien gezielt wiederherstellen. Eine Optimierung des Mikrobioms kann die Therapie zahlreicher Erkrankungen und Beschwerden wirkungsvoll unterstützen.for you darmgesundheits-status Juniorfor you Darmtests eignen sich auch für Kinder ab 1 Jahr. Anhand des Geburtsdatums Deines Kindes wird das Ergebnis dann in altersgerechten Referenzwerten angezeigt.for you darmgesundheits-status – Das messen wir für Dich:Bakterien-Status in Deinem DarmPilze-Status in Deinem DarmpH-Wert Deines StuhlsVerdauungsrückstände in Deinem Stuhl, die Rückschlüsse auf Deine Ernährung und mögliche Verdauungsschwächen zulassen.alpha-1-Antitrypsin, ein Marker, der erste Hinweise auf den Zustand Deiner Darmbarriere gibt.Deine intestinale Ökobilanz, die Dich über die wichtige bakterielle Vielfalt in Deinem Darm informiert.Mache jetzt den for you darmgesundheits-status und erfahre, wie gut Deine Darmgesundheit ist. Wissenschaftlicher Beirat Gemeinsam entwickelt mit Frau Prof. Dr. Axt-Gadermann. Ärztin und Professorin für Gesundheitsförderung. Bestsellerautorin der Bücherreihe „Schlank mit Darm". Darmtests sind keine Kassenleistung Nimm Deine Gesundheit in die eigene Hand! Analysen Deines Darms werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen und müssen daher auch beim Hausarzt selbst bezahlt werden. Selbst private Krankenkassen übernehmen die Kosten nur in speziellen Fällen. Daher gilt: Wir nehmen unsere Gesundheit in die eigene Hand!

Anbieter: for you eHealth
Stand: 20.02.2020
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Buch Supermineral Magnesium
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Supermineral Magneisum von GUViele nehmen Magnesium ein, um sich vor Wadenkrämpfen zu schützen oder Müdigkeit zu vermeiden, aber die Bedeutung von Magnesium ist bei weitem größer. Übereinstimmend ergeben neueste Studien, dass eine zu geringe Magnesiumzufuhr das Risiko für viele sehr unterschiedliche Krankheiten wesentlich erhöht – dazu gehören Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, chronische Gelenkschmerzen, aber auch Migräne, Alzheimer oder Depressionen. Das Buch wird die vielfältige Wirkung von Magnesium darstellen, die schlechte Versorgungssituation thematisieren und nachfolgend auf die verschiedenen Krankheiten eingehen, die mit der unzureichenden Magnesiumversorgung verbunden sind. Wie der Mangel durch entsprechende Ernährung – magnesiumreich und basenbetont – zu beheben ist und mit welchen Magnesiumpräparaten man nachhelfen kann, wird im zweiten Teil des Buches beschrieben. Wo es sich anbietet, werden dezidiert Therapieoptionen bei einzelnen Krankheiten empfohlen.Buch von GU, 128 Seiten, Umfang 21x13,5cm

Anbieter: Bärbel Drexel
Stand: 20.02.2020
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for you high curcuma
Unser Tipp
29,90 € *
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Die heilende Wirkung von KurkumaIn Indien wird Kurkuma seit Tausenden von Jahren als Heilmittel eingesetzt. Mittlerweile nutzen auch wir in Europa Kurkuma um unsere Gesundheit positiv zu beeinflussen.Kleinen wie den großen gesundheitlichen Problemen liegt ein Prinzip zugrunde: oxidativer Stress. Freie Radikale sind der Grund für den oxidativen Stress. Sie entstehen bei Stoffwechselvorgängen in jeder einzelnen Zelle im Körper und beschleunigen Krankheiten und den Alterungsprozess.Während unser Körper regeneriert sollte die Konzentration der freien Radikalen wieder absinken. Sollte - bei den meisten tut sie das nicht. Die Konzentration ist chronisch erhöht, wir leiden an oxidativem Stress.Die bioaktiv wirkenden Stoffe aus Kurkuma sind sehr starke Antioxidantien, das heißt, sie reduzieren den oxidativen Stress.Die Gelbwurzel wirkt entzündungshemmend und antibakteriell (Schwellungen, Beschwerden in Gelenken und Muskeln). Sie unterstützt die Leber und lindert Verdauungsbeschwerden. Auch Allergien wie Heuschnupfen kann Kurkumin positiv beeinflussen.Einsatzgebiete des Curcumin-Extraktes: Schmerzmittel und Entzündungshemmer Verbesserung der Gallen- und Leberfunktion Senkung des Cholesterinspiegels Kurbelt den Stoffwechsel an Kann beim Abnehmen helfen Senkung des Blutzuckers Krebserkrankungen (u.a. Brust-, Prostata- und Darmkrebs) Alzheimer-Krankheit Reizdarm-Symptom Rheumatische Arthritis Mukoviszidose (zystische Fibrose) Hepatitis-C Schutz der Herzkranzgefäße Menstruationsbeschwerden Blähungen, Völlegefühl und Bauchkneifen Zahnfleischentzündungen und weißere Zähne HeuschnupfenWarum der Kurkuma-Extrakt Curcugreen™ wirksamer istUm die wunderbare Heilwirkung von Kurkuma besser nutzbar zu machen wurde Curcugreen™ entwickelt. Die wirksamen Stoffe der Kurkuma-Pflanze werden auf eine besonders schonende Weise extrahiert und anschließend wieder auf spezielle Art zusammengefügt.Drei Stoffe aus der Kurkumawurzel sind für ihre heilende Wirkung verantwortlich: Curcumin (das gibt dem Pulver seine gelbe Farbe), Demethoxycurcumin und Bis-Demethoxycurcumin. Wenn man von allen drei auf einmal spricht, nennt man sie Curcuminoide. In der Pflanze kommen die Curcuminoide natürlicherweise gemeinsam mit ätherischen Ölen vor. Beim Trocknen des Kurkuma-Pulvers verflüchtigen die ätherischen Öle, übrig bleiben die Curcuminoide. Sie sind jedoch nicht wasserlöslich. Das ist ein Problem, denn der Körper kann sie daher nur schwer aufnehmen. In Curcugreen™ werden die ätherischen Öle gezielt aus der Pflanze extrahiert und anschließend dem getrockneten Pulver in einem speziellen Verfahren wieder zugesetzt. In dieser Kombination können die Curcuminoide viel besser vom Körper absorbiert und über den Dünndarm aufgenommen werden. Curcugreen™ hat eine sieben- bis neunfach höhere Wirkung als normales Kurkuma-Pulver.Curcugreen™ ist entzündungshemmend, lässt Virus- und Pilzinfektionen verschwinden, stärkt das Immunsystem und wirkt verbeugend gegen viele Volkskrankheiten.Curcugreen™ - 7-fach wirksamer als normales Curcumin: Dringt besser durch die Zellmembranen Hat eine bessere Bioverfügbarkeit Ist höher konzentriert im Blut Bleibt länger im Blutfor you high curcumaIn unseren veganen und laktosefreien Kurcuma-Kapseln haben wir einen der hochwertigsten Kurkuma-Extrakte verwendet. Curcugreen™ ist ein patentierter Rohstoff und macht unsere Kurkuma-Kapseln 7-fach wirksamer. Quellen & Studien zum Weiterlesen 1. Effect of citrus polyphenol- and curcumin-supplemented diet on inflammatory state in obese cats. Br J Nutr. 2011 Oct; 106 Suppl 1: S198-2011. 2. A Randomized, Pilot study to assess the Efficacy and Safety of Curcumin in Patients with Active Rheumatoid Arthritis. Phytotherapy Research 2012; OI:10.1002/ptr.4639 3. Synergistic and additive effects of modified citrus pectin with two polybotanical compounds, in the suppression of invasive behavior of human breast and prostate cancer cells. Integr Cancer Ther. 2013 Mar;12(2):145-52. Epub 2012 Apr 24. 4. A Pilot Clinical Trial of Radioprotective Effects of Curcumin Supplementation in Patients with Prostate Cancer. Hejazi et al., J Cancer Sci Ther 2013, 5. Clinical evaluation of a formulation containing Curcuma longa and Boswellia serrata extracts in the management of knee osteoarthritis Molecular medicine reports, 2013 6. Efficacy and safety of curcumin in major depressive disorder: a randomized controlled trial. Phytother Res. 2014 Apr;28(4):579-85. 7. Curcumin for the treatment of major depression: a randomised, double-blind, placebo controlled study. J Affect Disord. 2014;167:368-75. 8. Curcumin Suppresses Crosstalk between Colon Cancer Stem Cells and Stromal Fibroblasts in the Tumor Microenvironment: Potential Role of EMT. PLoS ONE 9(9): e107514. 9. Curcumin Chemosensitizes 5-Fluorouracil Resistant MMR-Deficient Human Colon Cancer Cells in High Density Cultures. PLoS ONE 9(1): e85397. 10. Curcumin potentiates antitumor activity of 5-fluorouracil in a 3D alginate tumor microenvironment of colorectal cancer. BMC Cancer. 2015 Apr 10;15:250. Weiterlesen 11. Novel Evidence for Curcumin and Boswellic Acid-Induced Chemoprevention through Regulation of miR-34a and miR-27a in Colorectal Cancer. Cancer Prev Res (Phila). 2015 May;8(5):431-43. 12. Curcumin and major depression: A randomised, double-blind, placebo-controlled trial investigating the potential of peripheral biomarkers to predict treatment response and antidepressant mechanisms of change. European Neuropsychopharmacology , Volume 25 , Issue 1 , 38 – 50 13. Curcumin mediates chemosensitization to 5-fluorouracil through miRNA-induced suppression of epithelial-to-mesenchymal transition in chemoresistant colorectal cancer. Carcinogenesis. 2015 Mar;36(3):355-67. 14. BCM-95 and (2-hydroxypropyl)-ß-cyclodextrin reverse autophagy dysfunction and deplete stored lipids in Sap C-deficient fibroblasts. Hum Mol Genet. 2015 Apr 29. 15. Evaluation of antidepressant like activity of Curcumin and its combination with Fluoxetine and Imipramine: An acute and chronic study, Acta poloniae pharmaceutica ñ drug research, vol. 68 no. 5 pp. 769-775, 2011 16. The use of an anti-inflammatory supplement in patients with chronic kidney disease 17. Curcumin sensitizes pancreatic cancer cells to gemcitabine by attenuating PRC2 subunit EZH2, and the lncRNA PVT1 expression 18. A Pilot Cross-Over Study to Evaluate Human Oral Bioavailability of BCM-95®CG (Biocurcumax™), A Novel Bioenhanced Preparation of Curcumin, Indian J Pharm Sci 2008;70(4):445-449 19. 6-month double-blind, placebo-controlled, pilot clinical trial of curcumin in patients with Alzheimer’s disease, J Clin Psychopharmacol, 2008, 28:110-113 20. Curcumin effects on Blood Lipid profile in a 6-month human Study, Pharmacological Research 56 (2007) pg 509-514 21. Bioavailability of BiocurcumaxTM (BCM-095TM), Spice India 2006 (Sept);11-15 22. Enhancing the Absorption of Curcuminoids, Spice India 2005(July); 23-26 23. Effect of a topical curcumin preparation (BIOCURCUMAX) on burn wound healing in rats, Journal of Pharmaceutical and Biomedical Sciences (JPBMS), Vol. 08, Issue 08 24. The Effect of Exercise and Nutritional Supplementation on Proinflammatory Cytokine Expression in Young Racehorses During Training, J Equine Vet Sci. 2012 December;32(12):805-15 25. Evaluation of Antiepileptic and Memory Retention Activity of Curcumin Per SE and in Combination with Antiepileptic Drugs, Asian J Pharm Clin Res. 2014;6(2):145-148 26. Anti-inflammatory activity of BCM-95 (bio-enhanced formulation of turmeric with increased bioavailabilty) compared to Curcumin in Wistar rats, Pharmacognosy Journal, Vol 8, Issue 4, Jul-Aug, 2016 380 -384 27. Systematic and comprehensive investigation of the toxicity of curcuminoid-essential oil complex: A bioavailable turmeric formulation, MOLECULAR MEDICINE REPORTS 13: 592-604, 2016 28. Curcumin and cognition: a randomised, placebo-controlled, double-blind study of community-dwelling older adults, British Journal of Nutrition, Volume 115, Issue 12, June 2016, pp. 2106-2113 29. Effect of Curcumin Supplementation During Radiotherapy on Oxidative Status of Patients with Prostate Cancer: A Double Blinded, Randomized, Placebo-Controlled Study; Hejazi J, Rastmanesh R, Taleban FA, Molana SH, Hejazi E, Ehtejab G, Hara N; Nutr Cancer. 2016;68(1):77-85. doi: 10.1080/01635581.2016.1115527. 30. A randomized double-blind placebo-controlled phase IIB trial of curcumin in oral leukoplakia, DOI: 10.1158/1940-6207.CAPR-15-0390 Published 7 June 2016 31. The efficacy and safety of a combination of glucosamine hydrochloride, chondroitin sulfate and bio-curcumin with exercise in the treatment of knee osteoarthritis: a randomized, double-blind, placebo-controlled study, European Journal of Physical and Rehabilitation Medicine [2016, 52(3):321-330] 32. Short Report of a Preliminary Open Study of Synofit-Containing Bio-Curcumin, Greenlipped Mussel and Blackcurrant Leaf Extract in Arthritis, Open Journal of Rheumatology and Autoimmune Diseases, 5, 113-117. doi: 10.4236/ojra.2015.54018. 33. Efficacy of curcumin, and a saffron/curcumin combination for the treatment of major depression: A randomised, double-blind, placebo-controlled study. Lopresti AL, Drummond PD, J Affect Disord. 2017; 207:188-196. doi: 10.1016/j.jad.2016.09.047. 34. Effect of Infla-Kine supplementation on the gene expression of inflammatory markers in peripheral mononuclear cells and on C-reactive protein in blood. J Transl Med. 2017 Oct 20;15(1):213. doi: 10.1186/s12967-017-1315-4. 35. Risperidone-induced metabolic dysfunction is attenuated by Curcuma longa extract administration in mice; Metab Brain Dis, DOI 10.1007/s11011-017-0133-y 36. Curcumin and metformin-mediated chemoprevention of oral cancer is associated with inhibition of cancer stem cells. Molecular Carcinogenesis. 2017; 56:2446–2460. 37. Essential turmeric oils enhance anti-inflammatory efficacy of curcumin in dextran sulfate sodium-induced colitis, Scientific Reportsvolume 7, Article number: 814 (2017) 38. Efficacy and safety of curcumin and its combination with boswellic acid in osteoarthritis: a comparative, randomized, double-blind, placebo-controlled study, BMC Complementary and Alternative Medicine, 2018 18:7 39. Suppression of Proliferation and Invasive Behavior of Human Metastatic Breast Cancer Cells by Dietary Supplement BreastDefend. J Jiang, R Wojnowski, A Jedinak… - Integrative Cancer Therapies 10(2) 192–200(2011) 40. Suppression of growth and invasive behavior of human prostate cancer cells by ProstaCaidTM: Mechanism of activity. Jia hua Jiang, Isaac Eliaz and Dani el Sliva international journal of oncology 38: 1675-1682, 2011 41. ProstaCaid Induces G2/M Cell Cycle Arrest and Apoptosis in Human and Mouse Androgen– Dependent and – Independent Prostate Cancer Cells. Integrative Cancer Therapies 9(2) 186–196 42. Comparative bioavailability of curcumin, turmeric and Biocurcumax™ in traditional vehicles using non-everted rat intestinal sac model. J Funct Foods. 2010;2(1):60–5 43. Clinical Evaluation Of A Herbal Formulation, Rhulief™, In The Management Of Knee Osteoarthritis. Osteoarthritis And Cartilage. 2011 Sep 1;19:S145-6 44. Effect of Biocurcumax TM Curcumin (BCM-95) On Treatment of Moderate Chronic Periodontitis. Journal of Mazandaran University of Medical Sciences. 2018 Mar 15;27(158):45-55. 45. Oral Bioavailability of BCM-95® in Dogs” Poster presentation. 2009 ACVIM Forum/ Canadian VMA Convention: June 3-6, 2009;Montréal, Québec, Canada 46. 46a. Evaluation of Hepatoprotective activity of combination of phyllanthusniruri and Curcuma longa extracts in Wistar rats. Res. J. Pharm., Biol. Chem. Sci. 2012:1260-1268 46.b. Hepatoprotective activity of combination of Phyllanthus niruri and Curcuma longa extracts against ethanol induced toxicity in wistar rats. International Journal of Pharma and Bio Sciences. 2016;7(1):P12-8. 46.c. Evaluation Of Hepatoprotective Activity Of Combination Of Phyllanthus Niruri And Curcuma Longa Extracts In Wistar Rats. (POSTER) 47. Curcumin Inhibits Polycomb Repressive Complex 2 through lncRNA-PVT1 and Enhances Gemcitabine Sensitivity in Chemoresistant Pancreatic Cancer. Gastroenterology. 2016 Apr 1;150(4):S624. 48. Impact of a 3-weeks randomized double-blind cross-over study curuminoid supplementation on endotoxemia, inflammatory markers, and lipid profiles in healthy overweight and obese adults. Proceedings of the Nutrition Society. 2016;75(OCE3). 49. Curcumin inhibits cancer-associated fibroblast-driven prostate cancer invasion through MAOA/mTOR/HIF-1α signaling. International journal of oncology. 2015 Dec 1;47(6):2064-72. 50. ProstaCaid™ inhibits tumor growth in a xenograft model of human prostate cancer. International journal of oncology. 2012 May 1;40(5):1339-44. 51. BreastDefend™ prevents breast-to-lung cancer metastases in an orthotopic animal model of triple-negative human breast cancer. Oncology reports. 2012 Oct 1;28(4):1139-45. 52. Curcumin supplementation mitigates NASH development and progression in female Wistar rats. Physiological reports. 2018 Jul;6(14):e13789. 53. Role of curcumin as an adjuvant in treatment of advanced head and neck squamous cell carcinoma. Int J Otorhinolaryngol Head Neck Surg 2018;4:1388-93 requirejs(['jquery'],function($){ $('#toggle-sources').click(function(){ $(this).next().slideToggle(); }); });

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Stand: 20.02.2020
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Schüssler Nr. 8 Natrium chloratum D 6 Tabletten
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Schüssler Nr. 8 Natrium chloratum D 6 Tabletten Hauptanwendungsgebiete und körperliche Leitsymptome Körperliche Symptome für einen Mangel an Natriumchlorid können sein: Wässriger, hellschleimiger, ätzender, wundmachender Fließschnupfen, Heuschnupfen, Beschwerden der Nasennebenhöhlen, Asthma, chronischen Katarrhe der Nasenschleimhäute Trockene Haut und trockene Schleimhäute, Hautausschlag mit Bläschen und wässrigem Inhalt (z.B. Herpes), Kopfschuppen, fettige Haare, büschelweiser Haarausfall, Insektenstiche, Brandverletzungen, Hautjucken Trockene Augen und plötzlicher Tränenfluss, z.B. bei Wind, weißliche Absonderungen der Bindehaut, Bindehautentzündungen, chronisch rote und brennende Augen Bohrende Zahnschmerzen mit Speichelfluss, Karies Wässriger bis schleimiger Durchfall oder Verstopfung mit trockenem Stuhl Mageninfekte mit wässrig Erbrochenem, Sodbrennen, Magengeschwüre, chronische Verdauungsschwäche Blasen- oder Nierenentzündungen Rheumatische Beschwerden, Geräusche in den Gelenken bei Bewegung, Gelenkknacken bei Arthrose, Bandscheiben- und Knorpelschäden, Arthrose Menstruationsstörungen mit Ausbleiben der Periode und einer zu späten, spärlichen Blutung, herabdrängende Schmerzen im Unterleib Übermäßige Schleim-, Sekret- und Schweißabsonderung (z. B. Nachtschweiß), Flüssigkeitsverlust über Schweiß Viel oder wenig Durst, Verlangen und Heißhunger nach salzigen und stark gewürzten Speisen Allgemeine Schwäche, Kälteempfinden, Kälte- und Luftzugempfindlichkeit, kalte Hände und Füße Schlafstörungen, Einschlafstörungen und häufiges Erwachen zwischen 2.00 und 4.00 Uhr, Schlaflosigkeit aufgrund von zu wenig oder zu viel Flüssigkeit im Gehirngewebe, Schlaflosigkeit wegen unangenehmer Gedanken, ängstliche und lebhafte Träume von Mord, Feuer, Schlägereien und Dieben, Tageschläfrigkeit Absonderungen sind wässrig, hell, durchsichtig und scharf, salzig, ätzend, brennend und wundmachend, glasiger Schleim. Auf der Haut angetrocknet, bilden sich weiße, trockene Schuppen Gemütszustände und psychische Symptome Depressionen mit Weinerlichkeit und Hoffnungslosigkeit, Angst vor der Zukunft und vor Einbrechern und Überfällen, Traurigkeit, Hass gegen sich selbst, Neigung zum Grübeln Benommenheit, Schwäche, Müdigkeit, geistige Müdigkeit mit Schwierigkeiten beim Denken, nachlassenden Gedächtnis, Vergesslichkeit Große Empfindlichkeit gegen Gemütsbewegungen wie Ärger Einnahme und Dosierung Das Schüßler Salz Nr. 8, Natrium chloratum wird üblicherweise in der Potenz D6 verabreicht und eingenommen. Bei der Anwendung muss zunächst unterschieden werden, ob es sich um ein akutes oder chronisches Geschehen handelt. Bei Mangelerscheinungen an Natriumchlorid handelt es sich häufig um ein chronisches Geschehen und deshalb wird das Mittel über einen längeren Zeitraum eingenommen. Einnahme Erwachsene chronische Beschwerden: 3- bis 5-mal täglich 2 bis 5 Tabletten oder Pastillen in der Potenz D6, nicht länger als 4 Wochen, weil sich dann zu einer Verschlimmerung der Beschwerden kommen kann Einnahme Erwachsene Kinder unter 6 Jahre: 2-mal täglich 1/2 Tablette in der Potenz D6 Einnahme Kinder bis 12 Jahre: täglich 2 Tabletten oder Pastillen in der Potenz D6 Äußere Anwendung: Salbe in der Potenz D6 begleitend zur Tabletteneinnahme

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Hyperforat® Vitahom
23,88 € *
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Homöopathisches Arzneimittel*) Wirksamkeit und Mittelcharakteristik leiten sich aus den homöopathischen Arzmittelbildern ab. Die individuelle Ausprägung der Erkrankung beim Patienten ist für die Auswahl des richtigen Mittels von entscheidender Bedeutung. Mittelcharakteristik Hypericum perforatum (echtes Johanniskraut = Tüpfelhartheu) Geist und Gemüt depressive und melancholische Zustände, auch bei Arteriosclerosis cerebri mit großer Angst Folgen von Commotio- und Contusio cerebri wie chronische Kopfschmerzen, erschwertes Denken und Depressionen große Schläfrigkeit aber auch Schlaflosigkeit Periphere Nerven und Extremitäten schießende Schmerzen entlang des Verlaufs von Nervus trigeminus und Nervus ischiadicus Nervenschmerzen nach Verletzungen und Operationen Paraesthesien im Ischiasversorgungsgebiet Schwäche, Lähmigkeit oder Steifigkeit in den Gliedern Kopf Blutandrang zum Kopf mit Schwindel und Kopfschmerzen Schwere und Eingenommenheit des Kopfes Gefühl, wie wenn der Kopf zu groß wäre Hyperforat® Vitahom, Urtinktur zum Einnehmen Hergestellt nach dem homöopathischen Arzneibuch Zusammensetzung: 10,0 ml enthalten: Hypericum perforatum Urtinktur 10,0 ml Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von dem homöopathischen Arzneimittelbild ab. Dazu gehören: Verstimmungszustände. Gegenanzeigen: Wenden Sie Hyperforat® Vitahom nicht an, wenn Sie gleichzeitig mit einem anderen Arzneimittel behandelt werden, welches einen der folgenden Arzneistoffe bzw. einen Arzneistoff aus einer der folgenden Stoffgruppen enthält: Arzneimittel zur Unterdrückung von Abstoßreaktionen gegenüber Transplantaten, Ciclosporin, Tacrolimus zur innerlichen Anwendung und Sirolimus, Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen oder Aids, Proteinase-Hemmer wie Indinavir und Non-Nucleosid-Reverse-Transcriptase-Hemmer wie Nevirapin, Zytostatika wie Imatinib und Irinotecan mit Ausnahme von monoklonalen Antikörpern, Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung wie Phenprocoumon und Warfarin, Hormonale Empfängnisverhütungsmittel, andere Antidepressiva. Nicht anwenden bei bekannter Allergie gegen einen seiner Bestandteile, bekannter Lichtüberempfindlichkeit der Haut, schweren vorübergehenden depressiven Störungen, bei Alkoholkranken. Kinder unter 12 Jahre. Schwangerschaft und Stillzeit. Nebenwirkungen: Es kann vor allem bei hellhäutigen Personen durch erhöhte Empfindlichkeit der Haut gegenüber Sonnenlicht (Photosensibilisierung) zu sonnenbrandähnlichen Reaktionen der Hautpartien kommen, die starker Bestrahlung (Sonne, Solarium) ausgesetzt sind. Außerdem können vermehrt allergische Hautausschläge, Magen- Darm-Beschwerden, Müdigkeit, Unruhe, subjektive Missempfindungen wie Kribbeln und Erhöhungen der Leberwerte auftreten. Hinweise: Enthält 68 Vol-% Alkohol. Nicht über 30 °C aufbewahren. *) Empfehlung zur Dosierung homöopathischer Präparate: Die unabhängige Expertenkommission für homöopathische Arzneimittel (Kommission D) beim Bundesinstitut für Arzneimittel hat eine allgemeine Richtlinie zur Dosierung von homöopathischen Arzneimitteln erlassen. Da es sich um apothekenpflichtige Arzneimittel handelt, ist die Dosierungsanleitung insbesondere für die Anwender eine Hilfestellung. Bitte beachten Sie, dass die Therapiefreiheit eines behandelnden Arztes oder Heilpraktikers durch die Formulierung in der Packungsbeilage »Soweit nicht anders verordnet« weiterhin bestehen bleibt. Damit ist eine individuelle, auf den Krankheitsverlauf des Patienten abgestimmte Dosierung möglich.

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Stand: 20.02.2020
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Hyperforat® Vitahom
13,48 € *
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Homöopathisches Arzneimittel*) Wirksamkeit und Mittelcharakteristik leiten sich aus den homöopathischen Arzmittelbildern ab. Die individuelle Ausprägung der Erkrankung beim Patienten ist für die Auswahl des richtigen Mittels von entscheidender Bedeutung. Mittelcharakteristik Hypericum perforatum (echtes Johanniskraut = Tüpfelhartheu) Geist und Gemüt depressive und melancholische Zustände, auch bei Arteriosclerosis cerebri mit großer Angst Folgen von Commotio- und Contusio cerebri wie chronische Kopfschmerzen, erschwertes Denken und Depressionen große Schläfrigkeit aber auch Schlaflosigkeit Periphere Nerven und Extremitäten schießende Schmerzen entlang des Verlaufs von Nervus trigeminus und Nervus ischiadicus Nervenschmerzen nach Verletzungen und Operationen Paraesthesien im Ischiasversorgungsgebiet Schwäche, Lähmigkeit oder Steifigkeit in den Gliedern Kopf Blutandrang zum Kopf mit Schwindel und Kopfschmerzen Schwere und Eingenommenheit des Kopfes Gefühl, wie wenn der Kopf zu groß wäre Hyperforat® Vitahom, Urtinktur zum Einnehmen Hergestellt nach dem homöopathischen Arzneibuch Zusammensetzung: 10,0 ml enthalten: Hypericum perforatum Urtinktur 10,0 ml Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von dem homöopathischen Arzneimittelbild ab. Dazu gehören: Verstimmungszustände. Gegenanzeigen: Wenden Sie Hyperforat® Vitahom nicht an, wenn Sie gleichzeitig mit einem anderen Arzneimittel behandelt werden, welches einen der folgenden Arzneistoffe bzw. einen Arzneistoff aus einer der folgenden Stoffgruppen enthält: Arzneimittel zur Unterdrückung von Abstoßreaktionen gegenüber Transplantaten, Ciclosporin, Tacrolimus zur innerlichen Anwendung und Sirolimus, Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen oder Aids, Proteinase-Hemmer wie Indinavir und Non-Nucleosid-Reverse-Transcriptase-Hemmer wie Nevirapin, Zytostatika wie Imatinib und Irinotecan mit Ausnahme von monoklonalen Antikörpern, Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung wie Phenprocoumon und Warfarin, Hormonale Empfängnisverhütungsmittel, andere Antidepressiva. Nicht anwenden bei bekannter Allergie gegen einen seiner Bestandteile, bekannter Lichtüberempfindlichkeit der Haut, schweren vorübergehenden depressiven Störungen, bei Alkoholkranken. Kinder unter 12 Jahre. Schwangerschaft und Stillzeit. Nebenwirkungen: Es kann vor allem bei hellhäutigen Personen durch erhöhte Empfindlichkeit der Haut gegenüber Sonnenlicht (Photosensibilisierung) zu sonnenbrandähnlichen Reaktionen der Hautpartien kommen, die starker Bestrahlung (Sonne, Solarium) ausgesetzt sind. Außerdem können vermehrt allergische Hautausschläge, Magen- Darm-Beschwerden, Müdigkeit, Unruhe, subjektive Missempfindungen wie Kribbeln und Erhöhungen der Leberwerte auftreten. Hinweise: Enthält 68 Vol-% Alkohol. Nicht über 30 °C aufbewahren. *) Empfehlung zur Dosierung homöopathischer Präparate: Die unabhängige Expertenkommission für homöopathische Arzneimittel (Kommission D) beim Bundesinstitut für Arzneimittel hat eine allgemeine Richtlinie zur Dosierung von homöopathischen Arzneimitteln erlassen. Da es sich um apothekenpflichtige Arzneimittel handelt, ist die Dosierungsanleitung insbesondere für die Anwender eine Hilfestellung. Bitte beachten Sie, dass die Therapiefreiheit eines behandelnden Arztes oder Heilpraktikers durch die Formulierung in der Packungsbeilage »Soweit nicht anders verordnet« weiterhin bestehen bleibt. Damit ist eine individuelle, auf den Krankheitsverlauf des Patienten abgestimmte Dosierung möglich.

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OMNi-BiOTiC® Stress Repair
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Bitte achten Sie auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise. OMNi-BiOTiC® Stress Repair OMNi-BiOTiC® Stress Repair - Out of Order? Kennen Sie das Gefühl, sich zu jeder Tätigkeit zwingen zu müssen, sich müde und kraftlos zu fühlen? Nervosität, Konzentrationsschwäche, chronische Müdigkeit, Angst und Depressionen sind dann ständige Begleiter. Im schlimmsten Fall steckt das sogenannte Burn-Out-Syndrom dahinter. Doch Dauer-Stress ist nicht auf psychische Probleme beschränkt. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen: Dauerstress belastet den gesamten Organismus und kann zu ernsthaften Erkrankungen vieler Organe führen. Was passiert in Stress-Situationen? Befinden wir uns in einer Stress-Situation, setzt das Gehirn innerhalb von Millisekunden Neurotransmitter (Botenstoffe der Nervenzellen) und Stresshormone frei. Sofort steigen der Blutdruck, sowie Herz- und Atemfrequenz, ebenso der Blutzucker und die Durchblutung von Haut und Muskeln. Die Pupillen weiten sich, die Atmung wird kürzer und die Verdauung gedrosselt. Unser gesamter Organismus ist in Alarmbereitschaft gesetzt. Gerade für Menschen mit hoher Verantwortung und einem vollen Terminkalender, für jene, die unregelmäßigen Arbeitszeiten oder starker psychischer Belastung ausgesetzt sind, ist es wichtig, schnell eine wirksame Hilfe verfügbar zu haben. OMNi-BiOTiC® Stress Repair kann für Sie bedeuten: lange Konzentrationsfähigkeit ohne zu ermüden gute Regeneration selbst bei wenig Schlaf Unaufgeregtheit bei täglichem Ärger Schluss mit Durchfällen und Blähungen Wann setze ich OMNi-BiOTiC® Stress Repair am besten ein? Sie können OMNi-BiOTiC® Stress Repair sowohl kurzfristig einsetzen (z.B. in den Tagen vor einer Prüfung) oder auch täglich anwenden – sogar jahrelang. Es gab in allen Testreihen weder Nebenwirkungen noch Gewöhnungseffekte. Sie können dieses außergewöhnliche Probiotikum mit den neun hilfreichen Bakterienstämmen durchgehend anwenden. Zutaten: Maisstärke, Maltodextrin, Inulin, Bakterienstämme*, Kaliumchlorid, Magnesiumsulfat, Fructooligosaccharide, Enzyme (Amylase), Mangansulfat *7,5 Milliarden vermehrungsfähiger Darmbakterien pro Portion (3g) : Bifidobacterium bifidum W23 Bifidobacterium lactis W51 Bifidobacterium lactis W52 Lactobacillus acidophilus W22 Lactobacillus casei W56 Lactobacillus paracasei W20 Lactobacillus plantarum W62 Lactobacillus salivarius W24 Lactococcus lactis W19 Nährwerte   Pro Portion 100 g Pulver Brennwerte 36,42 kJ/ 8,7 kcal 1214 kJ / 290 kcal Proteine 0,072 g 2,4 g Fett 0,003 0,1 g Kohlenhydrate Zucker 2,097 g 0,087 g 69,9 g 2,9 g Ballaststoffe 0,528 g 17,6 g Natrium 0,384 g 12,8 mg Verzehrempfehlung: 1 x täglich - am besten morgens vor dem Frühstück oder direkt vor dem Schlafengehen - den Inhalt eines Beutels in 1/8 l Wasser einrühren, 15 Minuten Aktivierungszeit abwarten und dann trinken. Wichtige Hinweise: Diätetische Lebensmittel nur unter ärztlicher Aufsicht verwenden. Nicht zur parenteralen Ernährung. Ergänzend bilanzierte Diät. Empfohlene Tagesdosis nicht überschreiten. Dem Produkt wurde keinerlei Gluten, Hefe oder Lactose zugefügt und es ist für Diabetiker geeignet. Aufbewahrung: Für Kinder unerreichbar aufbewahren. Nettofüllmenge: 28 Beutel = 84 g Herstellerdaten: Institut AllergoSan Gmeinstraße 13 8055 Graz, Österreich

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Chronische Schmerzen sind für jeden Betroffenen eine ungeheure Belastung - aber es gibt einen Ausweg. Mit einfachen Achtsamkeitsübungen ist es möglich, Schmerz und den damit verbundenen Stress zu lösen. Denn Meditationen wirken ebenso effektiv wie Schmerzmittel, fördern die Selbstheilungskräfte des Körpers und reduzieren Unruhe, Depressionen und Schlaflosigkeit. Nur 10 bis 20 Minuten täglich, 8 Wochen lang - und Stress und Anspannung lassen deutlich nach. "In diesem Achtsamkeitsprogramm erlernen Sie einfache Techniken, die Schmerz, Ängste und Stress erheblich vermindern." Danny Penman 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Gabi Gerlach, Carsten Fabian. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/argo/001010/bk_argo_001010_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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VALOCORDIN Doxylamin Lösung 20 ml
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Details: PZN: 01741419 Anbieter: Krewel Meuselbach GmbH Packungsgr.: 20ml Produktname: Valocordin-Doxylamin Darreichungsform: Lösung Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Schlafstörungen, sowohl Ein- als auch Durchschlafstörungen, vor allem zur Beruhigung vor dem Einschlafen und bei unruhigem Schlaf Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel ein. Sie können das Arzneimittel mit Wasser oder Tee verdünnen. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Bewusstseinsstörungen, Verwirrtheit sowie zu Störungen der Herz- Kreislauffunktion kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für einen bestimmten Botenstoff, genannt Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefäßerweiterung und vermehrte Durchblutung kleinster Blutgefäße (Kapillaren). Außerdem wirkt er über den selben Mechanismus beruhigend. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Epilepsie - Engwinkelglaukom - Prostatavergrößerung mit Restharnbildung - Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor) Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Refluxösophagitis (Refluxkrankheit mit Entzündung der Speiseröhre) - Verengung im Magenausgang - Asthma bronchiale - Chronische Atembeschwerden - Bluthochdruck - Herzschwäche - Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer) - Neigung zu Krampfanfällen, d.h. bei Familienangehörigen oder in der eigenen Vorgeschichte sind epileptische Anfälle bekannt - Hirnschäden - Eingeschränkte Leberfunktion Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Appetitstörungen - Mundtrockenheit - Kopfschmerzen - Schwindel - Schlaflosigkeit - Alpträume - Unruhe - Erregung - Konzentrationsstörungen - Depressionen - Delirium (Verwirrtheit) - Halluzinationen - Muskelschwäche - Tinnitus (Ohrgeräusche) - Störung der Nah- und Ferneinstellung des Auges (Akkommodation), wodurch man verschwommen sieht - Erhöhung des Augeninnendrucks - Gefühl der "verstopften Nase" - Bluthochdruck - Niedriger Blutdruck - Pulsbeschleunigung - Herzrhythmusstörungen - Verengung der Atemwege - Störungen beim Wasserlassen - Zittern Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heißt mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. - Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, ätherische Öle und Terpentinöl! - Das Arzneimittel enthält Alkohol und stellt somit ein Risiko für Leberkranke, Alkoholiker, Epileptiker, Hirngeschädigte, Schwangere, Stillende und Kinder dar. - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld-Apotheke
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BETADORM D Tabletten 20 St
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BETADORM D Tabletten 20 Stück Zusammensetzung von Betadorm®-D, 50 mg 1 Tabl. enthält Wirkstoffe 43.75 mg Diphenhydramin 50 mg Diphenhydramin hydrochlorid Hilfsstoffe Siliciumdioxid, hochdisperses Cellulosepulver Cellulose, mikrokristalline Kartoffelstärke, vorverkleistert Magnesium stearat (pflanzlich) Talkum Anwendungsgebiete von Betadorm®-D, 50 mg Dieses Präparat ist ein Schlafmittel aus der Gruppe der Antihistaminika. Es wird angewendet zur Kurzzeitbehandlung von Schlafstörungen. Dosierung von Betadorm®-D, 50 mg Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, beträgt die übliche Dosis für Erwachsene 1 Tablette (entsprechend 50 mg Diphenhydraminhydrochlorid). Diese Dosis sollte nicht überschritten werden. Patienten mit eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion sollten niedrigere Dosen erhalten. Auch bei älteren oder geschwächten Personen, die unter Umständen besonders empfindlich reagieren, wird empfohlen, die Dosis erforderlichenfalls anzupassen. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sollten nur nach sorgfältiger Abwägung von Risiko und Nutzen mit diesem Arzneimittel behandelt werden. Die Dauer der Behandlung sollte so kurz wie möglich sein. Sie sollte im Allgemeinen nur wenige Tage betragen und 2 Wochen nicht überschreiten. Bei fortbestehenden Schlafstörungen suchen Sie bitte einen Arzt auf. Überdosierung Überdosierungen mit Diphenhydraminhydrochlorid können gefährlich sein - insbesondere für Kinder und Kleinkinder. Aus diesem Grunde ist bei Verdacht auf Überdosierung oder Vergiftung sofort ein Arzt zu informieren (z.B. Vergiftungsnotruf). Überdosierungen mit Diphenhydramin äußern sich in erster Linie - abhängig von der aufgenommenen Menge - durch Störungen des Zentralnervensystems (Verwirrung, Erregungszustände bis hin zu Krampfanfällen, Bewusstseinseintrübung bis hin zum Koma, Atemstörungen bis Atemstillstand) und des Herz-Kreislaufsystems. Außerdem können gesteigerte Muskelreflexe, Fieber, trockene Schleimhäute, Sehstörungen, Verstopfung und Störungen der Harnausscheidung auftreten. Auch Rhabdomyolysen (schwere Muskelschädigungen) sind beobachtet worden. Wechselwirkungen von Betadorm®-D, 50 mg Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden/einnehmen bzw. vor Kurzem angewendet/eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Diphenhydraminhydrochlorid darf nicht zusammen mit sogenannten MAO-Hemmern (besitmmte Mittel zur Behandlung von Depressionen) gegeben werden. Die gleichzeitige Anwendung von diesem Arzneimittel mit anderen Medikamenten, die ebenfalls Diphenhydramin enthalten, einschließlich von solchen, die ausschließlich äußerlich angewendet werden, ist zu vermeiden. Die gleichzeitige Anwendung mit anderen zentral dämpfenden Arzneimitteln, wie Schlaf-, Beruhigungs-, Schmerz- oder Narkosemitteln, angstlösenden Arzneimitteln (Anxiolytika), Arzneimitteln zur Behandlung von Depressionen oder Mitteln zur Behandlung von Anfallsleiden (Antiepileptika) kann zu einer gegenseitigen Verstärkung der Wirkung führen. Die sogenannte "anticholinerge Wirkung" von Diphenhydramin kann durch Arzneistoffe mit ähnlicher Wirkung wie Atropin, Biperiden, trizyklischen Antidepressiva oder Monoaminooxidase-Hemmern verstärkt werden. Es können eine Erhöhung des Augeninnendrucks, Harnverhalt oder eine u.U. lebensbedrohliche Darmlähmung auftreten. Die Anwendung von Diphenhydramin zusammen mit blutdrucksenkenden Arzneimitteln kann zu verstärkter Müdigkeit führen. Die gleichzeitge Anwendung mit Arzneimitteln, die ebenfalls das sogenannte QT-Intervall im EKG verlängern, z.B. Mittel gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika), bestimmte Antibiotika (z.B. Erythromycin), Cisaprid, Malaria-Mittel, Mittel gegen Allergien bzw. Magen-/Darmgeschwüre (Antihistaminika) oder Mittel zur Behandlung bestimmter geistig-seelischer Erkrankungen (Neuroleptika) oder zu einem Kaliummangel führen können (z.B. bestimmte harntreibende Mittel) ist zu vermeiden. Diphenhydramin kann bei Allergie-Test möglicherweise die Testergebnisse verfälschen und sollte deshalb mindestens 3 Tage vorher nicht mehr angewendet werden. Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Während der Behandlung darf kein Alkohol getrunken werden, da hierdurch die Wirkung von Diphenhydramin in nicht vorhersehbarer Weise verändert und verstärkt wird. Nebenwirkungen von Betadorm®-D, 50 mg Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben. Sollten Sie die folgenden Nebenwirkungen bei sich beobachten, besprechen Sie das bitte mit Ihrem Arzt, der dann festlegt, wie weiter zu verfahren ist. Mit folgenden Nebenwirkungen ist besonders zu Beginn der Behandlung zu rechnen: Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen sind Schläfrigkeit, Benommenheit und Konzentrationsstörungen am Folgetag, insbesondere nach unzureichender Schlafdauer, sowie Schwindel und Muskelschwäche. Weitere häufiger auftretende Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen. Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall und sogenannte "anticholinerge Effekte" wie Mundtrockenheit, Verstopfung, Sodbrennen, Sehstörungen oder Beschwerden beim Wasserlassen. Während der Behandlung können bestimmte Herzrhythmusstörungen auftreten (Verlängerung des QT-Intervalls im EKG). Außerdem ist über Überempfindlichkeitsreaktionen, erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut, Änderungen des Blutbildes, Erhöhung des Augeninnendrucks, Gelbsucht (cholestatischer Ikterus) und sogenannte "paradoxe Reaktionen" wie Ruhelosigkeit, Nervosität, Erregung, Angstzustände, Zittern oder Schlafstörungen berichtet worden.   Gegenanzeigen zu Betadorm®-D, 50 mg Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden: - bei Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Diphenhydraminhydrochlorid, gegenüber anderen Antihistaminika oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels - bei akutem Asthma - bei grünem Star (Engwinkelglaukom) - bei bestimmten Geschwülsten des Nebennierenmarks (Phäochromozytom) - bei Vergrößerung der Vorsteherdrüse mit Restharnbildung - bei Epilepsie - bei Kalium- oder Magnesiummangel - bei verlangsamtem Herzschlag (Bradykardie) - bei bestimmten Herzerkrankungen (angeborenes QT-Syndrom oder anderen klinisch bedeutsamen Herzschäden, insbesondere Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, Erregungsleitungsstörungen, Arrythmien) - bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die ebenfalls das sogenannte QT-Intervall im EKG verlängern oder zu einer Hypokaliämie führen - bei gleichzeitiger Einnahme von Alkohol oder sogenannten MAO-Hemmern (Mittel zur Behandlung von Depressionen) - während der Schwangerschaft oder Stillzeit Schwangerschaft und Stillzeit zu Betadorm®-D, 50 mg Dieses Arzneimittel darf während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden. Anwendung zu Betadorm®-D, 50 mg Die Tabletten werden abends 30 Minuten vor dem Schlafengehen mit etwas Flüssigkeit (Wasser) eingenommen. Anschließend sollte eine ausreichende Schlafdauer (7-8 Stunden) gewährleistet sein. Bei fortbestehenden Schlafstörungen ist ein Arzt zu konsultieren. Patientenhinweise zu Betadorm®-D, 50 mg Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich, wenn Sie unter einer der folgenden Erkrankungen leiden: - eingeschränkte Leberfunktion - chronische Lungenerkrankungen oder Asthma - bestimmten Magenfunktionsstörungen (Pylorusstenose oder Achalasie der Kardia) Nach wiederholter Einnahme von Schlafmitteln über einen längeren Zeitraum kann es zu Verlust der Wirksamkeit (Toleranz) kommen. Wie auch bei anderen Schlafmitteln kann die Einnahme zur Entwicklung von körperlicher uns seelischer Abhängigkeit führen. Das Risiko einer Abhängigkeit steigt mit der Dosis und der Dauer der Anwendung. Auch bei Patienten mit Alkohol-, Arzneimittel- oder Drogenabhängigkeit in der Vorgeschichte ist dieses Risiko erhöht. Beim Beenden einer Behandlung können durch plötzliches Absetzen Schlafstörungen vorübergehend wieder auftreten. Deshalb wird empfohlen, die Behandlung ggf. durch schrittweise Verringerung der Dosis zu beenden. Kinder und Jugendliche Zur Wirksamkeit und Verträglichkeit von Diphenhydramin als Schlafmittel bei Kindern und Jugendlichen liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Deshalb sollte das Arzneimittel bei Kindern und Jugendlichen nur nach sorgfältiger Abwägung von Risiko und Nutzen angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und Bedienen von Maschinen Nach Einnahme dieses Arzneimittels dürfen keien Fahrzeuge geführt oder gefährliche Maschinen bedient werden. Auch am Folgetag können sich Restmüdigkeit und beeinträchtigtes Reaktionsvermögen noch nachteilig auf die Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen auswirken, insbesondere nach unzureichender Schlafdauer. Lagerungsbedingungen Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Nicht mehr nach Ablauf des Verfallsdatums verwenden. Dicht verschlossen und vor Licht geschützt lagern. Details: PZN: 03241684 Anbieter: Recordati Pharma GmbH Packungsgr.: 20St Produktname: Betadorm-D Darreichungsform: Tabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Schlafstörungen, zur Kurzzeitbehandlung Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Das Arzneimittel sollte nicht länger als 2 Wochen angewendet werden. In der Regel sollte die Behandlungsdauer jedoch so kurz wie möglich sein und nur wenige Tage betragen. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schläfrigkeit, Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen sowie zu Störungen der Herz- Kreislauffunktion kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für einen bestimmten Botenstoff, genannt Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefäßerweiterung und vermehrte Durchblutung kleinster Haargefäße (Kapillaren). Außerdem bekämpft er über den selben Mechanismus Übelkeit und wirkt beruhigend und schlaffördernd. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Herzerkrankungen, wie z.B.: - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) - Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer) - Erregungsleitungsstörungen am Herzen - Herzrhythmusstörungen - Pulserniedrigung - Epilepsie - Prostatavergrößerung mit Restharnbildung - Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor) - Störungen des Salzhaushaltes, wie: - Kaliummangel - Magnesiummangel - Engwinkelglaukom Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Verengung im Verdauungstrakt, wie z.B.: - Achalasie (Verengungen der Speiseröhre) - Pylorusstenose (Verengungen am Magen) - Asthma bronchiale, vor allem während eines akuten Anfalls - Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege) - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Verstopfung - Sodbrennen - Mundtrockenheit - Kopfschmerzen - Schwindel - Schläfrigkeit - Benommenheit - Konzentrationsstörungen - Sonderbare (paradoxe) Reaktionen, wie: - Unruhe - Nervosität - Erregung - Angstzustände - Zittern - Schlafstörungen - Sehstörungen - Erhöhung des Augeninnendrucks - Allergische Reaktionen - Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut - Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer) - Störungen beim Wasserlassen - Gallestauung mit Entwicklung einer Gelbsucht - Veränderung des Blutbildes - Muskelschwäche Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert. - Achtung: Wenn Sie das Arzneimittel über längere Zeit anwenden, kann sich der Körper daran gewöhnen und Sie brauchen evtl. eine immer höhere Dosierung, damit Sie eine Wirkung spüren. - Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heißt mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld-Apotheke
Stand: 20.02.2020
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