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B12 Ankermann 1.000 g Ampullen 10x1 Milliliter
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6,99 € *
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Versandkosten 2,99 EUR, ab 20,- EUR versandkostenfrei. Behebt einen Mangel an Vitamin B12 Bis zu 30% aller Menschen über 65 sind von einem funktionellen Vitamin B12 Mangel betroffen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt Erwachsenen die tägliche Aufnahme von 3 Mikrogramm Vitamin B12. Bei einem Mangel an B12 können hämatologische Störungen auftreten, wie z. B. Störungen der Erythropoese, perniziöse Anämie mit Blässe und Glossitis, physische Leistungseinbußen mit Schwäche, Ermüdbarkeit, Antriebsarmut und Schwindel. Außerdem können neurologische Störungen auftreten, wie Polyneuropathien, Funikuläre Myelose, Einbußen der kognitiven Leistungsfähigkeit, Depression und sogar Demenz. Ein Vitamin B12-Mangel kann ganz komfortabel oral behandelt werden. Mit 1000 Mikrogramm Vitamin B12 pro Dragee ist B12 Ankermann die höchstdosierte orale Therapie. Anwendungsgebiete: Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel angewendet? Das Präparat ist ein Vitamin B 12 -Präparat. Cyanocobalamin gehört zur Gruppe der Stoffe, die zusammenfassend als ?Vitamin B 12 " bezeichnet werden. Anwendungsgebiet: Vitamin B 12 -Mangel, der ernährungsmäßig nicht behoben werden kann. Vitamin B 12 -Mangel kann sich in folgenden Krankheitsbildern äußern: Hyperchromer makrozytärer Megaloblastenanämie, (Perniciosa, Biermer-Anämie, Addison-Anämie; dies sind Reifungsstörung der roten Blutzellen) Funikulärer Spinalerkrankung [Rückenmarkschädigung] Ein labordiagnostisch gesicherter Vitamin B 12 -Mangel kann auftreten bei: Jahrelanger Mangel- und Fehlernährung (z. B. durch streng vegetarische Kost). Malabsorption (ungenügender Aufnahme von Vitamin B 12 im Darm) durch, ungenügender Produktion von Intrinsic factor (ein Eiweiß, das in der Magenschleimhaut gebildet und zur Aufnahme von Vitamin B 12 benötigt wird), Erkrankungen im Endabschnitt des Ileums (Teil des Dünndarms), z. B. Sprue, Fischbandwurmbefall oder Blind-loop-Syndrom (Änderung des Darmverlaufs nach Magenoperation). Angeborenen Vitamin B 12 -Transportstörungen.

Anbieter: medpex
Stand: 19.06.2019
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Folgamma® forte Ampullen
9,50 €
Reduziert
7,03 € *
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Wirkstoff und Stärke: Cyanocobalamin 100 g, Folsäure 15 mg Darreichungsform: Ampullen Zusammensetzung 1 ml Injektionslösung enthält: Folsäure 15,00 mg, Cyanocobalamin 100,00 µg. Sonstige Bestandteile: Tromethamol, Propylenglykol, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete Das gesicherte Anwendungsgebiet für die Kombination von Folsäure und Cyanocobalamin ist ausschließlich die Therapie und Prophylaxe von isolierten kombinierten Folsäure und Vitamin B12-Mangelzuständen. Gegenanzeigen Absolute: Megaloblasten-Anämie infolge eines isolierten Vitamin B12-Mangels (z. B. infolge Mangels an Intrinsic Factor), sowie eines isolierten Folsäure-Mangels. Überempfindlichkeit gegenüber einem der Bestandteile des Arzneimittels. Schwangerschaft und Stillzeit: Da die Sicherheit einer höheren Dosierung nicht gewährleistet ist, ist eine Dosierung von mehr als 5 mg Folsäure pro Tag in der Schwangerschaft und Stillzeit kontraindiziert. Nebenwirkungen Folsäure: Bei hohen Dosen selten gastrointestinale Störungen, Schlafstörungen, Erregung, Depression. Vitamin B12: Allergische Reaktionen, Akne, ekzematöse oder urtikarielle Arzneimittelreaktionen sowie anaphylaktische bzw. anaphylaktoide Reaktionen.

Anbieter: SHOP APOTHEKE –Di...
Stand: 14.06.2019
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B12 Ankermann 1.000 µg Ampullen 5x1 Milliliter
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Wirkstoff und Stärke: Cyanocobalamin 100 g, Folsäure 15 mg Darreichungsform: Ampullen Zusammensetzung 1 ml Injektionslösung enthält: Folsäure 15,00 mg, Cyanocobalamin 100,00 µg. Sonstige Bestandteile: Tromethamol, Propylenglykol, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete Das gesicherte Anwendungsgebiet für die Kombination von Folsäure und Cyanocobalamin ist ausschließlich die Therapie und Prophylaxe von isolierten kombinierten Folsäure und Vitamin B12-Mangelzuständen. Gegenanzeigen Absolute: Megaloblasten-Anämie infolge eines isolierten Vitamin B12-Mangels (z. B. infolge Mangels an Intrinsic Factor), sowie eines isolierten Folsäure-Mangels. Überempfindlichkeit gegenüber einem der Bestandteile des Arzneimittels. Schwangerschaft und Stillzeit: Da die Sicherheit einer höheren Dosierung nicht gewährleistet ist, ist eine Dosierung von mehr als 5 mg Folsäure pro Tag in der Schwangerschaft und Stillzeit kontraindiziert. Nebenwirkungen Folsäure: Bei hohen Dosen selten gastrointestinale Störungen, Schlafstörungen, Erregung, Depression. Vitamin B12: Allergische Reaktionen, Akne, ekzematöse oder urtikarielle Arzneimittelreaktionen sowie anaphylaktische bzw. anaphylaktoide Reaktionen.

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Stand: 16.04.2019
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Folsäure Forte-Hevert® Ampullen
13,70 €
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9,99 € *
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Vitaminpräparat bei Folsäure-Mangelzuständen Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Folsäure 20 mg Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxid, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Therapie von Folsäuremangelzuständen zum Beispiel bei Dialysepatienten, wenn eine orale Folsäuresubstitution nicht möglich ist und wenn mit der Standarddosierung keine ausreichende Wirksamkeit zu erzielen ist. Dosierung:: Soweit nicht anders verordnet individuell 1 bis 3mal wöchentlich eine halbe bis 1 Ampulle intramuskulär oder intravenös injizieren. Gegenanzeigen: Folsäure darf nicht angewendet werden bei Megaloblasten-Anämie infolge isolierten Vitamin B12-Mangels. Bei Megaloblasten-Anämie unbekannter Ursache sollte vor Behandlungsbeginn geprüft werden, ob ein Folsäuremangel vorliegt. Schwangerschaft und Stillzeit: Für Dosierungen bis 5 mg Folsäure pro Tag sind keine Risiken bekannt. In höheren Dosierungen sollte Folsäure in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Nebenwirkungen: In seltenen Einzelfällen können allergische Reaktionen mit Juckreiz, Hautausschlag, Atembeschwerden und Schock auftreten. Nach hohen Dosen kann die Krampfbereitschaft unter zusätzlicher Therapie mit Antiepileptika zunehmen. Weiterhin wurden in seltenen Fällen nach hohen Dosen Störungen im Magen-Darm-Trakt, Alpträume, Erregungen und Depressionen beobachtet. Wechselwirkungen: Folsäure darf nicht gleichzeitig mit, sondern ggf. nur nach Folsäureantagonisten gegeben werden. Auch bei lebensbedrohlicher Megaloblasten-Anämie muss wegen der Gefahr irreversibler neurologischer Störungen vor Therapiebeginn die Diagnose eines eventuellen Vitamin B12-Mangels ausgeschlossen werden. Da Folsäure und Vitamin B12 einen Retikulozytenanstieg im Blut bewirken, kann die Gabe eines der beiden Vitamine unter Umständen den Mangel des anderen Vitamins maskieren. Zunahme der Krampfbereitschaft unter antikonvulsiver Therapie, insbesondere bei Anwendung hoher Dosen zur Behandlung der Vergiftung mit Folsäureantagonisten. Mit »Folsäure forte-Hevert« Injektionslösung kann ein Folsäuremangel schnell und wirksam behoben werden. Folsäure gehört zu der Gruppe der B-Vitamine und ist als Cofaktor an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt, besonders am Eiweiß- und Nukleinsäurestoffwechsel. Folsäure befindet sich in stoffwechselaktiven Geweben des Körpers wie Leber, Knochenmark, Nerven, aber auch in den Muskeln. Die Folatbedarfsdeckung ist deshalb schwierig, weil ein erheblicher Anteil der Nahrungsfolate beim Kochen durch Hitze- und Sauerstoffeinfluss zerstört bzw. aufgrund der Wasserlöslichkeit ins Wasch- bzw. Kochwasser übergeht und verworfen wird. Im Einzelfall können die Folatverluste durch die küchentechnische Zubereitung bis zu 100 % betragen. Mangelnde Zufuhr von Folsäure führt zu Folsäuremangelsymptomen bedingt durch einseitige Ernährung, z.B. bei erhöhtem Alkoholkonsum, bzw. ungenügender Resorption wegen zu schneller Magen-Darm-Passage (Durchfallerkrankungen), bzw. nach Resektion des oberen Dünndarms oder vermehrtem Verbrauch, z.B. bei der Dialyse, bei Überfunktion der Schilddrüse, während der Schwangerschaft, oder verminderte Verwertung durch Lebererkrankungen und antagonistische Wirkung von Arzneimitteln, z.B. verschiedener Antibiotika, Ovulationshemmern (Pille), Zytostatika und Antiepileptika. In der Schwangerschaft werden große Folatmengen für die Folatversorgung des Embryo, für die Bildung plazentaren Gewebes sowie den Ersatz der erhöhten renalen (die Nieren betreffend) Folatverluste gebraucht. Der Folatbedarf der Schwangeren ist daher im Vergleich zur normalen weiblichen Bevölkerung verdoppelt. Auch der Folatbedarf stillender Mütter ist im wesentlichen durch die Folsäureabgabe in die Milch erhöht. Folsäuremangelsymptome äußern sich in neurologischen (nervlichen) und psychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom, Störung der Pyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche, Schlaflosigkeit, Vergeßlichkeit, Parästhesien und Kribbeln, sowie in blasser Gesichtsfarbe, schmerzhafter, geschwollener und glänzender Zunge. Weitere Symptome des Folsäuremangels sind Schleimhautveränderungen im Bereich der Mundhöhle und gastrointestinale Störungen, die zu Durchfall führen. Folsäure muss deshalb in hohen Dosen dem Organismus zugeführt werden. Fortgeschrittener Folsäuremangel äußert sich immer durch Veränderung des roten Blutbildes (makrozytäre Anämie). Die Störungen sind besonders ausgeprägt bei gleichzeitigem Zusammentreffen von Folsäure- und

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Stand: 14.06.2019
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Folsäure Hevert 5 mg Ampullen
61,45 €
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49,90 € *
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Bei Folsäuremangelzuständen Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Folsäure 5 mg Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasserfür Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Prophylaxe und Therapie von Folsäuremangelzuständen, wenn eine oraleFolsäuresubstitution nicht möglich oder die rasche Behebung einesausgeprägten Mangelzustands dringend erforderlich ist. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet zur Therapie bei schwerwiegendenFolsäuremangelzuständen täglich 1 Ampulle intravenös oder intramuskulärinjizieren. Zur Prophylaxe je nach Bedarf 1-3mal wöchentlich 1 Ampulleinjizieren. Gegenanzeigen: Der durch Folsäuregabe hervorgerufene Anstieg der jungen rotenBlutkörperchen (Retikulozyten) kann einen Vitamin B12-Mangel maskieren.Wegen der Gefahr irreversibler neurologischer Störungen ist vorTherapie einer Blutarmut infolge gestörter Entwicklung der rotenBlutkörperchen (Megaloblastenanämie) sicherzustellen, dass diese nichtauf einem Vitamin B12-Mangel beruht. Die Ursache einerMegaloblastenanämie muss vor Therapiebeginn abgeklärt werden. Schwangerschaft und Stillzeit: Es sind keine Risiken bekannt. Nebenwirkungen: In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen z.B. in Form vonHautrötungen (Erythem), Juckreiz, Luftnot (Bronchospasmus), Übelkeitoder Kreislaufkollaps (anaphylaktischer Schock) auftreten. Bei sehrhohen Dosierungen kann es zu Magen-Darm-Störungen, Schlafstörungen,Erregung und Depression kommen. Wechselwirkungen: Unter der Behandlung mit Mitteln gegen Anfallsleiden (Antikonvulsiva)kann es zu einer Zunahme der Krampfbereitschaft kommen. Bei Gabe hoherDosen kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich ´Folsäure Hevert 5mg´ und gleichzeitig verabreichte Hemmstoffe der Folsäure(Folsäureantagonisten), wie z.B. bestimmte Arzneistoffe gegenbakterielle Infektionen oder Malaria (Trimethoprim, Proguanil,Pyrimethamin) und Methotrexat (Wirkstoff u.a. zur Behandlung vonTumoren), gegenseitig in ihrer Wirkung hemmen. Bei gleichzeitiger Anwendung mit Fluorouracil (Mittel zur Behandlungvon Tumoren) können schwere Durchfälle auftreten. Chloramphenicol(Wirkstoff zur Behandlung von Infektionen) kann das Ansprechen auf dieBehandlung mit Folsäure Hevert 5 mg verhindern und sollte deshalb nichtan Patienten mit schweren Folsäuremangelerscheinungen verabreichtwerden. Mit »Folsäure Hevert 5 mg« Injektionslösung kann ein Folsäuremangelschnell und wirksam behoben werden. Folsäure gehört zu der Gruppe der B-Vitamine und ist als Cofaktor anvielen Stoffwechselvorgängen beteiligt, besonders am Eiweiß- undNukleinsäurestoffwechsel. Folsäure befindet sich in stoffwechselaktivenGeweben des Körpers wie Leber, Knochenmark, Nerven, aber auch in denMuskeln. Die Deckung des Folsäurebedarfs ist deshalb schwierig, weil einerheblicher Anteil der Nahrungsfolate beim Kochen durch Hitze- undSauerstoffeinfluss zerstört bzw. aufgrund der Wasserlöslichkeit insWasch- bzw. Kochwasser übergeht und verworfen wird. Im Einzelfallkönnen die Folatverluste durch die küchentechnische Zubereitung bis zu100 % betragen. Mangelnde Zufuhr von Folsäure führt zuFolsäuremangelsymptomen bedingt durch einseitige Ernährung, z.B. beierhöhtem Alkoholkonsum, bzw. ungenügender Resorption wegen zu schnellerMagen-Darm-Passage (Durchfallerkrankungen), bzw. nach Resektion desoberen Dünndarms oder vermehrtem Verbrauch, z.B. bei der Dialyse, beiÜberfunktion der Schilddrüse, während der Schwangerschaft, oderverminderte Verwertung durch Lebererkrankungen und antagonistischeWirkung von Arzneimitteln, z.B. verschiedener Antibiotika,Ovulationshemmern (Pille), Zytostatika und Antiepileptika. In der Schwangerschaft werden große Folatmengen für die Folatversorgungdes Embryo, für die Bildung plazentaren Gewebes sowie den Ersatz dererhöhten renalen (die Nieren betreffend) Folatverluste gebraucht. DerFolatbedarf der Schwangeren ist daher im Vergleich zur normalenweiblichen Bevölkerung verdoppelt. Auch der Folatbedarf stillenderMütter ist im wesentlichen durch die Folsäureabgabe in die Milch erhöht. Folsäuremangelsymptome äußern sich in neurologischen (nervlichen) undpsychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom, Störung derPyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche,Schlaflosigkeit, Vergeßlichkeit, Parästhesien und Kribbeln, sowie inblasser Gesichtsfarbe, schmerzhafter, geschwollener und glänzenderZunge. Weitere Symptome des Folsäuremangels sind Schleimhautveränderungen imBereich der Mundhöhle und gastrointestinale Störungen, die zu Durchfallführen. Folsäure

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Folsäure Hevert 5 mg Ampullen
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Bei Folsäuremangelzuständen Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Folsäure 5 mg Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasserfür Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Prophylaxe und Therapie von Folsäuremangelzuständen, wenn eine oraleFolsäuresubstitution nicht möglich oder die rasche Behebung einesausgeprägten Mangelzustands dringend erforderlich ist. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet zur Therapie bei schwerwiegendenFolsäuremangelzuständen täglich 1 Ampulle intravenös oder intramuskulärinjizieren. Zur Prophylaxe je nach Bedarf 1-3mal wöchentlich 1 Ampulleinjizieren. Gegenanzeigen: Der durch Folsäuregabe hervorgerufene Anstieg der jungen rotenBlutkörperchen (Retikulozyten) kann einen Vitamin B12-Mangel maskieren.Wegen der Gefahr irreversibler neurologischer Störungen ist vorTherapie einer Blutarmut infolge gestörter Entwicklung der rotenBlutkörperchen (Megaloblastenanämie) sicherzustellen, dass diese nichtauf einem Vitamin B12-Mangel beruht. Die Ursache einerMegaloblastenanämie muss vor Therapiebeginn abgeklärt werden. Schwangerschaft und Stillzeit: Es sind keine Risiken bekannt. Nebenwirkungen: In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen z.B. in Form vonHautrötungen (Erythem), Juckreiz, Luftnot (Bronchospasmus), Übelkeitoder Kreislaufkollaps (anaphylaktischer Schock) auftreten. Bei sehrhohen Dosierungen kann es zu Magen-Darm-Störungen, Schlafstörungen,Erregung und Depression kommen. Wechselwirkungen: Unter der Behandlung mit Mitteln gegen Anfallsleiden (Antikonvulsiva)kann es zu einer Zunahme der Krampfbereitschaft kommen. Bei Gabe hoherDosen kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich ´Folsäure Hevert 5mg´ und gleichzeitig verabreichte Hemmstoffe der Folsäure(Folsäureantagonisten), wie z.B. bestimmte Arzneistoffe gegenbakterielle Infektionen oder Malaria (Trimethoprim, Proguanil,Pyrimethamin) und Methotrexat (Wirkstoff u.a. zur Behandlung vonTumoren), gegenseitig in ihrer Wirkung hemmen. Bei gleichzeitiger Anwendung mit Fluorouracil (Mittel zur Behandlungvon Tumoren) können schwere Durchfälle auftreten. Chloramphenicol(Wirkstoff zur Behandlung von Infektionen) kann das Ansprechen auf dieBehandlung mit Folsäure Hevert 5 mg verhindern und sollte deshalb nichtan Patienten mit schweren Folsäuremangelerscheinungen verabreichtwerden. Mit »Folsäure Hevert 5 mg« Injektionslösung kann ein Folsäuremangelschnell und wirksam behoben werden. Folsäure gehört zu der Gruppe der B-Vitamine und ist als Cofaktor anvielen Stoffwechselvorgängen beteiligt, besonders am Eiweiß- undNukleinsäurestoffwechsel. Folsäure befindet sich in stoffwechselaktivenGeweben des Körpers wie Leber, Knochenmark, Nerven, aber auch in denMuskeln. Die Deckung des Folsäurebedarfs ist deshalb schwierig, weil einerheblicher Anteil der Nahrungsfolate beim Kochen durch Hitze- undSauerstoffeinfluss zerstört bzw. aufgrund der Wasserlöslichkeit insWasch- bzw. Kochwasser übergeht und verworfen wird. Im Einzelfallkönnen die Folatverluste durch die küchentechnische Zubereitung bis zu100 % betragen. Mangelnde Zufuhr von Folsäure führt zuFolsäuremangelsymptomen bedingt durch einseitige Ernährung, z.B. beierhöhtem Alkoholkonsum, bzw. ungenügender Resorption wegen zu schnellerMagen-Darm-Passage (Durchfallerkrankungen), bzw. nach Resektion desoberen Dünndarms oder vermehrtem Verbrauch, z.B. bei der Dialyse, beiÜberfunktion der Schilddrüse, während der Schwangerschaft, oderverminderte Verwertung durch Lebererkrankungen und antagonistischeWirkung von Arzneimitteln, z.B. verschiedener Antibiotika,Ovulationshemmern (Pille), Zytostatika und Antiepileptika. In der Schwangerschaft werden große Folatmengen für die Folatversorgungdes Embryo, für die Bildung plazentaren Gewebes sowie den Ersatz dererhöhten renalen (die Nieren betreffend) Folatverluste gebraucht. DerFolatbedarf der Schwangeren ist daher im Vergleich zur normalenweiblichen Bevölkerung verdoppelt. Auch der Folatbedarf stillenderMütter ist im wesentlichen durch die Folsäureabgabe in die Milch erhöht. Folsäuremangelsymptome äußern sich in neurologischen (nervlichen) undpsychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom, Störung derPyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche,Schlaflosigkeit, Vergeßlichkeit, Parästhesien und Kribbeln, sowie inblasser Gesichtsfarbe, schmerzhafter, geschwollener und glänzenderZunge. Weitere Symptome des Folsäuremangels sind Schleimhautveränderungen imBereich der Mundhöhle und gastrointestinale Störungen, die zu Durchfallführen. Folsäure

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Folsäure Hevert 5 mg Ampullen
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Bei Folsäuremangelzuständen Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Folsäure 5 mg Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasserfür Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Prophylaxe und Therapie von Folsäuremangelzuständen, wenn eine oraleFolsäuresubstitution nicht möglich oder die rasche Behebung einesausgeprägten Mangelzustands dringend erforderlich ist. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet zur Therapie bei schwerwiegendenFolsäuremangelzuständen täglich 1 Ampulle intravenös oder intramuskulärinjizieren. Zur Prophylaxe je nach Bedarf 1-3mal wöchentlich 1 Ampulleinjizieren. Gegenanzeigen: Der durch Folsäuregabe hervorgerufene Anstieg der jungen rotenBlutkörperchen (Retikulozyten) kann einen Vitamin B12-Mangel maskieren.Wegen der Gefahr irreversibler neurologischer Störungen ist vorTherapie einer Blutarmut infolge gestörter Entwicklung der rotenBlutkörperchen (Megaloblastenanämie) sicherzustellen, dass diese nichtauf einem Vitamin B12-Mangel beruht. Die Ursache einerMegaloblastenanämie muss vor Therapiebeginn abgeklärt werden. Schwangerschaft und Stillzeit: Es sind keine Risiken bekannt. Nebenwirkungen: In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen z.B. in Form vonHautrötungen (Erythem), Juckreiz, Luftnot (Bronchospasmus), Übelkeitoder Kreislaufkollaps (anaphylaktischer Schock) auftreten. Bei sehrhohen Dosierungen kann es zu Magen-Darm-Störungen, Schlafstörungen,Erregung und Depression kommen. Wechselwirkungen: Unter der Behandlung mit Mitteln gegen Anfallsleiden (Antikonvulsiva)kann es zu einer Zunahme der Krampfbereitschaft kommen. Bei Gabe hoherDosen kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich ´Folsäure Hevert 5mg´ und gleichzeitig verabreichte Hemmstoffe der Folsäure(Folsäureantagonisten), wie z.B. bestimmte Arzneistoffe gegenbakterielle Infektionen oder Malaria (Trimethoprim, Proguanil,Pyrimethamin) und Methotrexat (Wirkstoff u.a. zur Behandlung vonTumoren), gegenseitig in ihrer Wirkung hemmen. Bei gleichzeitiger Anwendung mit Fluorouracil (Mittel zur Behandlungvon Tumoren) können schwere Durchfälle auftreten. Chloramphenicol(Wirkstoff zur Behandlung von Infektionen) kann das Ansprechen auf dieBehandlung mit Folsäure Hevert 5 mg verhindern und sollte deshalb nichtan Patienten mit schweren Folsäuremangelerscheinungen verabreichtwerden. Mit »Folsäure Hevert 5 mg« Injektionslösung kann ein Folsäuremangelschnell und wirksam behoben werden. Folsäure gehört zu der Gruppe der B-Vitamine und ist als Cofaktor anvielen Stoffwechselvorgängen beteiligt, besonders am Eiweiß- undNukleinsäurestoffwechsel. Folsäure befindet sich in stoffwechselaktivenGeweben des Körpers wie Leber, Knochenmark, Nerven, aber auch in denMuskeln. Die Deckung des Folsäurebedarfs ist deshalb schwierig, weil einerheblicher Anteil der Nahrungsfolate beim Kochen durch Hitze- undSauerstoffeinfluss zerstört bzw. aufgrund der Wasserlöslichkeit insWasch- bzw. Kochwasser übergeht und verworfen wird. Im Einzelfallkönnen die Folatverluste durch die küchentechnische Zubereitung bis zu100 % betragen. Mangelnde Zufuhr von Folsäure führt zuFolsäuremangelsymptomen bedingt durch einseitige Ernährung, z.B. beierhöhtem Alkoholkonsum, bzw. ungenügender Resorption wegen zu schnellerMagen-Darm-Passage (Durchfallerkrankungen), bzw. nach Resektion desoberen Dünndarms oder vermehrtem Verbrauch, z.B. bei der Dialyse, beiÜberfunktion der Schilddrüse, während der Schwangerschaft, oderverminderte Verwertung durch Lebererkrankungen und antagonistischeWirkung von Arzneimitteln, z.B. verschiedener Antibiotika,Ovulationshemmern (Pille), Zytostatika und Antiepileptika. In der Schwangerschaft werden große Folatmengen für die Folatversorgungdes Embryo, für die Bildung plazentaren Gewebes sowie den Ersatz dererhöhten renalen (die Nieren betreffend) Folatverluste gebraucht. DerFolatbedarf der Schwangeren ist daher im Vergleich zur normalenweiblichen Bevölkerung verdoppelt. Auch der Folatbedarf stillenderMütter ist im wesentlichen durch die Folsäureabgabe in die Milch erhöht. Folsäuremangelsymptome äußern sich in neurologischen (nervlichen) undpsychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom, Störung derPyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche,Schlaflosigkeit, Vergeßlichkeit, Parästhesien und Kribbeln, sowie inblasser Gesichtsfarbe, schmerzhafter, geschwollener und glänzenderZunge. Weitere Symptome des Folsäuremangels sind Schleimhautveränderungen imBereich der Mundhöhle und gastrointestinale Störungen, die zu Durchfallführen. Folsäure

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Bei Folsäuremangelzuständen Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Folsäure 5 mg Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasserfür Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Prophylaxe und Therapie von Folsäuremangelzuständen, wenn eine oraleFolsäuresubstitution nicht möglich oder die rasche Behebung einesausgeprägten Mangelzustands dringend erforderlich ist. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet zur Therapie bei schwerwiegendenFolsäuremangelzuständen täglich 1 Ampulle intravenös oder intramuskulärinjizieren. Zur Prophylaxe je nach Bedarf 1-3mal wöchentlich 1 Ampulleinjizieren. Gegenanzeigen: Der durch Folsäuregabe hervorgerufene Anstieg der jungen rotenBlutkörperchen (Retikulozyten) kann einen Vitamin B12-Mangel maskieren.Wegen der Gefahr irreversibler neurologischer Störungen ist vorTherapie einer Blutarmut infolge gestörter Entwicklung der rotenBlutkörperchen (Megaloblastenanämie) sicherzustellen, dass diese nichtauf einem Vitamin B12-Mangel beruht. Die Ursache einerMegaloblastenanämie muss vor Therapiebeginn abgeklärt werden. Schwangerschaft und Stillzeit: Es sind keine Risiken bekannt. Nebenwirkungen: In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen z.B. in Form vonHautrötungen (Erythem), Juckreiz, Luftnot (Bronchospasmus), Übelkeitoder Kreislaufkollaps (anaphylaktischer Schock) auftreten. Bei sehrhohen Dosierungen kann es zu Magen-Darm-Störungen, Schlafstörungen,Erregung und Depression kommen. Wechselwirkungen: Unter der Behandlung mit Mitteln gegen Anfallsleiden (Antikonvulsiva)kann es zu einer Zunahme der Krampfbereitschaft kommen. Bei Gabe hoherDosen kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich ´Folsäure Hevert 5mg´ und gleichzeitig verabreichte Hemmstoffe der Folsäure(Folsäureantagonisten), wie z.B. bestimmte Arzneistoffe gegenbakterielle Infektionen oder Malaria (Trimethoprim, Proguanil,Pyrimethamin) und Methotrexat (Wirkstoff u.a. zur Behandlung vonTumoren), gegenseitig in ihrer Wirkung hemmen. Bei gleichzeitiger Anwendung mit Fluorouracil (Mittel zur Behandlungvon Tumoren) können schwere Durchfälle auftreten. Chloramphenicol(Wirkstoff zur Behandlung von Infektionen) kann das Ansprechen auf dieBehandlung mit Folsäure Hevert 5 mg verhindern und sollte deshalb nichtan Patienten mit schweren Folsäuremangelerscheinungen verabreichtwerden. Mit »Folsäure Hevert 5 mg« Injektionslösung kann ein Folsäuremangelschnell und wirksam behoben werden. Folsäure gehört zu der Gruppe der B-Vitamine und ist als Cofaktor anvielen Stoffwechselvorgängen beteiligt, besonders am Eiweiß- undNukleinsäurestoffwechsel. Folsäure befindet sich in stoffwechselaktivenGeweben des Körpers wie Leber, Knochenmark, Nerven, aber auch in denMuskeln. Die Deckung des Folsäurebedarfs ist deshalb schwierig, weil einerheblicher Anteil der Nahrungsfolate beim Kochen durch Hitze- undSauerstoffeinfluss zerstört bzw. aufgrund der Wasserlöslichkeit insWasch- bzw. Kochwasser übergeht und verworfen wird. Im Einzelfallkönnen die Folatverluste durch die küchentechnische Zubereitung bis zu100 % betragen. Mangelnde Zufuhr von Folsäure führt zuFolsäuremangelsymptomen bedingt durch einseitige Ernährung, z.B. beierhöhtem Alkoholkonsum, bzw. ungenügender Resorption wegen zu schnellerMagen-Darm-Passage (Durchfallerkrankungen), bzw. nach Resektion desoberen Dünndarms oder vermehrtem Verbrauch, z.B. bei der Dialyse, beiÜberfunktion der Schilddrüse, während der Schwangerschaft, oderverminderte Verwertung durch Lebererkrankungen und antagonistischeWirkung von Arzneimitteln, z.B. verschiedener Antibiotika,Ovulationshemmern (Pille), Zytostatika und Antiepileptika. In der Schwangerschaft werden große Folatmengen für die Folatversorgungdes Embryo, für die Bildung plazentaren Gewebes sowie den Ersatz dererhöhten renalen (die Nieren betreffend) Folatverluste gebraucht. DerFolatbedarf der Schwangeren ist daher im Vergleich zur normalenweiblichen Bevölkerung verdoppelt. Auch der Folatbedarf stillenderMütter ist im wesentlichen durch die Folsäureabgabe in die Milch erhöht. Folsäuremangelsymptome äußern sich in neurologischen (nervlichen) undpsychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom, Störung derPyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche,Schlaflosigkeit, Vergeßlichkeit, Parästhesien und Kribbeln, sowie inblasser Gesichtsfarbe, schmerzhafter, geschwollener und glänzenderZunge. Weitere Symptome des Folsäuremangels sind Schleimhautveränderungen imBereich der Mundhöhle und gastrointestinale Störungen, die zu Durchfallführen. Folsäure

Anbieter: SHOP APOTHEKE –Di...
Stand: 16.04.2019
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(150,30 € / 100ml)

Anwendungsgebiete: gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Anregung der erschöpften Lebensorganisation und Harmonisierung des Eingreifens der Empfindungsorganisation bei degenerativen und chronisch entzündlichen Prozessen in der Leber sowie deren psychischen Begleiterscheinungen, z. B. chronische Entzündung der Leber (chronische Hepatitis), Leberzirrhose, Depression. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, 2-mal wöchentlich bis 1-mal täglich 1 ml subcutan injizieren. Zusammensetzung: Flüssige Verdünnung zur Injektion: 1 ml enthält: Hepar bovis Gl Dil. D5 0,1 g (HAB, Vs. 41a); Stannum metallicum Dil. D9 0,1 g (HAB, Vs. 6).

Anbieter: Apotheke apo-rot
Stand: 29.05.2019
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