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Depressionen bei Katzen Behandlung mit Homöopat...
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Katzen können ebenso wie Menschen unter Depressionen leiden. Auch sie werden gelegentlich von Zweifeln und Lebensängsten geplagt. Alles, was früher Spaß machte, erscheint plötzlich bedeutungslos. Die Symptome sind ein leerer Blick, mangelnde Fellpflege und übermäßiger Fellverlust, Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwäche, Gleichgültigkeit, viel Schlaf, Zittern, Reizbarkeit und innere Unruhe, Muskelschmerzen, Erschöpfungszustände, Teilnahmslosigkeit (Apathie), Aggressionen, Appetitlosigkeit und Verdauungsbeschwerden ohne organische Ursachen. Was uns Menschen hilft, kann auch bei Tieren erfolgreich eingesetzt werden. Wer seiner kranken Katze ohne Chemie und mögliche Nebenwirkungen helfen möchte, sollte es deshalb mit der Homöopathie und den Schüsslersalzen (Biochemie) versuchen. Beide Therapien wirken vegetativ ausgleichend, aktivieren die Selbstheilungskräfte und bringen das Tier wieder ins Gleichgewicht. Niemand kennt seine Katze so gut wie der Halter selbst. Deshalb findet er schnell das passende Mittel für die Behandlung. In diesem Ratgeber erhalten Sie Empfehlungen, wie Sie eine Depression bei Katzen mit Hilfe der Homöopathie und den Schüsslersalzen (Biochemie) behandeln und vermeiden können. Vorgestellt werden die bewährtesten Schüsslersalze und homöopathischen Heilmittel mit der entsprechenden Potenz und Dosierung. Jedes Tier ist eine Einheit aus Körper, Seele und Geist. Die Naturheilkunde wirkt ganzheitlich und behandelt nicht nur einzelne Symptome. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg, Lebensfreude und vor allem Gesundheit für Ihre Katze.

Anbieter: buecher
Stand: 12.08.2020
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Herzschwäche beim Hund Herzinsuffizienz behande...
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Unter Herzinsuffizienz versteht man eine nachlassende Leistung des Herzmuskels. Das Herz des Hundes ist nicht mehr fähig, die benötigte Menge Blut durch den Körper zu pumpen, damit Organe und Gewebe ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Das Herz ist der Motor des Lebens. Die Symptome einer Herzschwäche sind Kurzatmigkeit, schneller Puls, Herzklopfen, Schlafstörungen und nächtliches Wasserlassen, Schwindel, Übelkeit, rasche Ermüdung, Sehstörungen, Depressionen und Angstzustände sowie Ödeme (Flüssigkeitseinlagerungen). Was uns Menschen hilft, kann auch bei Tieren erfolgreich eingesetzt werden. Wer seinem herzschwachen vierbeinigen Freund ohne Chemie und mögliche Nebenwirkungen helfen möchte, sollte es deshalb mit der Homöopathie und den Schüsslersalzen (Biochemie) versuchen. Beide Therapien stärken Herz und Kreislauf, den Stoffwechsel, aktivieren die Selbstheilungskräfte und bringen den Hund wieder ins Gleichgewicht. Niemand kennt seinen Hund so gut wie der Hundehalter selbst. Deshalb findet er schnell ein passendes Mittel, um das Herz zu kräftigen. In diesem Ratgeber erhalten Sie Empfehlungen, wie Sie eine Herzschwäche beim Hund mit Hilfe der Homöopathie und den Schüsslersalzen behandeln und vermeiden können. Vorgestellt werden die bewährtesten Schüsslersalze und homöopathischen Heilmittel mit der entsprechenden Potenz und Dosierung. Die Naturheilkunde wirkt ganzheitlich und behandelt nicht nur einzelne Symptome. Jedes Tier ist eine Einheit aus Körper, Seele und Geist. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg, Lebensfreude und vor allem Gesundheit für Ihren Hund.

Anbieter: buecher
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Herzschwäche beim Hund Herzinsuffizienz behande...
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Unter Herzinsuffizienz versteht man eine nachlassende Leistung des Herzmuskels. Das Herz des Hundes ist nicht mehr fähig, die benötigte Menge Blut durch den Körper zu pumpen, damit Organe und Gewebe ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Das Herz ist der Motor des Lebens. Die Symptome einer Herzschwäche sind Kurzatmigkeit, schneller Puls, Herzklopfen, Schlafstörungen und nächtliches Wasserlassen, Schwindel, Übelkeit, rasche Ermüdung, Sehstörungen, Depressionen und Angstzustände sowie Ödeme (Flüssigkeitseinlagerungen). Was uns Menschen hilft, kann auch bei Tieren erfolgreich eingesetzt werden. Wer seinem herzschwachen vierbeinigen Freund ohne Chemie und mögliche Nebenwirkungen helfen möchte, sollte es deshalb mit der Homöopathie und den Schüsslersalzen (Biochemie) versuchen. Beide Therapien stärken Herz und Kreislauf, den Stoffwechsel, aktivieren die Selbstheilungskräfte und bringen den Hund wieder ins Gleichgewicht. Niemand kennt seinen Hund so gut wie der Hundehalter selbst. Deshalb findet er schnell ein passendes Mittel, um das Herz zu kräftigen. In diesem Ratgeber erhalten Sie Empfehlungen, wie Sie eine Herzschwäche beim Hund mit Hilfe der Homöopathie und den Schüsslersalzen behandeln und vermeiden können. Vorgestellt werden die bewährtesten Schüsslersalze und homöopathischen Heilmittel mit der entsprechenden Potenz und Dosierung. Die Naturheilkunde wirkt ganzheitlich und behandelt nicht nur einzelne Symptome. Jedes Tier ist eine Einheit aus Körper, Seele und Geist. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg, Lebensfreude und vor allem Gesundheit für Ihren Hund.

Anbieter: buecher
Stand: 12.08.2020
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Gehirn, Psyche und Körper
52,00 CHF *
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'Change the mind and you change the brain' Strukturelle Veränderungen im Gehirn, z.B. durch Verletzungen oder Degenerationen, beeinflussen unser Verhalten, das wissen wir alle. Aber: Können auch umgekehrt Änderungen im Verhalten und unsere Gedanken die neuronalen Netzwerke unseres Gehirns umstrukturieren? Wie verändern Lebenserfahrungen, aber auch chronische Schmerzen, Depressionen oder Ängste und andere Emotionen unsere Hirnstruktur? Welchen Einfluss haben psychotherapeutisches Handeln - 'sprechende' Medizin -, aber auch spirituelle Erfahrungen wie Meditation auf eine neuronale Umstrukturierung? Und: Welche Wechselwirkungen bestehen zwischen der Psyche und unserer körperlichen Gesundheit, etwa bei Entzündungen, der Infektionsabwehr oder den Funktionen von Herz und Kreislauf? Intuitiv und aufgrund vielfältiger therapeutischer Erfahrung wird diese gegenseitige Beeinflussung von Psyche und Soma - 'Mind & Body' - bei physischen und psychischen Heilungsprozessen schon seit langem genutzt: Worte und Gedanken können Schmerzen und Traumata verringern; über Körperhaltung oder Mimik lassen sich Gefühle beeinflussen; Meditation und Achtsamkeitsübungen stärken das Immunsystem. Fesselnd und wissenschaftlich fundiert untermauert der Heidelberger Physiologe Johann Caspar Rüegg diese komplexen Wechselwirkungen und beschreibt die verblüffenden Auswirkungen der Neuroplastizität auf Gehirn, Psyche und Körper. Sein Werk, das - aktualisiert und erweitert - bereits in der fünften Auflage vorliegt, ist in einer sprachlich so eingängigen Form geschrieben, dass die neurophysiologischen und biochemischen Vorgänge und ihr konkreter Bezug zu Psychosomatik und Psychotherapie verständlich und gut nachvollziehbar werden. Johann Caspar Rüegg, Prof. Dr. med., Ph. D., geboren 1930 in Zürich. Medizinstudium in Zürich und Promotion beim Hirnphysiologen und Nobelpreisträger W. R. Hess. 1955-1959 Studium der Biochemie an der Universität Cambridge, Promotion zum Ph. D. 1960-1967 Wiss. Assistent am Heidelberger Max-Planck-Institut für Medizinische Forschung. 1963 Habilitation für Physiologische Chemie; 1964/65 Senior Research Officer am Department of Zoology der Universität Oxford; 1967-1973 Wissenschaftlicher Rat und Professor am Institut für Zellphysiologie der Ruhr-Universität Bochum. 1973-1998 Ordinarius und Leiter des 2. Physiologischen Instituts der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. 1974 Adolf-Fick-Preis für Verdienste in Physiologie. 1981 Gastprofessor und seit 1985 Adjunct Professor in Physiologie an der Universität Cincinnati (Ohio). Seit 1998 korrespondierendes Mitglied der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften. Rüegg beschäftigt sich - jenseits seiner Fachgebiete Muskelphysiologie und Herz-Kreislauf-System - seit langem intensiv mit einer neurobiologisch fundierten Psychosomatik.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Gehirn, Psyche und Körper
55,90 CHF *
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„Change the mind and you change the brain“ Strukturelle Veränderungen im Gehirn, z.B. durch Verletzungen oder Degenerationen, beeinflussen unser Verhalten, das wissen wir alle. Aber: Können auch umgekehrt Änderungen im Verhalten und unsere Gedanken die neuronalen Netzwerke unseres Gehirns umstrukturieren? Wie verändern Lebenserfahrungen, aber auch chronische Schmerzen, Depressionen oder Ängste und andere Emotionen unsere Hirnstruktur? Welchen Einfluss haben psychotherapeutisches Handeln – „sprechende' Medizin –, aber auch spirituelle Erfahrungen wie Meditation auf eine neuronale Umstrukturierung? Und: Welche Wechselwirkungen bestehen zwischen der Psyche und unserer körperlichen Gesundheit, etwa bei Entzündungen, der Infektionsabwehr oder den Funktionen von Herz und Kreislauf? Intuitiv und aufgrund vielfältiger therapeutischer Erfahrung wird diese gegenseitige Beeinflussung von Psyche und Soma – „Mind & Body“ – bei physischen und psychischen Heilungsprozessen schon seit langem genutzt: Worte und Gedanken können Schmerzen und Traumata verringern; über Körperhaltung oder Mimik lassen sich Gefühle beeinflussen; Meditation und Achtsamkeitsübungen stärken das Immunsystem. Fesselnd und wissenschaftlich fundiert untermauert der Heidelberger Physiologe Johann Caspar Rüegg diese komplexen Wechselwirkungen und beschreibt die verblüffenden Auswirkungen der Neuroplastizität auf Gehirn, Psyche und Körper. Sein Werk, das – aktualisiert und erweitert – bereits in der fünften Auflage vorliegt, ist in einer sprachlich so eingängigen Form geschrieben, dass die neurophysiologischen und biochemischen Vorgänge und ihr konkreter Bezug zu Psychosomatik und Psychotherapie verständlich und gut nachvollziehbar werden. Johann Caspar Rüegg, Prof. Dr. med., Ph. D., geboren 1930 in Zürich. Medizinstudium in Zürich und Promotion beim Hirnphysiologen und Nobelpreisträger W. R. Hess. 1955–1959 Studium der Biochemie an der Universität Cambridge, Promotion zum Ph. D. 1960–1967 Wiss. Assistent am Heidelberger Max-Planck-Institut für Medizinische Forschung. 1963 Habilitation für Physiologische Chemie; 1964/65 Senior Research Officer am Department of Zoology der Universität Oxford; 1967–1973 Wissenschaftlicher Rat und Professor am Institut für Zellphysiologie der Ruhr-Universität Bochum. 1973–1998 Ordinarius und Leiter des 2. Physiologischen Instituts der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. 1974 Adolf-Fick-Preis für Verdienste in Physiologie. 1981 Gastprofessor und seit 1985 Adjunct Professor in Physiologie an der Universität Cincinnati (Ohio). Seit 1998 korrespondierendes Mitglied der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften. Rüegg beschäftigt sich – jenseits seiner Fachgebiete Muskelphysiologie und Herz-Kreislauf-System – seit langem intensiv mit einer neurobiologisch fundierten Psychosomatik.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Fibromyalgie, Fibromyalgiesyndrom Weichteilrheu...
5,00 CHF *
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Die Fibromyalgie (Faser-Muskel-Schmerz), häufig medizinisch nicht ganz korrekt auch als 'Weichteilrheuma' bezeichnet, ist eine Erkrankung mit wandernden Schmerzen in der Muskulatur, den Bändern, Sehnen und Sehnenansätzen, um die Gelenke, im Rücken, Nacken und Brustkorb. Das Fibromyalgiesyndrom kann plötzlich ausbrechen oder schleichend und unauffällig beginnen. Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Typisch sind zahlreiche schmerzhafte Druckpunkte (Tenderpoints). Diese Diagnosepunkte liegen meist gelenknah an den Sehnen- und Muskelansätzen. Weitere Symptome einer Fibromyalgie sind Müdigkeit, Schlafstörungen, Morgensteifigkeit, Konzentrationsstörungen, Antriebsschwäche, Wetterfühligkeit, Erschöpfungs- und Angstzustände, Kopfschmerzen und Migräne, Magen- und Darmstörungen, ein trockener Mund, ein Klosgefühl im Hals, Depressionen, Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen, erhöhte Empfindlichkeit der Sinnesorgane, Haarausfall, Berührungsempfindlichkeit und ein Entzündungsgefühl im ganzen Körper, vermehrte Schweissbildung, kalte Hände und Füsse, Kreislaufbeschwerden, Schwindel, Atembeschwerden, Kälteempfindlichkeit, Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), ein Schwellungsgefühl an Händen, Füssen und im Gesicht usw. (es gibt über 100 Begleitsymptome). Ursachen dieser vielgesichtigen Erkrankung sind Überbeanspruchung des Bewegungsapparates, Überreizung und Überlastung des Nervensystems (Burnout), Kälte und Nässe, Infektionskrankheiten (häufig eine Grippe), Stress, genetische (erbliche) Faktoren, hormonelle Veränderungen und hormonelle Imbalance (Klimakterium, Schilddrüsenstörungen, Serotoninmangel, zu niedrige Cortisolproduktion der Nebennieren), eine Übersäuerung des Körpers, eine erhöhte Schmerzempfindlichkeit, Ernährungsfehler, Störungen im Immunsystem, Stoffwechselstörungen, seelische und psychische Traumata sowie Schädigungen kleiner Nervenfasern. In diesem homöopathischen und biochemischen Ratgeber gebe ich Ihnen Ernährungstipps und Empfehlungen, wie Sie eine Fibromyalgie mit Hilfe der Homöopathie, Urtinkturen sowie den Schüsslersalzen (Biochemie) behandeln und vorbeugen können. Vorgestellt werden die bewährtesten homöopathischen und biochemischen Heilmittel mit der entsprechenden Potenz und Dosierung. Die Homöopathie wirkt ganzheitlich. Sie behandelt nicht nur einzelne Symptome, sondern hat den gesamten Menschen im Blick, also Körper, Seele und Geist. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Behandlung des Fibromyalgiesyndroms, Lebensfreude und vor allem Gesundheit. Mehr Informationen zu Ihrer Gesundheit finden Sie in meinen weiteren ebooks und auf meiner website. Robert Kopf

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Adipositas - Behandlung mit Homöopathie, Schüss...
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Bei der Adipositas, umgangssprachlich auch Fettsucht oder Fettleibigkeit genannt, handelt es sich um eine Ernährungs- und Stoffwechselkrankheit mit starkem Übergewicht, die alle Altersgruppen betrifft. Sie ist Teil des sogenannten Wohlstandssyndroms (Fettsucht, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, Diabetes mellitus Typ II und erhöhte Harnsäurewerte im Blut). Fettleibigkeit erhöht das Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen (Bluthochdruck, Herzinfarkt, Arteriosklerose, Angina pectoris), Schlaganfall, Diabetes mellitus Typ 2 (Altersdiabetes, Zuckerkrankheit), erhöhte Blutzucker-, Blutfett- und Harnsäurewerte, Krebserkrankungen, Arthrose in den Knie- und Hüftgelenken, Wirbelsäulenerkrankungen, Leber- und Gallenblasenerkrankungen, Gicht, vermindertes Selbstwertgefühl, Ängste, Depressionen und Harninkontinenz. Die häufigsten Ursachen einer Adipositas sind Überernährung und Bewegungsmangel, Nahrungsmittelzusätze (Süss-Stoffe, künstliche Aromen und Geschmacksverstärker belasten unseren Stoffwechsel), eine Übersäuerung des Körpers, Stoffwechselstörungen, hormonelle Störungen (Schilddrüsenunterfunktion, Störungen des Kortisolhaushaltes, Hyperinsulinismus) und hormonelle Umstellungen (Wechseljahre), psychische und erbliche Faktoren, Stress, Ernährungsfehler und Ess-Störungen, Nebenwirkungen von Medikamenten, ein Mineralstoff- und Vitaminmangel (dicke Menschen sind unterernährt!) und Umweltbelastungen (Schwermetalle, Elektrosmog sowie Schadstoffe in der Luft und im Wasser schwächen unsere Enzymsysteme). In diesem homöopathischen und biochemischen Ratgeber gebe ich Ihnen Empfehlungen, wie Sie eine Adipositas mit Hilfe der Homöopathie, Urtinkturen, den Schüsslersalzen (Biochemie) und der richtigen Ernährung behandeln können. Vorgestellt werden die bewährtesten homöopathischen und biochemischen Heilmittel mit der entsprechenden Potenz und Dosierung. Die Homöopathie wirkt ganzheitlich. Sie behandelt nicht nur einzelne Symptome, sondern hat den gesamten Menschen im Blick, also Körper, Seele und Geist. Die richtige Ernährung ist ein entscheidender Faktor bei der Behandlung und Vorbeugung einer Fettleibigkeit sowie für unsere Gesundheit und Abwehrkraft. Mit einer ausgewogenen Ernährung führen Sie Ihrem Körper die notwendigen Nährstoffe zur Stärkung des Stoffwechsels, des Hormonsystems, der Nervenkraft, Gewebe und Organe zu. Zugleich sorgen Sie für einen ausgeglichenen Säurebasenhaushalt - der Grundlage jeder Behandlung und Vorbeugung einer Adipositas, unserer Gesundheit, einer guten Durchblutung und eines intakten Stoffwechsels. Eine gesunde Ernährung trägt dazu bei, Säuren und Giftstoffe auszuleiten, Heilblockaden aufzulösen und die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Behandlung einer Adipositas, Lebensfreude und vor allem Gesundheit. Mehr Informationen zu Ihrer Gesundheit finden Sie in meinen weiteren ebooks und auf meiner website. Robert Kopf

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Herzinsuffizienz - Herzschwäche behandeln mit H...
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Das Herz ist der Motor des Lebens. Es schlägt etwa 100 000mal am Tag, kennt keine Pause und pumpt jede Minute 5 Liter Blut durch den Körper. Das sind am Tag je nach Anstrengung zwischen 7000 und 8000 Liter. Unter Herzinsuffizienz versteht man eine nachlassende Leistung des Herzmuskels. Das Herz ist nicht mehr fähig, die benötigte Menge Blut durch den Körper zu pumpen, damit Organe und Gewebe ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Die Symptome einer Herzschwäche sind Kurzatmigkeit, Atemnot, schneller Puls, Herzklopfen, Herzstiche, Schlafstörungen, Sehstörungen, Schwindel, Übelkeit, Schweissausbrüche, nächtliches Schwitzen, nächtliches Wasserlassen, rasche Ermüdung, Depressionen, Angstzustände, blaue Lippen, blasse Haut, Aszites (Bauchwassersucht) sowie Flüssigkeitseinlagerungen (Ödeme) vor allem in Füssen, Knöcheln und Unterschenkeln. Die häufigsten Ursachen einer Herzinsuffizienz sind das Alter, Übergewicht, Fehlernährung, ein Mineralstoffmangel, eine Übersäuerung des Körpers, Blutarmut (Anämie), Infektionen, Überbelastungen und plötzlicher Trainingsabbruch bei Sportlern, psychische Faktoren, Stress, Schlafmangel, Bewegungsmangel, Rauchen, Alkohol, Übergewicht (jedes Kilo zuviel ist Ballast für das Herz), Stoffwechselerkrankungen (Diabetes, Adipositas, Fettstoffwechselstörungen), Nieren- und Leberschwäche, Arteriosklerose, koronare Herzkrankheit (Verengung der Herzkranzgefässe), Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkt, ein angeborener oder erworbener Herzklappenfehler, die Eisenspeicherkrankheit (Hämochromatose) und hormonelle Veränderungen (Schilddrüsenstörungen, Wechseljahre). In diesem Ratgeber gebe ich Ihnen Empfehlungen, wie Sie eine Herzschwäche mit Hilfe der Homöopathie, Urtinkturen und der Biochemie behandeln können. Vorgestellt werden die bewährtesten Schüsslersalze und homöopathischen Heilmittel mit der entsprechenden Potenz und Dosierung. Die Homöopathie wirkt ganzheitlich. Sie behandelt den gesamten Menschen, also Körper, Seele und Geist. Die richtige Ernährung ist ein entscheidender Faktor bei der Behandlung und Vorbeugung einer Herzinsuffizienz, für unsere Gesundheit und Abwehrkraft. Mit einer ausgewogenen Ernährung führen Sie Ihrem Körper die notwendigen Nährstoffe zur Stärkung des Herzens, Hormonsystems, der Nervenkraft, Gewebe und Organe zu. Zugleich sorgen Sie für einen ausgeglichenen Säurebasenhaushalt - der Grundlage unserer Gesundheit, einer guten Durchblutung und eines intakten Stoffwechsels. Eine gesunde Ernährung trägt dazu bei, Säuren und Giftstoffe auszuleiten, Heilblockaden aufzulösen und die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. In diesem ebook erhalten Sie umfangreiche Informationen bezüglich der richtigen Ernährung zur Behandlung und Vorbeugung einer Herzschwäche. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg, Lebensfreude und vor allem Gesundheit. Mehr Informationen für Ihre Gesundheit finden Sie in meinen weiteren ebooks und auf meiner website. Robert Kopf

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Depressionen bei Katzen Behandlung mit Homöopat...
4,50 CHF *
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Katzen können ebenso wie Menschen unter Depressionen leiden. Auch sie werden gelegentlich von Zweifeln und Lebensängsten geplagt. Alles, was früher Spass machte, erscheint plötzlich bedeutungslos. Die Symptome sind ein leerer Blick, mangelnde Fellpflege und übermässiger Fellverlust, Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwäche, Gleichgültigkeit, viel Schlaf, Zittern, Reizbarkeit und innere Unruhe, Muskelschmerzen, Erschöpfungszustände, Teilnahmslosigkeit (Apathie), Aggressionen, Appetitlosigkeit und Verdauungsbeschwerden ohne organische Ursachen. Was uns Menschen hilft, kann auch bei Tieren erfolgreich eingesetzt werden. Wer seiner kranken Katze ohne Chemie und mögliche Nebenwirkungen helfen möchte, sollte es deshalb mit der Homöopathie und den Schüsslersalzen (Biochemie) versuchen. Beide Therapien wirken vegetativ ausgleichend, aktivieren die Selbstheilungskräfte und bringen das Tier wieder ins Gleichgewicht. Niemand kennt seine Katze so gut wie der Halter selbst. Deshalb findet er schnell das passende Mittel für die Behandlung. In diesem Ratgeber erhalten Sie Empfehlungen, wie Sie eine Depression bei Katzen mit Hilfe der Homöopathie und den Schüsslersalzen (Biochemie) behandeln und vermeiden können. Vorgestellt werden die bewährtesten Schüsslersalze und homöopathischen Heilmittel mit der entsprechenden Potenz und Dosierung. Jedes Tier ist eine Einheit aus Körper, Seele und Geist. Die Naturheilkunde wirkt ganzheitlich und behandelt nicht nur einzelne Symptome. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg, Lebensfreude und vor allem Gesundheit für Ihre Katze.

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