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Folsäure Forte Hevert Ampullen 100 X 2 ml Ampullen
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PZN: 04907027 Folsäure Forte Hevert Ampullen 100 X 2 ml Ampullen Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Folsäure forte Hevert, Injektionslösung. Anwendungsgebiete: Therapie von Folsäuremangelzuständen bei Dialysepatienten, wenn eine orale Folsäuresubstitution nicht möglich ist und wenn mit der Standarddosierung keine ausreichende Wirksamkeit zu erzielen ist. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Gebrauchsinformation: Information für den Anwender Folsäure forte Hevert, Injektionslösung Wirkstoff: Folsäure 20 mg Vitaminpräparat Anwendungsgebiete: Therapie von Folsäuremangelzuständen bei Dialysepatienten, wenn eine orale Folsäuresubstitution nicht möglich ist und wenn mit der Standarddosierung keine ausreichende Wirksamkeit zu erzielen ist. Gegenanzeigen: Wann dürfen Sie Folsäure forte Hevert nicht anwenden? Folsäure darf nicht angewendet werden bei Megaloblastenanämie infolge isolierten Vitamin B12-Mangels. Bei Megaloblastenanämie unbekannter Ursache sollte vor Behandlungsbeginn geprüft werden, ob ein Folsäuremangel vorliegt. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Auch bei lebensbedrohlicher Megaloblastenanämie muss wegen der Gefahr irreversibler neurologischer Störungen vor Therapiebeginn die Diagnose eines eventuellen Vitamin B12-Mangels ausgeschlossen werden (Sicherstellung von Serum- und Erythrozyten-Proben und Bestimmung des Vitamin B12-Gehaltes). Da Folsäure und Vitamin B12 einen Retikulozytenanstieg im Blut bewirken, kann die Gabe eines der beiden Vitamine unter Umständen den Mangel des anderen Vitamins maskieren. Schwangerschaft: Wenn Sie schwanger sind, dürfen Sie täglich nicht mehr als 5 mg Folsäure einnehmen, da die Sicherheit höherer Dosierungen nicht gewährleistet ist. Für Dosierungen bis 5 mg Folsäure pro Tag sind keine Risiken für das ungeborene Kind bekannt. Stillzeit: Wenn Sie stillen, dürfen Sie täglich nicht mehr als 5 mg Folsäure einnehmen, da die Sicherheit höherer Dosierungen nicht gewährleistet ist. Für Dosierungen bis 5 mg Folsäure pro Tag sind keine Risiken für den Säugling bekannt. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Zunahme der Krampfbereitschaft unter antikonvulsiver Therapie, insbesondere bei Anwendung hoher Dosen zur Behandlung der Vergiftung mit Folsäureantagonisten. Folsäure darf nicht gleichzeitig mit, sondern gegebenenfalls nur nach Folsäurenantagonisten gegeben werden. Wichtige Informationen zu bestimmten sonstigen Bestandteilen: Dieses Arzneimittel enthält Natrium aber weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Ampulle. Das heißt es ist nahezu "natriumfrei"". Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung: Individuell 1- bis 3-mal wöchentlich eine halbe bis 1 Ampulle intramuskulär oder intravenös injizieren. Bei Verwendung nur eines Teils des Ampulleninhalts ist der restliche Ampulleninhalt zu verwerfen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen: In seltenen Einzelfällen können allergische Reaktionen mit Juckreiz,Hautausschlag, Atembeschwerden und Schock auftreten. Nach hohen Dosen kann die Krampfbereitschaft unter zusätzlicher Therapie mit Antiepileptika zunehmen. Weiterhin wurden in seltenen Fällen nach hohen Dosen Störungen im Magen-Darm-Trakt, Alpträume, Erregungen und Depressionen beobachtet. Meldung von Nebenwirkungen: Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die n nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3,D-53175 Bonn,Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden. Hinweise zu Haltbarkeit und Aufbewahrung: Das Arzneimittel soll nach Ablauf des auf dem Behältnis und Umkarton angegebenen Verfallsdatums nicht mehr angewendet werden. Durch unsachgemäße Lagerung, insbesondere durch Wärme und Lichteinwirkung können Trübungen auftreten. Diese Ampullen sollten nicht mehr verwendet werden. Vor Licht schützen! Arzneimittel: Stets vor Kindern geschützt aufbewahren! Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Wirkstoff: Folsäure 20 mg. Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxid-Lösung 25% (m/V), Wasser für Injektionszwecke. Darreichungsform und Packungsgrößen: 10/100 Ampullen zu 2 ml Injektionslösung. Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller: Hevert-Arzneimittel GmbH & Co. KG In der Weiherwiese 1 D-55569 Nussbaum www.hevert.de Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im September 2017. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 11/2018"

Anbieter: Volksversand Vers...
Stand: 03.07.2020
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Folsäure Forte-Hevert® Ampullen
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Vitaminpräparat bei Folsäure-Mangelzuständen Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Folsäure 20 mg Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxid, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Therapie von Folsäuremangelzuständen zum Beispiel bei Dialysepatienten, wenn eine orale Folsäuresubstitution nicht möglich ist und wenn mit der Standarddosierung keine ausreichende Wirksamkeit zu erzielen ist. Dosierung:: Soweit nicht anders verordnet individuell 1 bis 3mal wöchentlich eine halbe bis 1 Ampulle intramuskulär oder intravenös injizieren. Gegenanzeigen: Folsäure darf nicht angewendet werden bei Megaloblasten-Anämie infolge isolierten Vitamin B12-Mangels. Bei Megaloblasten-Anämie unbekannter Ursache sollte vor Behandlungsbeginn geprüft werden, ob ein Folsäuremangel vorliegt. Schwangerschaft und Stillzeit: Für Dosierungen bis 5 mg Folsäure pro Tag sind keine Risiken bekannt. In höheren Dosierungen sollte Folsäure in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Nebenwirkungen: In seltenen Einzelfällen können allergische Reaktionen mit Juckreiz, Hautausschlag, Atembeschwerden und Schock auftreten. Nach hohen Dosen kann die Krampfbereitschaft unter zusätzlicher Therapie mit Antiepileptika zunehmen. Weiterhin wurden in seltenen Fällen nach hohen Dosen Störungen im Magen-Darm-Trakt, Alpträume, Erregungen und Depressionen beobachtet. Wechselwirkungen: Folsäure darf nicht gleichzeitig mit, sondern ggf. nur nach Folsäureantagonisten gegeben werden. Auch bei lebensbedrohlicher Megaloblasten-Anämie muss wegen der Gefahr irreversibler neurologischer Störungen vor Therapiebeginn die Diagnose eines eventuellen Vitamin B12-Mangels ausgeschlossen werden. Da Folsäure und Vitamin B12 einen Retikulozytenanstieg im Blut bewirken, kann die Gabe eines der beiden Vitamine unter Umständen den Mangel des anderen Vitamins maskieren. Zunahme der Krampfbereitschaft unter antikonvulsiver Therapie, insbesondere bei Anwendung hoher Dosen zur Behandlung der Vergiftung mit Folsäureantagonisten. Mit »Folsäure forte-Hevert« Injektionslösung kann ein Folsäuremangel schnell und wirksam behoben werden. Folsäure gehört zu der Gruppe der B-Vitamine und ist als Cofaktor an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt, besonders am Eiweiß- und Nukleinsäurestoffwechsel. Folsäure befindet sich in stoffwechselaktiven Geweben des Körpers wie Leber, Knochenmark, Nerven, aber auch in den Muskeln. Die Folatbedarfsdeckung ist deshalb schwierig, weil ein erheblicher Anteil der Nahrungsfolate beim Kochen durch Hitze- und Sauerstoffeinfluss zerstört bzw. aufgrund der Wasserlöslichkeit ins Wasch- bzw. Kochwasser übergeht und verworfen wird. Im Einzelfall können die Folatverluste durch die küchentechnische Zubereitung bis zu 100 % betragen. Mangelnde Zufuhr von Folsäure führt zu Folsäuremangelsymptomen bedingt durch einseitige Ernährung, z.B. bei erhöhtem Alkoholkonsum, bzw. ungenügender Resorption wegen zu schneller Magen-Darm-Passage (Durchfallerkrankungen), bzw. nach Resektion des oberen Dünndarms oder vermehrtem Verbrauch, z.B. bei der Dialyse, bei Überfunktion der Schilddrüse, während der Schwangerschaft, oder verminderte Verwertung durch Lebererkrankungen und antagonistische Wirkung von Arzneimitteln, z.B. verschiedener Antibiotika, Ovulationshemmern (Pille), Zytostatika und Antiepileptika. In der Schwangerschaft werden große Folatmengen für die Folatversorgung des Embryo, für die Bildung plazentaren Gewebes sowie den Ersatz der erhöhten renalen (die Nieren betreffend) Folatverluste gebraucht. Der Folatbedarf der Schwangeren ist daher im Vergleich zur normalen weiblichen Bevölkerung verdoppelt. Auch der Folatbedarf stillender Mütter ist im wesentlichen durch die Folsäureabgabe in die Milch erhöht. Folsäuremangelsymptome äußern sich in neurologischen (nervlichen) und psychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom, Störung der Pyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche, Schlaflosigkeit, Vergeßlichkeit, Parästhesien und Kribbeln, sowie in blasser Gesichtsfarbe, schmerzhafter, geschwollener und glänzender Zunge. Weitere Symptome des Folsäuremangels sind Schleimhautveränderungen im Bereich der Mundhöhle und gastrointestinale Störungen, die zu Durchfall führen. Folsäure muss deshalb in hohen Dosen dem Organismus zugeführt werden. Fortgeschrittener Folsäuremangel äußert sich immer durch Veränderung des roten Blutbildes (makrozytäre Anämie). Die Störungen sind besonders ausgeprägt bei gleichzeitigem Zusammentreffen von Folsäure- und Vitamin B 12-Mangel. In diesem Falle wird die Kombinationsbehandlung mit »Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert« Injektionslösung empfohlen. Hinweise: 'Folsäure forte-Hevert' Ampullen können bei Bedarf auch als Trinkampullen verwendet werden. Zur oralen Dauertherapie dienen 'Folsäure-Hevert' Tabletten (5 mg Folsäure pro Tablette).

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 03.07.2020
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