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hormaSan forte
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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Nahrungsergänzungsmittel mit Vitaminen und den sekundären Pflanzenstoffen von Jamswurzel-, Rotklee- und Macawurzel-Extrakt. Nahrungsergänzungsmittel mit Vitaminen, Calcium und den Isoflavonen aus Soja und Rotklee. Vitamin B6 trägt bei zur Regulierung der zu einer normalen psychischen Funktion und des Energiestoffwechsels sowie zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung. hormaSan forte Tabletten sind eine Kombination verschiedener, hochkonzentrierter Isoflavone (Phytoöstrogene) sowie der Nerven-Vitamine B1, B6, B12 und Folsäure. Vitamin B6 trägt bei zur Regulierung der Hormontätigkeit, zu einer normalen Funktion von Psyche und Energiestoffwechsel sowie zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung. Insbesondere die Inhaltsstoffe des Rotklees ähneln dem weiblichen Sexualhormon Östrogen und werden daher Phytoöstrogene genannt. Die Jamswurzel mit Diosgenin ist dem natürlichen körpereigenen Progesteron der Frauen sehr ähnlich, wobei die Jamswurzel die körpereigenen DHEA-Ausschüttung (DHEA=Dehydroepiandrosteron) stimulieren kann. Dhea ist in der Forschung als 'verjüngend“ bekannt, d.h. es verlangsamt den Alterungsprozess. Besonders das Diosgenin kann bei Ein- und Durchschlafstörungen in den Wechseljahren sowie bei unphysiologischer Gewichtszunahme ohne Grund helfen. Ebenso können durch die eingesetzten Phytohormone Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Reizbarkeit positiv beeinflusst werden. Hinzu kommt die altbewährte Anden-Wurzel 'Maca“. Sie hilft bei Depressionen, Stress- und Angstzuständen und sorgt für erholsamen Schlaf sowie für die Steigerung körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit. Zutaten: Jamswurzel-Extrakt (mit Diosgenin), Rotklee-Extrakt (mit Isoflavonen), Füllstoff Mikrokristalline Cellulose, Macawurzel-Extrakt, Trennmittel Magnesiumsalze der Speisefettsäuren (pflanzlich), Pyridoxinhydrochlorid, Thiaminhydrochlorid, Maltodextrin, Überzugsmittel Schellack, Füllstoff Siliciumdioxid, Pteroylmonoglutaminsäure, Cyanocobalamin. Ohne Milchzucker, Gluten, Hefe, Farbstoffe oder Konservierungsstoffe. Zusammensetzung: 2 Tabletten: Diosgenin 14mg (aus Jamswurzel-Extrakt 350mg) Isoflavone 60mg (aus Rotklee-Extrakt 300mg) Macawurzel-Extrakt 200mg Thiamin (Vitamin B1) 2,2mg (200%*) Vitamin B6 2,8mg (200%*) Vitamin B12 5μg (200%*) Folsäure 400μg (200%*) * Referenzmenge nach Lmiv (Nrv). Verzehrempfehlung: Täglich 2 Tabletten am Abend mit ausreichend Flüssigkeit vor dem Schlafengehen verzehren. Hinweise: Die empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung. Außerhalb der Reichweite von Kindern, trocken und lichtgeschützt lagern. Nettofüllmenge: 37,5 g (60 Tabletten à 625 mg) Hersteller: sanPharma GmbH Große Elbestr. 135 22767 Hamburg

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 12.08.2020
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Folsäure Forte-Hevert® Ampullen
10,36 € *
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Vitaminpräparat bei Folsäure-Mangelzuständen Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Folsäure 20 mg Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxid, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Therapie von Folsäuremangelzuständen zum Beispiel bei Dialysepatienten, wenn eine orale Folsäuresubstitution nicht möglich ist und wenn mit der Standarddosierung keine ausreichende Wirksamkeit zu erzielen ist. Dosierung:: Soweit nicht anders verordnet individuell 1 bis 3mal wöchentlich eine halbe bis 1 Ampulle intramuskulär oder intravenös injizieren. Gegenanzeigen: Folsäure darf nicht angewendet werden bei Megaloblasten-Anämie infolge isolierten Vitamin B12-Mangels. Bei Megaloblasten-Anämie unbekannter Ursache sollte vor Behandlungsbeginn geprüft werden, ob ein Folsäuremangel vorliegt. Schwangerschaft und Stillzeit: Für Dosierungen bis 5 mg Folsäure pro Tag sind keine Risiken bekannt. In höheren Dosierungen sollte Folsäure in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Nebenwirkungen: In seltenen Einzelfällen können allergische Reaktionen mit Juckreiz, Hautausschlag, Atembeschwerden und Schock auftreten. Nach hohen Dosen kann die Krampfbereitschaft unter zusätzlicher Therapie mit Antiepileptika zunehmen. Weiterhin wurden in seltenen Fällen nach hohen Dosen Störungen im Magen-Darm-Trakt, Alpträume, Erregungen und Depressionen beobachtet. Wechselwirkungen: Folsäure darf nicht gleichzeitig mit, sondern ggf. nur nach Folsäureantagonisten gegeben werden. Auch bei lebensbedrohlicher Megaloblasten-Anämie muss wegen der Gefahr irreversibler neurologischer Störungen vor Therapiebeginn die Diagnose eines eventuellen Vitamin B12-Mangels ausgeschlossen werden. Da Folsäure und Vitamin B12 einen Retikulozytenanstieg im Blut bewirken, kann die Gabe eines der beiden Vitamine unter Umständen den Mangel des anderen Vitamins maskieren. Zunahme der Krampfbereitschaft unter antikonvulsiver Therapie, insbesondere bei Anwendung hoher Dosen zur Behandlung der Vergiftung mit Folsäureantagonisten. Mit »Folsäure forte-Hevert« Injektionslösung kann ein Folsäuremangel schnell und wirksam behoben werden. Folsäure gehört zu der Gruppe der B-Vitamine und ist als Cofaktor an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt, besonders am Eiweiß- und Nukleinsäurestoffwechsel. Folsäure befindet sich in stoffwechselaktiven Geweben des Körpers wie Leber, Knochenmark, Nerven, aber auch in den Muskeln. Die Folatbedarfsdeckung ist deshalb schwierig, weil ein erheblicher Anteil der Nahrungsfolate beim Kochen durch Hitze- und Sauerstoffeinfluss zerstört bzw. aufgrund der Wasserlöslichkeit ins Wasch- bzw. Kochwasser übergeht und verworfen wird. Im Einzelfall können die Folatverluste durch die küchentechnische Zubereitung bis zu 100 % betragen. Mangelnde Zufuhr von Folsäure führt zu Folsäuremangelsymptomen bedingt durch einseitige Ernährung, z.B. bei erhöhtem Alkoholkonsum, bzw. ungenügender Resorption wegen zu schneller Magen-Darm-Passage (Durchfallerkrankungen), bzw. nach Resektion des oberen Dünndarms oder vermehrtem Verbrauch, z.B. bei der Dialyse, bei Überfunktion der Schilddrüse, während der Schwangerschaft, oder verminderte Verwertung durch Lebererkrankungen und antagonistische Wirkung von Arzneimitteln, z.B. verschiedener Antibiotika, Ovulationshemmern (Pille), Zytostatika und Antiepileptika. In der Schwangerschaft werden große Folatmengen für die Folatversorgung des Embryo, für die Bildung plazentaren Gewebes sowie den Ersatz der erhöhten renalen (die Nieren betreffend) Folatverluste gebraucht. Der Folatbedarf der Schwangeren ist daher im Vergleich zur normalen weiblichen Bevölkerung verdoppelt. Auch der Folatbedarf stillender Mütter ist im wesentlichen durch die Folsäureabgabe in die Milch erhöht. Folsäuremangelsymptome äußern sich in neurologischen (nervlichen) und psychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom, Störung der Pyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche, Schlaflosigkeit, Vergeßlichkeit, Parästhesien und Kribbeln, sowie in blasser Gesichtsfarbe, schmerzhafter, geschwollener und glänzender Zunge. Weitere Symptome des Folsäuremangels sind Schleimhautveränderungen im Bereich der Mundhöhle und gastrointestinale Störungen, die zu Durchfall führen. Folsäure muss deshalb in hohen Dosen dem Organismus zugeführt werden. Fortgeschrittener Folsäuremangel äußert sich immer durch Veränderung des roten Blutbildes (makrozytäre Anämie). Die Störungen sind besonders ausgeprägt bei gleichzeitigem Zusammentreffen von Folsäure- und Vitamin B 12-Mangel. In diesem Falle wird die Kombinationsbehandlung mit »Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert« Injektionslösung empfohlen. Hinweise: 'Folsäure forte-Hevert' Ampullen können bei Bedarf auch als Trinkampullen verwendet werden. Zur oralen Dauertherapie dienen 'Folsäure-Hevert' Tabletten (5 mg Folsäure pro Tablette).

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 12.08.2020
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Folsäure Forte Hevert Ampullen 100 X 2 ml Ampullen
81,53 € *
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PZN: 04907027 Folsäure Forte Hevert Ampullen 100 X 2 ml Ampullen Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Folsäure forte Hevert, Injektionslösung. Anwendungsgebiete: Therapie von Folsäuremangelzuständen bei Dialysepatienten, wenn eine orale Folsäuresubstitution nicht möglich ist und wenn mit der Standarddosierung keine ausreichende Wirksamkeit zu erzielen ist. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Gebrauchsinformation: Information für den Anwender Folsäure forte Hevert, Injektionslösung Wirkstoff: Folsäure 20 mg Vitaminpräparat Anwendungsgebiete: Therapie von Folsäuremangelzuständen bei Dialysepatienten, wenn eine orale Folsäuresubstitution nicht möglich ist und wenn mit der Standarddosierung keine ausreichende Wirksamkeit zu erzielen ist. Gegenanzeigen: Wann dürfen Sie Folsäure forte Hevert nicht anwenden? Folsäure darf nicht angewendet werden bei Megaloblastenanämie infolge isolierten Vitamin B12-Mangels. Bei Megaloblastenanämie unbekannter Ursache sollte vor Behandlungsbeginn geprüft werden, ob ein Folsäuremangel vorliegt. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Auch bei lebensbedrohlicher Megaloblastenanämie muss wegen der Gefahr irreversibler neurologischer Störungen vor Therapiebeginn die Diagnose eines eventuellen Vitamin B12-Mangels ausgeschlossen werden (Sicherstellung von Serum- und Erythrozyten-Proben und Bestimmung des Vitamin B12-Gehaltes). Da Folsäure und Vitamin B12 einen Retikulozytenanstieg im Blut bewirken, kann die Gabe eines der beiden Vitamine unter Umständen den Mangel des anderen Vitamins maskieren. Schwangerschaft: Wenn Sie schwanger sind, dürfen Sie täglich nicht mehr als 5 mg Folsäure einnehmen, da die Sicherheit höherer Dosierungen nicht gewährleistet ist. Für Dosierungen bis 5 mg Folsäure pro Tag sind keine Risiken für das ungeborene Kind bekannt. Stillzeit: Wenn Sie stillen, dürfen Sie täglich nicht mehr als 5 mg Folsäure einnehmen, da die Sicherheit höherer Dosierungen nicht gewährleistet ist. Für Dosierungen bis 5 mg Folsäure pro Tag sind keine Risiken für den Säugling bekannt. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Zunahme der Krampfbereitschaft unter antikonvulsiver Therapie, insbesondere bei Anwendung hoher Dosen zur Behandlung der Vergiftung mit Folsäureantagonisten. Folsäure darf nicht gleichzeitig mit, sondern gegebenenfalls nur nach Folsäurenantagonisten gegeben werden. Wichtige Informationen zu bestimmten sonstigen Bestandteilen: Dieses Arzneimittel enthält Natrium aber weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Ampulle. Das heißt es ist nahezu "natriumfrei"". Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung: Individuell 1- bis 3-mal wöchentlich eine halbe bis 1 Ampulle intramuskulär oder intravenös injizieren. Bei Verwendung nur eines Teils des Ampulleninhalts ist der restliche Ampulleninhalt zu verwerfen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen: In seltenen Einzelfällen können allergische Reaktionen mit Juckreiz,Hautausschlag, Atembeschwerden und Schock auftreten. Nach hohen Dosen kann die Krampfbereitschaft unter zusätzlicher Therapie mit Antiepileptika zunehmen. Weiterhin wurden in seltenen Fällen nach hohen Dosen Störungen im Magen-Darm-Trakt, Alpträume, Erregungen und Depressionen beobachtet. Meldung von Nebenwirkungen: Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die n nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3,D-53175 Bonn,Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden. Hinweise zu Haltbarkeit und Aufbewahrung: Das Arzneimittel soll nach Ablauf des auf dem Behältnis und Umkarton angegebenen Verfallsdatums nicht mehr angewendet werden. Durch unsachgemäße Lagerung, insbesondere durch Wärme und Lichteinwirkung können Trübungen auftreten. Diese Ampullen sollten nicht mehr verwendet werden. Vor Licht schützen! Arzneimittel: Stets vor Kindern geschützt aufbewahren! Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Wirkstoff: Folsäure 20 mg. Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxid-Lösung 25% (m/V), Wasser für Injektionszwecke. Darreichungsform und Packungsgrößen: 10/100 Ampullen zu 2 ml Injektionslösung. Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller: Hevert-Arzneimittel GmbH & Co. KG In der Weiherwiese 1 D-55569 Nussbaum www.hevert.de Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im September 2017. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 11/2018"

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Stand: 12.08.2020
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Dolestan forte
7,99 € *
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Anwendungsgebiet von Dolestan forte (Packungsgröße: 20 stk)Das Präparat ist ein Schlafmittel aus der Gruppe der Antihistaminika.Es wird angewendet zur Kurzzeitbehandlung von Schlafstörungen.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten50 mg Diphenhydramin hydrochlorid43.75 mg DiphenhydraminCellulose Granulat Hilfstoff (+)Cellulose Pulver Hilfstoff (+)Cellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Kartoffelstärke Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Diphenhydraminhydrochlorid, gegen andere Antihistaminika oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind,bei akutem Asthma,bei grünem Star (Engwinkel-Glaukom),bei bestimmten Geschwülsten des Nebennierenmarks (Phäochromozytom),bei Vergrößerung der Vorsteherdrüse mit Restharnbildung,bei Epilepsie,bei Kalium- oder Magnesiummangel,bei verlangsamtem Herzschlag (Bradykardie),bei bestimmten Herzerkrankungen (angeborenes QT-Syndrom oder andere klinisch bedeutsame Herzschäden, insbesondere Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, Erregungsleitungsstörungen, Arrhythmien),bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die ebenfalls das sogenannte QT-Intervall im EKG verlängern oder zu einer Hypokaliämie führen,bei gleichzeitiger Einnahme von Alkohol oder sogenannten ?MAO-Hemmern" (Mittel zur Behandlung von Depressionen),während der Schwangerschaft oder Stillzeit.Das Arzneimittel ist nicht zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen bis 14 Jahre geeignet. Für Jugendliche steht eine niedriger dosierte Arzneiform zur Verfügung.DosierungNehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach dieser Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, beträgt die übliche Dosis für Erwachsene 1 Tablette (entsprechend 50 mg Diphenhydraminhydrochlorid).Diese Dosis sollte nicht überschritten werden.Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion sollten niedrigere Dosen erhalten.Auch bei älteren oder geschwächten Patienten, die u. U. besonders empfindlich reagieren, wird empfohlen, die Dosis erforderlichenfalls anzupassen.Das Arzneimittel ist nicht zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen bis 14 Jahre geeignet. Für Jugendliche steht eine niedriger dosierte Arzneiform zur Verfügung. Dauer der AnwendungDie Dauer der Behandlung sollte so kurz wie möglich sein. Sie sollte im Allgemeinen nur wenige Tage betragen und 2 Wochen nicht überschreiten.Bei fortbestehenden Schlafstörungen suchen Sie bitte einen Arzt auf!Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenÜberdosierungen mit Diphenhydramin können gefährlich sein - insbesondere für Kinder und Kleinkinder. Aus diesem Grunde ist bei Verdacht einer Überdosierung oder Vergiftung sofort ein Arzt zu informieren (z. B. Vergiftungsnotruf)!Überdosierungen mit Diphenhydramin äußern sich in erster Linie abhängig von der aufgenommenen Menge - durch Störungen des Zentralnervensystems (Verwirrung, Erregungszustände bis hin zu Krampfanfällen, Bewusstseinseintrübung bis hin zum Koma, Atemstörungen bis Atemstillstand) und des Herz-Kreislauf-Systems.Außerdem können gesteigerte Muskelreflexe, Fieber, trockene Schleimhäute, Sehstörungen, Verstopfung und Störungen der Harnausscheidung auftreten.Auch Rhabdomyolysen (schwere Muskelschädigungen) sind beobachtet worden. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeDie Tabletten werden unzerkaut abends 30 Minuten vor dem Schlafengehen mit etwas Flüssigkeit (Wasser) eingenommen.Anschließend sollte eine ausreichende Schlafdauer (7 - 8 Stunden) gewährleistet sein.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich,wenn Sie unter einer der folgenden Erkrankungen leiden:eingeschränkter Leberfunktion,chronischen Lungenerkrankungen oder Asthma,bestimmten Magenfunktionsstörungen (Pylorusstenose oder Achalasie der Kardia).Nach wiederholter Einnahme von Schlafmitteln über einen längeren Zeitraum kann es zu einem Verlust an Wirksamkeit (Toleranz) kommen.Wie auch bei anderen Schlafmitteln kann die Einnahme dieses Präparates zur Entwicklung von körperlicher und seelischer Abhängigkeit führen. Das Risiko einer Abhängigkeit steigt mit der Dosis und der Dauer der Behandlung. Auch bei Patienten mit Alkohol-, Arzneimittel- oder Drogenabhängigkeit in der Vorgeschichte ist dieses Risiko erhöht.Beim Beenden einer Behandlung mit diesem Arzneimittel können durch plötzliches Absetzen Schlafstörungen vorübergehend wieder auftreten. Deshalb wird empfohlen, die Behandlung ggf. durch schrittweise Verringerung der Dosis zu beenden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenNach Einnahme dieses Arzneimittels dürfen keine Fahrzeuge geführt oder gefährliche Maschinen bedient werden. Auch am Folgetag können sich Restmüdigkeit und beeinträchtigtes Reaktionsvermögen noch nachteilig auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Arbeiten mit Maschinen auswirken, vor allem nach unzureichender Schlafdauer.SchwangerschaftFragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Dieses Arzneimittel darf während Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden.Information- Beruhigungsmittel/Schlafmittel sollten nur bei Schlafstörungen von bedeutsamen Schweregrad angewendet werden.- Nach wiederholter Einnahme von Beruhigungsmitteln/Schlafmitteln kann es zu einem Verlust an Wirksamkeit (Toleranz) kommen.- Wie auch bei anderen Beruhigungsmitteln/Schlafmitteln kann die Einnahme von dem Arzneimittel zur Entwicklung von physischer und psychischer Abhängigkeit führen. Das Risiko einer Abhängigkeit steigt mit der Menge und der Dauer der Behandlung und ist bei Menschen mit Alkohol-, Arzneimittel- oder Drogenabhängigkeit zusätzlich erhöht.- Beim Beenden einer Einnahme des Arzneimittels können durch plötzliches Absetzen Schlafstörungen vorübergehend wieder auftreten. Deshalb wird empfohlen, die Anwendung gegebenenfalls durch eine schrittweise Erniedrigung der Dosis zu beenden.- Nach Einnahme des Arzneimittels dürfen keine Fahrzeuge geführt oder gefährliche Maschinen bedient werden. Auch am Folgetag können sich medikamentöse Ruhigstellung und beeinträchtigtes Reaktionsvermögen noch nachteilig auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Arbeiten mit Maschinen auswirken. Dies gilt in besonderem Maße nach unzureichender Schlafdauer bzw. im Zusammenwirken mit Alkohol. Beeinflussung von Laborparametern:- Das Arzneimittel kann bei Allergie-Tests möglicherweise zu falsch-negativen Testergebnissen führen und sollte daher mindestens 3 Tage vorher abgesetzt werden.HinweiseNach wiederholter Einnahme Toleranzentwicklung möglich. Risiko von physischer und psychischer Abhängigkeit steigt mit der Dosis und Behandlungsdauer und ist bei Patienten mit Abhängigkeits-Anamnese erhöht. Durch plötzliches Absetzen Rebound-Schlaflosigkeit möglich. Behandlungsdauer so kurz wie möglich, im Allgemeinen nur wenige Tage und 2 Wochen nicht überschreiten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Dolestan forte (Packungsgröße: 20 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 12.08.2020
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DeBa Pharma Safranal forte
26,31 CHF *
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Safran (Crocus sativus) enthält die Phytochemikalien Crocin und Safranal. Ein Vielzahl von klinischen Studien haben gezeigt, dass Safran Antidepressivum Effekte bei Patienten mit leichter bis mittelschweren Depressionen hat. Sowohl Crocin als Safranal hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin, Noradrenalin und Dopamin. Dadurch erhöht sich die Verfügbarkeit von Serotonin im Nervensystem, die eine positive Wirkung bei der Bekämpfung von Depressionen hat. Safranal-forte kann auch für negative Gedanken, fehlende Motivation, Melancholie und innere Spannungen verwendet werden. Dieses Produkt ist frei von Konservierungsstoffen, künstlichen Farbstoffe oder Aromen, Hefe, Zucker, Laktose, Gluten, Mais, Soja, Salz, Stärke, Milch, Weizen. Anwendung 1 bis 2 Kapseln pro Tag am Morgen mit etwas Wasser.

Anbieter: Shop Apotheke CH
Stand: 12.08.2020
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